PRESSEMITTEILUNGEN

Juni 2018

Marc Cantauw ist Hotelmanager des Jahres 2018

Mit der siebzehnten Ausgabe seines Hotel Guide zeichnet der Trebing-Lecost Verlag erneut eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Hotellerie als Hotelmanager des Jahres aus. 

Erstmals geht die Auszeichnung nach Sachsen: Gewürdigt wird Marc Cantauw, Direktor des Hotel König Albert in Bad Elster. Verlagschef Olaf Trebing-Lecost begründet die Auszeichnung mit der beruflichen Gesamtleistung Marc Cantauws, vor allem aber mit seinen Erfolgen der letzten drei Jahre für das Hotel König Albert, das unter seiner Ägide einen rasanten Aufstieg nehmen konnte. Er habe dieses First Class Hotel hervorragend in die vorhandene Infrastruktur des traditionsreichen Staatsbades eingebunden und dafür gesorgt, dass es dabei ein ganz eigenes Profil entwickeln konnte.

„Marc Cantauw beherrscht die Klaviatur eines Gastgebers vorbildlich, er kann Menschen begeistern und sie dazu motivieren, Konzepte, Standards und Vorgaben so umzusetzen, dass sie verlässlich ihre Wirkung entfalten. Wo auch immer er die Verantwortung übernahm, lotete er sehr schnell aus, mit welchen starken Partnern er vor Ort kooperieren konnte, um strategisch wichtige Ziele zu erreichen“, so Trebing-Lecost. Cantauws sehr hohem Qualitätsanspruch sowie seiner überdurchschnittlichen Sozialkompetenz und nicht zuletzt seinen ausgefeilten Konzepten sei es zu verdanken, dass das Hotel König Albert stetig an Renommee hinzugewinnen konnte und heute im Leisure-Segment der Hotellerie Sachsens zu den besten Adressen gezählt wird. Vor allem habe der Hoteldirektor es verstanden, die Alleinstellungsmerkmale seines Hauses optimal zu vermarkten, heißt es in der Begründung des Verlags.
Diese Auszeichnung wird seit 2003 in Folge vergeben. Über den Termin zur Übergabe der Auszeichnung werden die Medienvertreter rechtzeitig informiert.
Die ausführliche Laudatio finden Sie in der aktuellen Ausgabe 2018 des Trebing-Lecost Hotel Guide sowie auf der Internetseite des Verlags. 


Juni 2017

Stefan Stahl ist Hotelmanager des Jahres 2017

Mit der sechzehnten Ausgabe seines Hotel Guide würdigt der Trebing-Lecost Verlag wieder eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Hotellerie. In diesem Jahr geht die Auszeichnung erstmals nach Hessen: Hotelmanager des Jahres 2017 wird Stefan Stahl, Direktor des Hotels Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt. 

Verlagschef Olaf Trebing-Lecost begründet die Ehrung mit Stahls Gesamtleistung in den letzten Jahren. Das Jagdschloss Kranichstein wurde vor einigen Jahren für ein Tochterunternehmen des Bilfinger-Konzerns grundlegend renoviert, umgebaut und erweitert. Stefan Stahl hat bereits 2014 die Pre-Opening-Phase begleitet. Trebing-Lecost beschreibt den Hoteldirektor als einen vorbildlichen Gastgeber, der bestens organisiert sei, strukturiert arbeite und nichts dem Zufall überlasse. Er sei stets bereit, die von ihm festgelegten Standards und Leitlinien an der Realität zu messen und sie wenn nötig anzupassen. Diese Eigenschaften gepaart mit einem sehr hohen Qualitätsverständnis hätten nicht zuletzt dafür gesorgt, dass Service und Dienstleistung im Jagdschloss sich auf einem exzellenten Niveau befänden. In diesem Zusammenhang werden auch Stahls Führungsqualitäten und seine hohe Sozialkompetenz hervorgehoben. Der Hoteldirektor habe es verstanden, die Alleinstellungsmerkmale seines Hauses optimal zur Geltung zu bringen, heißt es in der Begründung des Verlags. So ging das Jagdschloss Kranichstein unter Stahls Führung sehr schnell auf Erfolgskurs. Er konnte es innerhalb kürzester Zeit an der Spitze der regionalen Hotellandschaft positionieren und diesen Status seither kontinuierlich bestätigen. Diese Leistung wird mit der Auszeichnung gewürdigt.


