AUSGEWÄHLTE PRESSESTIMMEN

Festakt für Hotelmanagerin des Jahres
Zur "Hotelmanagerin des Jahres 2019" hat der Trebing-Lecost Verlag Sabine Unckell ausgezeichnet. (...) Zur Übergabe der Urkunde hatte Sabine Unckell Mitarbeiter und Freunde, vor allem aus der  Kulturszene in den Würzburger Hof eingeladen. Musikalisch begleiteten den Abend Klaus Toyka und Würzburgs Generalmusikdirektor Enrico Calesso. (...) Mit dem Preis werde eine tatkräftige Personen und ein Haus gewürdigt, das sich den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt habe. Unckell sei eine perfekte Gastgeberin mit Herz, die ihren Beruf liebe. Gute Hotels seien die Visitenkarte einer Stadt und der Würzburger Hof eines der Flaggschiffe, so der OB. Die Laudatio auf die Hotelmanagerin sprach der frühere Kulturamtsleiter der Stadt Johannes Engels. Sabine Unckell sei eine Würzburger Institution, eine kultivierte, engagierte, intelligente und vor allem fleißige Frau, so Engels. (...) Mit der Übernahme des Hotels Würzburger Hof habe sich dann ihr Traum erfüllt. (...) Die Urkunde "Hotelmanagerin des Jahres" überreichte Verlagsleiter Olaf Trebing-Lecost. Er würdigte die individuelle und geschmackvolle Gestaltung der Hotelzimmer und Suiten. Ihre vorbildliche Mitarbeiterführung und Motivationskraft, die an beiden Standorten die Servicequalität auf ein hohes Niveau gebracht hätten. "Ich liebe es Gastgeberin zu sein. Das ist für mich kein Job, sondern Berufung", sagte Sabine Unckell. (...)
(Mainpost, 12.10.2019)

Würzburger Hotelchefin Sabine Unckell räumt Branchenpreis ab

Mehr als 30 000 Hotelbetriebe gibt es in Deutschland. Wer da als Hotelchefin einen wichtigen Branchenpreis abräumt, muss schon besonders hervorstechen. Sabine Unckell, seit 2011 Chefin des Hotels "Würzburger Hof" am Barbarossaplatz, ist das gelungen. Vom "Trebing-Lecost Hotel Guide" wurde die 55-Jährige jetzt zur "Hotelmanagerin des Jahres" gekürt. (...)Für Sabine Unckell, die außer dem Würzburger Hof auch das Best Western Hotel am Nürnberger Hauptbahnhof führt, kam die Nachricht überraschend, sie selbst hatte sich für den Preis nicht beworben. (...) Ausdrücklich gelobt wird in der Begründung auch die Personalführung der Hotelchefin. Diese sorge für ein besonderes Gemeinschaftsgefühl bei den Mitarbeitern und gleichzeitig für eine hohe Servicequalität, so der Verlag. Ob sie im Umgang mit ihren Mitarbeitern ein spezielles Konzept verfolgt? "Nein, das habe ich nicht. Ich versuche so zu sein, wie ich bin", sagt Sabine Unckell. Ihre beiden Betriebe seien ihr wie Familien: "Mir ist es wichtig, dass sich hier nicht nur die Gäste, sondern auch die Mitarbeiter zu Hause fühlen." (...)
(Mainpost, 25.06.19)


Hotelmanager des Jahres
Marc Cantauw hat das Hotel König Albert in Bad Elster, entworfen, aufgebaut und als Dirktor zu einer der ersten Adressen gemacht
Chris de Burgh, Ute Lemper, und Hera Lind haben hier schon übernachtet. Auch Pink Floyd Bassist Roger Waters war zu Gast, als er sich ein Instrument im nahen Markneukirchen abholte. (...) Sein Direktor Marc Cantauw (48), wurde jetzt zum Hotelmanager des Jahres 2018 gewählt.  Eine Auszeichnung durch Trebing-Lecost Verlag Oldenburg, vergleichbar mit den Michelin –Sternen bei Köchen. (...) Cantauw aber wurde vor allem gewählt, weil „er die Klaviatur des Gastgebers vorbildlich beherrscht“, so Verlagschef Olaf Trebing-Lecost. Die Laudatio hielt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. (...)  Es schmiegt sich elegant in das Königliche Staatsbad mit seinen Parks und Solethermen ein. „Im September hatten wir 80 Prozent Auslastung. Das war Rekord.“  Stolze 44.000 Übernachtungen sind es im Jahr. (...)  Die 70 Mitarbeiter/-innen mögen ihren Direktor:  „Ich kann mich an keine Kündigungen erinnern.“
(SUPERillu  Nr.42/18)

Ausgezeichnet, Herr Hoteldirektor
Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen.
Marc Cantauw (47) Chef des Hotels „König Albert“ in Bad Elster wurde bei einem Festakt für seine berufliche Gesamtleistung ausgezeichnet, vor allem aber für sein Engagement im Vogtland. (...)

(Bild Zeitung, 27.08.2018)


Marc Cantauw ist Hotelmanager des Jahres 2018
Die hohe Ehrung geht erstmals nach Sachsen - an den Direktor des König-Albert-Hotels in Bad Elster
Seit 2003 wird vom Trebing-Lecost Verlag im Hotel Guide die Auszeichnung als "Hotelmanager des Jahres" vergeben. In der aktuellen Ausgabe wird dabei der 47-jährige Marc Cantauw als herausragende Persönlichkeit der deutschen Hotellerie gewürdigt. Zum Festakt am Samstag im Hotel König Albert - zu dem auch Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) gekommen war- würdigte Verleger Olaf Trebing-Lecost in seiner Laudatio den hohen Qualitätsanspruch sowie eine überdurchschnittliche Sozialkompetenz von Marc Cantauw. Mit ausgefeilten Konzepten habe er es geschafft, das vor zweieinhalb Jahren eröffnete Hotel im Staatsbad stetig an Renommee hinzugewinnen zu lassen. "Das ist eine großartige Auszeichnung und gute Werbung für Bad Elster. Das ist ja wunderbar!", zitierte Trebing-Lecost die Worte von Cantauw, als dieser von der Auszeichnung erfahren hat. "Marc Cantauw hat ein besonders ausgeprägtes Feingefühl was seinen Führungsstil betrifft, der zudem einen sehr positiven