Mai 2011

Kleines Jubiläum:
10 Jahre „Der Trebing-Lecost Hotel Guide“

Angefangen hat alles vor mehr als 10 Jahren mit dem von Verleger und Autor Olaf Trebing-Lecost als Einzelprojekt geplanten Buch „Guter Service ist kein Geheimnis“, das neben verschiedenen anderen Dienstleistern auch Autohäuser, Autovermietungen sowie die Deutschen Bahn und zahlreiche Hotels und Restaurants im Hinblick auf die Service- und Dienstleistungsqualität beleuchtete. Kurz nach Erscheinen des Buches bekam Trebing-Lecost prompt Post von einer internationalen Anwaltskanzlei, welche von einer großen Hotelkette beauftragt wurde, gegen die Kritik in dem erschienenen Buch vorzugehen - dies allerdings ohne Erfolg. Schnell erkannte der Autor, dass er mit seinem Werk ins „Schwarze“ getroffen hatte und „kreierte“ daraufhin einen Hotelführer der besonderen Art, in welchem nicht nur die Hotel-Hardware bewertet wird, sondern viel mehr in unterhaltsamer Weise über den Ist-Zustand des jeweiligen Hotels ausführlich berichtet wird. Dabei nimmt Trebing-Lecost kein Blatt vor den Mund und deckt ganz ungeniert entdeckte Serviceschlampereien und Renovierungsstaus auf. Seinen Stil beschrieb eine renommierte große deutsche Zeitung einmal in einem Portrait über den Autor als „gallig-sarkastisch“.
Seit 2004 ist es dem Verlag gelungen, für das Vorwort Persönlichkeiten wie etwa Hans-Dietrich Genscher, Heide Simonis, Guido Westerwelle und Christian Wulff zu gewinnen. Das Vorwort für den aktuellen Hotel Guide schrieb Dr. Christoph Bergner –  Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern sowie Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder. Der Staatssekretär hob in seinem Vorwort hervor: „Für mich ist der Blick in diesen Hotelführer besonders erfreulich, weil unter den vielen Häusern, die hier charakterisiert werden, auch zahlreiche attraktive Angebote aus dem Osten Deutschlands zu finden sind. Sie sind Ausdruck einer großartigen Entwicklung in den neuen Bundesländern, die sich in diesem Dienstleistungscharakter vollzogen hat. Nichts erinnert an die Ausgangslage, die hier vor 20 Jahren vielerorts vorzufinden war.“
Der jährlich erscheinende „Trebing-Lecost Hotel Guide“, der im Buchhandel sowie bei allen gängigen Online-Buchhändlern für 38 € erhältlich ist, unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Hotelführern. Den Leser erwartet hier mehr als eine Aufzählung von Ausstattungsmerkmalen der begutachteten Hotels. Insbesondere das Service und Dienstleistungsniveau eines Hauses wird unter die Lupe genommen. Dabei werden Serviceschlampereien schonungslos aufgedeckt und schon mal das ein oder andere Luxushotel als Mogelpackung entlarvt. Nicht zuletzt aufgrund der plastischen und teilweise sarkastischen Anmerkungen ist dieser Hotelguide immer auch eine unterhaltsame Lektüre.


Mai 2011

Rogier Hurkmans ist „Hotelmanager des Jahres 2011“
Rogier Hurkmans, Hoteldirektor des Swissôtel Bremen, wird vom Oldenburger Trebing-Lecost Verlag als „Hotelmanager des Jahres 2011“ ausgezeichnet

Mit dem Erscheinen der diesjährigen Jubiläumsausgabe des Trebing-Lecost Hotel Guide ehrt der Verlag mittlerweile zum neunten Mal eine Persönlichkeit der Hotellerie. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an Rogier Hurkmans, dem es gelungen ist, alle Häuser, die er als Hoteldirektor führte, innerhalb kürzester Zeit auf Erfolgskurs zu bringen, wie es in der Begründung des Verlags heißt. Stets habe er ein beachtliches Service- und Dienstleistungsniveau kultiviert, mit dem er sich vom Gros der Mitbewerber erfolgreich abhebe. Der smarte Holländer, so Verlagschef Olaf Trebing-Lecost, habe in den vergangenen Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er jedes ihm anvertraute Hotel innerhalb kürzester Zeit an der Spitze des jeweiligen Marktsegments positionieren könne. Man habe den Eindruck, dass den sympathischen Hoteldirektor eine Herausforderung umso mehr reize, je größer sie sei. Diese Haltung sieht Trebing-Lecost als eine Grundvoraussetzung, um sich im stark umkämpften Segment der First-Class-Businesshotellerie Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten. Mit dem Swissôtel hat Hurkmans bereits zum zweiten Mal ein Hotel in der Hansestadt Bremen übernommen. Zuvor realisierte er für Hilton ein sogenanntes Re-Branding und etablierte das ehemalige Scandic als neues Haus der Hotelgruppe in der Hansestadt.

In den vergangenen Jahren hat der Trebing-Lecost Verlag Persönlichkeiten wie Dr. Bertram Thieme (Dorint, Halle), Nicole Kobjoll (Schindlerhof, Nürnberg) und Jörg T. Böckeler (InterContinental, Düsseldorf) ausgezeichnet. Zuletzt wurde diese Anerkennung Helmut Stadlmann zuteil, der als Direktor des Luxusbusinesshotels Sofitel Bayerpost gezeigt hatte, dass avantgardistisches Interieur und traditioneller Service, wie er in der Regel in einem Grandhotel geboten wird, nicht nur kompatibel sind, sondern diese Kombination sogar den Erfolg eines modernen Hauses ausmachen kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz des Verlags.

Der Trebing-Lecost Hotel Guide erscheint im April eines jeden Jahres und ist im Buchhandel für 38 Euro erhältlich. Er hebt sich von gängigen Hotelführern insofern ab, als er weit mehr ist als ein reines Nachschlagewerk. Der Hotel Guide beschränkt sich nicht auf das Aufzählen von Hardwarefakten, sondern beleuchtet insbesondere das Service- und Dienstleistungsniveau des jeweiligen Hotels. Er ist nicht nur ein verlässlicher Ratgeber bei der Planung von Hotelaufenthalten, sondern zugleich eine unterhaltsame Lektüre. Leser schätzen vor allem die unverblümte Sprache fernab der üblichen Terminologie von Hotelführern, mit der die Autoren den Ist-Zustand der Häuser beschreiben. Dabei scheuen sie sich nicht, auch schonungslos über Serviceschlampereien zu berichten und so manches sogenannte Luxushotel als Mogelpackung zu entlarven.
In diesem Jahr begeht der Verlag ein kleines Jubiläum: Der Trebing-Lecost Hotel Guide erscheint nun bereits im zehnten Jahr.


Mai 2009

Jörg T. Böckeler Hotelmanager des Jahres
Trebing-Lecost Verlag zeichnet Hotelchef des InterContinental Hotels Düsseldorf aus

Zum siebten Mal zeichnet der Trebing-Lecost Verlag aus Oldenburg mit der Neuausgabe des „Trebing-Lecost Hotel Guide“ eine herausragende Persönlichkeit der Hotellerie aus. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Jörg T. Böckeler, Hoteldirektor des InterContinental Hotels in Düsseldorf.

Wie Verlagschef Olaf Trebing-Lecost in seiner Laudatio in der aktuellen Ausgabe des Hotelguides unterstreicht, verfügt Böckeler als einer der besten deutschen Hotelmanager über all die Attribute, die man von einem Gastgeber par excellence erwartet. Unter seiner Federführung hat das Düsseldorfer InterContinental an Akzeptanz und Renommee gewonnen. Er hat hier unter anderem das Service- und Dienstleistungsangebot merklich optimiert. Protokollarische Regularien meistert Böckeler ebenso nonchalant wie den Umgang mit prominenten oder äußerst anspruchsvollen Gästen. Böckelers Antrieb, so Trebing-Lecost, sei sein Ehrgeiz, etwas bewegen zu wollen, den Status quo seines Hauses zu hinterfragen und Potenziale zu nutzen. Größten Respekt verdient er insbesondere für seine Tätigkeit für das Berchtesgadener InterContinental Resort, das die Presse wegen der historischen Bedeutung des Ortes von Anfang an kritisch beobachtet hatte. Hier bewies er diplomatisches Geschick und Feingefühl.

Die ausführliche Begründung der Auszeichnung entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz des Verlags. Der genaue Termin für die Übergabe der Auszeichnung wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Der jährlich erscheinende „Trebing-Lecost Hotel Guide“ unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Hotelführern. Den Leser erwartet hier mehr als eine Aufzählung von Ausstattungsmerkmalen der begutachteten Hotels. Insbesondere das Service- und Dienstleistungsniveau eines Hauses wird unter die Lupe genommen. Dabei werden Serviceschlampereien schonungslos aufgedeckt und schon mal das ein oder andere Luxushotel als Mogelpackung entlarvt.

Für druckfähiges Bildmaterial steht den Pressevertretern auf der Homepage ein separater Pressezugang zur Verfügung, dessen Zugangsdaten der Verlag auf Nachfrage gerne mitteilt.


Mai 2008

Hotelmanager des Jahres 2008

Bereits zum sechsten Mal in Folge zeichnet der Trebing-Lecost Verlag aus Oldenburg mit der neuen Ausgabe des „Trebing-Lecost Hotel Guides“ eine herausragende Persönlichkeit der Hotellerie aus. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an

Michael Rupp
(Hoteldirektor des Kastens Luisenhof in Hannover)

In der Begründung des Verlags wird darauf verwiesen, dass Rupp in den letzten fünf Jahren das Kastens-Hotel Luisenhof signifikant weiterentwickelt und es an der Spitze der Hotellerie der Messestadt positioniert habe. Dabei habe er das Serviceangebot und die Serviceabläufe nachweislich optimiert. Der Hotelchef legt laut dem Hotel Guide Wert auf klare Strukturen und Abläufe und schließt somit Zuständigkeits- und Kompetenzgerangel unter den Mitarbeitern aus. Als Gastgeber par excellence sei ihm der direkte Gästekontakt wichtig, denn nur auf diese Weise könne er sich aus erster Hand über das Serviceniveau seines Hauses informieren. In Schlüsselpositionen setze er Mitarbeiter ein, auf die sich Rupp voll und ganz verlassen könne und die persönlich dafür Sorge trügen, dass der durch den Direktor vorgegebene Kurs in allen Bereichen beibehalten werde.

Auch der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff, der in diesem Jahr das Vorwort für den „Trebing-Lecost Hotel Guide“ verfasste, ist über die Auszeichnung von Michael Rupp erfreut und schreibt: „Aus Tradition und Erfahrung der über 150- jährigen Firmengeschichte heraus weiß man, dass im Wettbewerb dauerhaft nur derjenige erfolgreich ist, der durch Qualität überzeugt und sich auf die Wünsche der Gäste konzentriert. Das heißt auch, mutig und innovativ, aber zielgerichtet zu investieren sowie gewonnene Kundenkreise zu pflegen und neue zu erschließen.“

Der „Trebing-Lecost Hotel Guide“ erscheint jährlich im April und hebt sich von anderen Hotelführern deutlich ab. Den Leser erwartet mehr als das Aufzählen von Ausstattungsmerkmalen einzelner Hotels. Insbesondere das Service- und Dienstleistungsniveau eines jeden Hauses wird unter die Lupe genommen und kommentiert. Dabei werden Serviceschlampereien schonungslos aufgedeckt und das eine oder andere vorgebliche Luxushotel schon einmal als Mogelpackung entlarvt.

Für druckfähiges Bildmaterial steht den Pressevertretern auf der Homepage ein separater, kennwortgeschützter Pressezugang zur Verfügung.
 



April 2006

Hotelmanager des Jahres 2006

Auch in diesem Jahr würdigt „Der Trebing-Lecost Hotel Guide“ die Leistungen einer bemerkenswerten Persönlichkeit in der Hotellerie. Die Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres“ geht in diesem Jahr an :

Norbert Lang
(Direktor des Travel Charme Hotels, Sellin/Rügen)

In die Folge der bisher von uns geehrten Hoteldirektoren Dr. Bertram Thieme vom Dorint Novotel in Halle/Saale, Christoph Mares vom Mandarin Oriental in München und Florian Meyer-Thoene vom Radisson SAS in Erfurt reiht sich Norbert Lang folgerichtig ein. Denn trotz aller Unterschiede, die die einzelnen Persönlichkeiten aufweisen, verfügt er wie seine Vorgänger über ein herausragendes, aber leider sehr selten gewordenes Verständnis von der Bedeutung höchster Servicebereitschaft in der Hotellerie. Selbstverständlich wird in seinem Hause den Gästen niemals das Gefühl von Anonymität oder Gleichgültigkeit vermittelt, völlig unabhängig davon, wie stark ausgelastet das Hotel auch sein mag. Für ihn haben Aufmerksamkeit und Herzlichkeit gegenüber seinen Gästen höchste Priorität. Dieses großartige Engagement überträgt sich auf beeindruckende Weise auch auf seine Mitarbeiter. Auf jeden Gast stellt sich Norbert Lang individuell ein und vermittelt jedem uneingeschränktes Interesse für seine großen und kleinen Wünsche. Seine unverwechselbare Persönlichkeit prägte zuletzt das von ihm geführte Dorint Resort in Binz auf Rügen. Es ist zu erwarten, dass Norbert Lang auch sein jetziges Hotel, das Travel Charme, erfolgreich auf dem Rügener Hotelmarkt positionieren wird, auch wenn das in einer schwierigen, von zahlreichen starken Mitbewerbern beeinflussten Situation auf Deutschlands größter Insel alles andere als leicht ist. Schließlich bieten auch viele der anderen ortsansässigen Hotels eine ausgesprochen moderne und luxuriöse Ausstattung. Aber eine große Herausforderung wie diese konnte Lang ja
schon im Dorint Resort Hotel glänzend meistern.

Der Trebing-Lecost Hotel Guide erscheint im März eines jeden Jahres. Ehrlich und kritisch wird in ihm der Mikrokosmos ausgewählter Hotels beleuchtet und kommentiert. Wenn es sein muss, legt der Autor Olaf Trebing-Lecost den Finger in offene Wunden und entlarvt angebliche Luxushotels als Mogelpackung. In erster Linie soll dieser Guide ein informatives und verlässliches Nachschlagewerk für den Vielreisenden sein. Für Bildmaterial steht Ihnen unsere Homepage mit einem gesonderten Pressezugang zur Verfügung.

Die Auszeichnung wird Herrn Norbert Lang von Verlagschef Olaf Trebing-Lecost in Sellin auf Rügen in Anwesenheit des Wirtschaftsministers von Mecklenburg- Vorpommern, Herrn Dr. Otto Ebnet, übergeben. Die Medienvertreter werden über den genauen Termin rechtzeitig informiert.


März 2006

Der Trebing-Lecost Hotel Guide 2006

Mittlerweile erscheint die fünfte Ausgabe unseres Hotelführers, der nun unter dem leicht verkürzten Titel „Der Trebing-Lecost Hotel Guide 2006“ publiziert wird. Um Missverständnisse zu vermeiden und nicht falsche Erwartungshaltungen zu erwecken, werden wir zukünftig auf die Bezeichnung „Restaurantführer“ im Titel verzichten. Damit wollen wir unsere Kernkompetenz noch deutlicher zum Ausdruck zu bringen und unterstreichen, dass die Hotellerie im Hauptfokus unserer Berichterstattung steht. Unsere Leser dürfen auch weiterhin versichert sein, dass unsere Einblicke in die First Class - und Luxushotellerie nichts von ihrer Direktheit und Offenheit verloren haben. Hart und schonungslos schildert der Autor seine Erlebnisse, und entzaubert, wenn es sein muss, angebliche Luxushotels der Spitzenklasse als Mogelpackung.

Auch in diesem Jahr kommen wir nicht um die Feststellung umhin, dass Deutschland sich in weiten Teilen immer noch als Servicewüste erweißt. Allerdings hat die Hotellerie, im allgemeinen Vergleich mit anderen Dienstleistern oder dem Einzelhandel, kräftig an sich gearbeitet und ist auf dem besten Weg, hier eine Vorbildfunktion einzunehmen. Insbesondere das Beschwerdemanagement verbessert sich in vielen Hotels und Hotelgruppen zusehends. Davon unbenommen bleibt es ein Faktum, dass ein Hotel mit dem Direktor/in und dessen Service- und Dienstleistungsverständnis steht und fällt. Und leider werden wir sicher auch zukünftig noch so manches Servicedesaster aufdecken, Schlampigkeiten anprangern, aber natürlich auch Lob aussprechen, wenn dieses angebracht ist. In diesem Jahr fanden zahlreiche Hotels und ausgewählte Restaurants der Spitzenklasse Aufnahme in den Guide. Nicht wenige Hotels sind in diesem Jahr erstmals vertreten.

Die Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres“ geht in diesem Jahr an Norbert Lang, der seit Anfang diesen Jahres das Travel Charme Hotel Kurhaus Sellin managt und zuvor sieben Jahre das Dorint Ressort in Binz/Rügen durch sein herausragendes Serviceverständnis und sein Engagement geprägt hat. Dadurch hat Lang dafür gesorgt, dass dieses Haus sich von der Vielzahl der Ferienhotels der Spitzenklasse auf Rügen deutlich abhebt. Die Auszeichnung wird Herrn Norbert Lang von Verlagschef Olaf Trebing-Lecost in Sellin auf Rügen in Anwesenheit des Wirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Dr. Otto Ebnet, übergeben.

Das Vorwort dieser Ausgabe des Hotel Guide verfasste die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis, die nach Hans-Dietrich Genscher nun die zweite bekannte politische Persönlichkeit ist, die die Arbeit des Verlages hierdurch unterstützt.


April 2005

Hotelmanager des Jahres 2005

Auch in diesem Jahr zeichnet der Trebing-Lecost Verlag mit Erscheinen des neuen „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2005“ wieder eine herausragende Persönlichkeit der Hotellerie aus. In den vergangenen Jahren wurden Dr. Bertram Thieme, Hoteldirektor des Dorint Novotel in Halle/Saale, und Christoph Mares vom Mandarin Oriental München zum „Hotelmanager des Jahres“ ausgezeichnet. In diesem Jahr geht diese Anerkennung an

Florian Meyer-Thoene
(Direktor des Radisson SAS, Erfurt)
Auch wenn insbesondere in der Hotel- und Gastronomiepresse Auszeichnungen inflationär häufig vergeben werden und nahezu jeder halbwegs glaubwürdige Direktor, Küchenchef oder Sommelier, jede annähernd akzeptable Unterkunft Gefahr läuft, unvorhergesehen mehrfach von verschiedenen Publikationen und in den verschiedensten Kategorien ausgezeichnet zu werden, möchte sich die Geschäftleitung des Trebing-Lecost Verlages in die gängige Praxis nicht einreihen und vergibt pro Jahr lediglich die Auszeichnung des Hotelmanagers des Jahres. Die Auszeichnung soll so mehr als eine reine PR-Maßnahme für Manager oder Verlag sein, sondern die persönlichen Verdienste des Ausgezeichneten würdigen und deutlich machen, dass einzelne Menschen, nicht der große Name einer Hotelkette oder eine luxuriöse Ausstattung die Qualität eines Hauses bestimmen. Eine Auszeichnung eines einzelnen „Hotels des Jahres“ hingegeben wäre nichts anderes als die Huldigung der Hardware, sprich Ausstattung eines Hotels. Dabei kann der vielgereiste Gast nicht nur ein Lied, sondern ganze Opern davon singen, dass letztendlich nur ein rückhaltloser Service am Gast einen Hotelaufenthalt zu etwas ganz besonderem machen kann. Und diesen kann nur ein Hoteldirektor (oder eine Direktorin) gewährleisten, der oder die die richtige Balance zwischen ökonomischen Zwängen, motivierender Mitarbeiterführung und Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse der Gäste aufzubringen vermag.  Aus diesem Grund wird auch in diesem Jahr von unserem Verlag einzig und allein ein „Hotelmanager des Jahres“ ausgezeichnet.

Februar 2005

Der Trebing-Lecost & Hotel & Restaurant Guide 2005

Jahr für Jahr sorgt der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide für kontroversen Gesprächsstoff. Auch wenn einige Hoteldirektoren und Küchenchefs es begrüßen würden, wenn der Verlag auf eine weitere Auflage des Guide verzichten würde, erscheint in diesem Jahr ungeachtet dieser Wunschvorstellungen bereits die vierte Ausgabe. Viele Leser schätzen die kritischen und vor allem ehrlichen Berichterstattungen aus der Welt der Hotellerie und betrachten diesen Hotel & Restaurant Guide als verlässliches Nachschlagewerk. Andere, meist mehr oder weniger direkt einem kritisierten Haus verbunden, lehnen ihn mit dem Hinweis ab, die provokanten Berichte dienten nur der Auflagensteigerung. Tatsache allerdings ist, dass er zum einen für anspruchsvolle Reisende ein informatives und verlässliches Nachschlagewerk darstellt, sich zum anderen aber auch aufgrund seiner plastischen und mit sarkastischen Nuancen versehenen Schilderungen als unterhaltsame Lektüre empfiehlt. Lob erfährt hier wem Lob gebührt. Konstruktive und, wenn es sein muss, knallharte Kritik für selbsternannte Serviceoasen, die sich bei genauerem Hinsehen als gastronomische Mogelpackung erweisen, ist im Guide aber genauso selbstverständlich zu finden. Service ist dabei oft ein dehnbarer Begriff. Nicht wenige Hotels haben längst die Tatsache aus dem Auge verloren, dass ein herausragender Service den wahren Luxus darstellt. Einige Hotels verstehen es schon als eine nennenswerte Serviceleistung, wenn die Rezeption 24 Stunden besetzt ist. Andere wiederum glänzen mit ausgefeilten, wirklichen Serviceinnovationen. Einige Hoteldirektoren halten TQM (Total Quality Management) für ein interessantes Instrument, u.a. zur Kundenbindung, andere vermuten hinter der Bezeichnung wohl nur einen neuen Parfümduft und schwören irrtümlicherweise auf Preisdumping zur Neukundengewinnung und zur Belebung der Belegungssituation. Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide legt den Finger in offene Wunden und entzaubert, wenn es sein muss, vorgebliche Luxushotels als Mittelklasseabsteigen.

Dabei wird jedoch stets der Umstand betont, dass immer nur Momentaufnahmen bei der Beurteilung eines Hauses herangezogen werden können. Kein Hotel- und Restaurantführer kann wirklich objektiv sein, mag er dies auch noch so nachdrücklich behaupten. Dennoch sind es gerade diese Momentaufnahmen, die für den aufmerksamen Leser einen großen Wiedererkennungswert bieten und Eindrücke vermitteln, wie die er selber nur zu gut nachvollziehen kann.

In diesem Jahr fanden 240 Hotels und darüber hinaus 40 Hotelrestaurants Aufnahme. Vor allem die teils sarkastischen, aber in jedem Fall ehrlichen Beschreibungen begeistern die Leser und sorgen für kurzweilige Unterhaltung.

Fakten:

Hotels 240    Restaurants 40
Neu-/Wiederaufnahmen Hotels: 16        Neu-/Wiederaufnahmen Hotelrestaurants: 10
Nicht mehr aufgeführte Hotels: 27          Nicht mehr aufgeführte Hotelrestaurants: 18

288 Seiten, 168 Farbbilder

Erhältlich unter anderem bei: www.amazon.de, www.buecher.de und allen Buchhandlungen


Februar 2005

Pressematerialien

Zeitgleich mit dem Erscheinen des neuen „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ für das Jahr 2005 stellen wir auf dieser Seite einen geschützten Bereich bereit, in dem für Vertreter der Presse verschiedene Materialien zur Verfügung stehen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info@trebing-lecost-verlag.de beim Verlag, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zukommen lassen können.

Hier geht's  weiter zum geschützten Bereich mit Pressematerialien .



Februar 2004

Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2004

Mittlerweile ist der „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“, der mit dem Jahrgang 2004 bereits als dritte Ausgabe erscheint, eine feste Größe auf dem fast unüberschaubaren Markt der Hotel- und Restaurantführer. Vor allem die gallig-sarkastischen, aber in jedem Fall ehrlichen Beschreibungen begeistern die Leser. In diesem Jahr sind in diesem (Service-) Guide, in dem schwerpunktmäßig Hotels Aufnahme finden, 259 Hotels und 50 Restaurants vertreten. Keine Aufnahme mehr fanden 39 Hotels und 27 Restaurants, die noch im letzten Jahr vertreten waren. Auch diesmal dürfen sich die Leser auf interessante Berichte aus der Welt deutscher Hotels und Restaurants, die zum größten Teil der Spitzenkategorie zuzuordnen sind, freuen. So gelingt es dem Autor Olaf Trebing-Lecost, mit seinen plastischen, manchmal auch zynischen Schilderungen die Leser zu fesseln und sie fast vergessen zu lassen, dass dieser Hotel- und Restaurantguide auch ein kritisches und deshalb verlässliches Nachschlagewerk ist. Wobei anzumerken ist, dass der Autor auch nicht mit Lob spart, wenn er hervorragenden Service und ein beeindruckendes Ambiente antrifft. Viele Leser schätzen deshalb den Unterhaltungswert der kurzweiligen Berichte, in denen sie so Auskunft erhalten, was sie in dem jeweiligen Hotel oder Restaurant wirklich erwarten dürfen – ohne dabei auf Lesespaß verzichten zu müssen.

Ganz besonders Stolz sind wir, dass der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher das Geleitwort für die Ausgabe 2004 verfasst hat. In diesem stellt er unter anderem fest: „Klar und übersichtlich gegliedert, versehen mit hilfreichen Informationen und Wissenswertem über Geschichte und Entwicklung der einzelnen Hotels und Restaurants, bietet der Service-Führer mit seinen kritischen und oft schonungslosen Berichten, aber auch mit der Darstellung der positiven und erfreulichen Leistungen Grundlage für eine objektive Urteilsbildung“.

Der “Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ ist im Buchhandel oder über die Onlineportale gängiger Internetbuchhändler erhältlich.

(tl/eh)


Januar 2003

Erstmalig zeichnet der Trebing-Lecost Verlag den Hotelmanager des Jahres aus!

Erstmalig in diesem Jahr zeichnet der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003 den „Hotelmanager des Jahres“ aus. Zu Beginn geht die Auszeichnung nach Halle an den Hoteldirektor des Dorint Hotels Charlottenhof, Dr. Bertram Thieme.

Mit Dr. Thieme wird eine Persönlichkeit ausgezeichnet, die sich als herausragender Hoteldirektor und -manager einen ihr weit vorauseilenden Ruf erarbeitet hat. Außergewöhnlich ist sein Service- und Dienstleistungsverständnis, welches er seinen Mitarbeiter direkt und sehr erfolgreich vermittelt. In der Servicewüste Deutschland machen Manager wie Dr. Thieme Mut, denn selten wird dem vielgereisten Gast eine derartige Gastfreundschaft zuteil. Der deutschen Hotellandschaft sind mehr derartige Persönlichkeiten zu wünschen. Es ist dem Hoteldirektor gelungen, das Dorint Hotel Charlottenhof in Halle unter den besten deutschen Hotels zu platzieren. Spricht man den sympathischen Hoteldirektor auf den Erfolg seiner Arbeit an, antwortet dieser, er sei nichts ohne seine Mitarbeiter. So gelingt es ihm mit großer Intuition, eine Vielzahl an dienstbaren Geistern an sein Haus zu binden, die dabei aber in optimaler Weise zu einem serviceorientieren Team verschmelzen. Dass dies oft nicht gelingt, davon können Hoteldirektoren nicht nur ein Lied, sondern ganze Opern singen. Schließlich müssen verschiedenste Charaktere in einem Team zusammenarbeiten und sich dabei auch noch gegenseitig unterstützen. Am 15.01.2003 wird dem Dorint Chef in Halle die Auszeichnung überreicht.

Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch zur Verfügung. Bildmaterial von Dr.Thieme und/oder vom Autor übersenden wir gerne per E-mail.

(tl/eh)



Dezember 2002

Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003

Entgegen der Hoffnung einiger Hoteldirektoren und Chefköche erscheint auch in diesem Jahr der „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“. Kein geringerer als Servicepapst Minoru Tominaga hat für die Ausgabe 2003 das Vorwort verfasst. Wie Tominaga in seinem Prolog unterstreicht, begrüßt er, dass dieser Hotel & Restaurant Guide das überstrapazierte Wort „Service“, das von vielen Dienstleistern leichtfertig oder missbräuchlich verwendet wird, genauer unter die Lupe nimmt.

Auch diesmal dürfen sich die Leser auf eine humorvolle, kritische, aber in jedem Fall auch verlässliche Schilderung aus der Welt der Hotels und Restaurants freuen. Ganz unvoreingenommen macht sich der Autor Olaf Trebing-Lecost sein eigenes Bild und schildert, wenn es sein muss, hart und schonungslos seine Eindrücke - teilweise diametral zur Berichterstattung anderer „renommierter" Führer.  Dabei nimmt er keine Rücksicht darauf, ob das Hotel oder Restaurant zuvor mit Sternen, Hauben, Kochlöffeln, Punkten, Häuschen oder sonstigen „Auszeichnungen“ überhäuft wurde. Luxushotels, denen der Ruf unantastbarer Institutionen vorauseilt, werden teilweise schonungslos entzaubert. Die stetig steigende Akzeptanz des Guide gibt dem Autor dabei Recht und unterstreicht seinen Erfolg. Durch Rückmeldungen von Lesern wird der Autor bestärkt, den unbequemen Weg weiterzugehen, statt sich dem weit verbreiteten Gefälligkeitsjournalismus anzuschließen.

Deshalb verwundert es nicht, dass es auch in diesem Jahr, wie schon bei den letzten beiden Büchern, wieder heftige Reaktionen auf den Guide gab. Keine Reaktion war jedoch so entgleisend wie die von Andreas Plaum, Inhaber des „ PPP Pflaums Posthotel “ in Pegnitz. Er hielt es für angebracht, den Autor auf übelste Art und Weise zu beleidigen - mit dem Ziel, ihn öffentlich unglaubwürdig zu machen um somit die Kritik über das eigene Hotel abzuschwächen. Eine Klage gegen die Hetz- und Beleidigungstiraden war daher unvermeidbar. Ein Urteil steht noch aus. Aber solche Verhaltensweisen dokumentieren auch den unzweifelhaften Erfolg des „ Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide “, ohne den man sich sicher nicht immer wieder die Mühe machen würde, das Ansehen und die Akzeptanz des Autors in Misskredit zu bringen. Aber wie heißt es im Volksmund so schön: Viel Feind, viel Ehr ! Und solange Autor und Buch noch derartige Resonanz in der Öffentlichkeit finden, so lange kann man sich bestätigt sehen, in der Berichterstattung über Hotels und Restaurants den richtigen Weg jenseits von Gefälligkeitsjournalismus und Hofberichterstattung eingeschlagen zu haben.

Der Hotel & Restaurant Guide 2003 ist ab Januar 2003 in jeder Buchhandlung und bei allen wichtigen Internetbuchhändlern, wie zum Beispiel bei  www.amazon.de,  erhältlich.

Erscheinungstermin: 01/2003, Preis € 38,00, 132 Seiten, 120 Farbfotos, gebunden
ISBN Nr.: 3980647595

(tl/eh)


Dezember 2001

Der Hotel & Restaurant Guide 2002
 

Bereits mit seinem letzten Werk „Guter Service ist (k)ein Geheimnis sorgte Olaf Trebing-Lecost für Unruhe. Zu ehrlich, zu kritisch und offen empfanden insbesondere einige Hoteliers und Gastronomen dieses Buch, das einen Querschnitt deutscher Dienstleister beleuchtete. Am allerwenigsten konnte die Hotelkette Steigenberger mit der Kritik etwas anfangen und verlangte sogar, daß verschiedene, nach ihrer Meinung „zu kritische Passagen“ gestrichen werden. Man drohte sonst, mit gerichtlicher Hilfe das Buch vom Markt zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Auch mit dem neuen „Hotel & Restaurant Guide 2002“ erfolgt kein Kniefall vor der deutschen Hotellerie und Gastronomie in ständiger Dauerempfehlungsmanier. Vielmehr  versteht er sich als verläßliches Nachschlagewerk für den (Viel-)Reisenden, in dem bei der Beurteilung der einzelnen Hotels und Restaurants das Mittelmaß nicht zum gestrengen Maßstab wurde. Mogelpackungen werden entzaubert und bloßgestellt. Der Führer beinhaltet eine Auswahl an anspruchsvollen Hotels und Restaurants, die zum größten Teil in der Luxushotellerie und Spitzengastronomie eine feste Größe sind. Und wer diesen Führer aufmerksam studiert, der kommt zwangsläufig zu dem Ergebnis, daß der Autor weder zurückhaltend oder gar diplomatisch seine Eindrücke schildert. Somit verwundert es nicht, daß er in der Hotel- und Gastroszene teilweise äußerst umstritten ist und mit weiteren Kampagnen seitens der Hotel- und Restaurantbrache rechnen muß. Aber das schreckt den Autor wenig, schließlich sieht er sich nur seinen Lesern verpflichtet. In jedem Fall bereiten die gallig-sarkastisch gefärbten Beurteilungen, die ehrlich und kritisch geschrieben sind, ein großes Lesevergnügen.

Erscheinungstermin: 01/2002, Preis: 38,00 € , gebunden
ISBN Nr.: 3980647587

(tl/eh)


Mai 2001
 

Steigenberger Hotel AG will Autor mundtot machen!
Umstrittenes Buch „Guter Service ist (k)ein Geheimnis“ soll vom Markt
 

Schon kurz nach Herausgabe des in der Hotel- und Gastrobranche sehr umstrittenen Buches „Guter Service ist (k)ein Geheimnis“ drohte der Vorstandssprecher Karl A. Schattmaier dem Autor Olaf Trebing-Lecost anläßlich eines Events wörtlich: „Wir werden Mittel und Wege finden, gegen gewisse Personen vorzugehen.“ Diese Drohung galt eindeutig Trebing-Lecost, allerdings nahm er diese zunächst nicht so ernst, da der Vorstand stark alkoholisiert wirkte. Also bat er den Hotelvorstand um ein persönliches Gespräch, um mit ihm die im Buch geäußerte Kritik an verschiedenen Hotels zu diskutieren. Bereits am nächsten Tag bat Trebing-Lecost die Vorstandssekretärin um einen Gesprächstermin mit Schattmaier, diese lehnte jedoch im Namen und im Auftrag ihres Chefs mit der Begründung „... mit so etwas wie Ihnen sprechen wir nicht mehr! “ ab. Nachdem aber die Bild-Zeitung Stuttgart mit der Überschrift: „Miese Kritik für Nobel-Hotel Graf Zeppelin“ aufmachte, wurde aus der Drohung Wirklichkeit, und der Hotelkonzern beauftragte eine Frankfurter Anwaltskanzlei, gegen den unbequemen Autor vorzugehen. In dem Schreiben wird Olaf Trebing-Lecost aufgefordert, eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung zu unterzeichnen, in der der Autor sich verpflichtet, jegliche auch noch so kleine Kritik gegen Hotels der Steigenberger AG zu unterlassen. Dies wird schon damit dokumentiert, daß man selbst Äußerungen wie „Die morgendliche Tageszeitung vor der Zimmertür ist übrigens in fast allen guten Business-Hotels Standard“ verbieten möchte. Und dies bedeutet nicht nur einen Eingriff in die freie Meinungsäußerung, sondern sogar in den unabhängigen Journalismus. Außerdem will man auch die weitere Verbreitung des Buches, das die im Schreiben der Rechtsanwälte aufgeführten Behauptungen enthält, unterbinden. So sehr man auch von der Berichterstattung einiger Hotel- und Restaurantführer verwöhnt sein mag, so sieht sich Olaf Trebing-Lecost ganz dem Leser verpflichtet und pflegt daher, wenn es sein muß, auch schon mal das deutliche Wort. Das gefiel zwar dem geneigten Leser, der sich durch die Hofberichterstattung einiger Hotel- und Restaurantführer im Stich gelassen fühlt, jedoch nicht den Säulenheiligen der Hotel- und Restaurantbranche. Deshalb sieht man die Berichterstattung nicht als konstruktive Kritik, sondern als einen Angriff auf die heilige Kuh "Steigenberger". Statt sich mit der Kritik Trebing-Lecosts auseinanderzusetzen, beauftragt man lieber einen Stab von hochbezahlten Rechtsanwälten, um gegen den für sie unangenehmen Autor vorzugehen. Aber wen verwundert dies in der Dienstleistungswüste Deutschland?!

(tl/eh)


Februar 2001

Guter Service ist (k)ein Ceheimnis
Autor: Olaf Trebing-Lecost ISBN: 3-9806475-4-4

Mancher wird sagen: "Schon wieder ein Buch, das sich mit dem Thema Service beschäftigt!" Und schon geht man davon aus, daß es sich sicherlich um eine trockene, fast wissenschaftliche Abhandlung über verschiedene deutsche Dienstleister handeln wird. Nein, dies ganz sicher nicht! Denn der Autor Olaf Trebing-Lecost will mit seinem Buch „Guter Service ist (k)ein Geheimnis“ seine Leser nicht langweilen, sondern vielmehr unterhalten. Das Buch ist speziell auf den Vielreisenden abgestimmt. Daher wurden neben Hotels und Restaurants auch verschiedene Verkehrsmittel wie die Deutsche Bahn ( Metropolitan ), Autovermietungen und sogar einige Autohäuser näher beleuchtet. Aus Sicht des Verbrauchers beschreibt er mit seiner sehr kritischen, aber dennoch humorvollen Schreibweise, was diese Dienstleister unter gutem Service verstehen. Teilweise nicht viel! Und das schildert Trebing-Lecost auch schonungslos und unverblümt, wobei er kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Offenheit hatte ihm bereits während seiner Recherche des öfteren Probleme eingebracht. Daher verwundert es auch nicht, daß verschiedene Hotelverbände mit Rundschreiben vor dem Autor warnten. Zum Abschluß seiner Recherche machte der Autor sogar noch Schlagzeilen, denn der Direktor des Kölner Nobelhotel Crowne Plaza hat Trebing-Lecost einen Denkzettel verpassen wollen. Wohl um ihm zu zeigen, was er von dem Buchprojekt hält. Denn wie sonst wäre der ungeheuerliche Vorfall zu bewerten. Dies waren aber nur die harmloseren Varianten der doch so freundlichen Hotel- und Gastronomiebranche. Man versuchte sogar, mit anonymen Anrufen den streitbaren Autor einzuschüchtern, und gab im zu verstehen, er möge sich doch bitte an die ungeschriebenen Gesetze halten, ansonsten würde man Wege finden - z.B. mit Hilfe der guten Kontakte zur Presse -, um ihn auch öffentlich in Mißkredit zu bringen. Der Autor hatte zwar verstanden, allerdings fruchteten diese Methoden nicht. Deshalb wird das Buch nun ab Februar im Buchhandel erhältlich sein. Mit seinen launigen und teilweise sarkastischen Schilderungen macht er sich wahrscheinlich bei dem einen oder anderen Gastronom oder Hotelier, der seine eigene kleine Servicewüste pflegt, nicht beliebt. Sicherlich jedoch bei einem Kreis verwöhnter, reiselustiger Gourmets oder Vielreisenden wie der Österreichischen Schauspielerin und Nachfahrin von Casanova, EIisabeth-Joe Harriet. Sie hatte bereits die Gelegenheit, einen Blick in das Buch zu werfen und war davon so begeistert, daß sie ein Vorwort schrieb, in dem es unter anderem heißt: „Wir sind auf der Welt, um glücklich zu sein und das Leben zu genießen. Eine Überzeugung, der auch schon mein vielgereister Vorfahre Giacomo Casanova anhing. Wie froh wäre er gewesen, wenn ihn ein Reiseführer wie dieser vor so manchen Übernachungs- und Dinnerdesastern bewahrt hätte. Und er hätte so wie ich auch seine Freude an diesem humorig-ironischen Schreibstil gehabt, der nicht nur informiert, sondern auch wahres Lesevergnügen bringt.“ Ursprünglich wollte Trebing-Lecost eine größere Palette von Dienstleistern beleuchten, allerdings mußte der Platz zum größten Teil den Hotels und Restaurants weichen. Und da das Buch nur eine kleine Auswahl an Hotels und Restaurants beschreibt, wird er ab Januar 2002 einen jährlich erscheinenden Führer mit dem Namen „Der Hotel & Restaurant Guide“ herausgeben.

Erscheinungstermin: 02/2001 Preis: 38,00 € , 167 Seiten, 91 Farbbilder, gebunden.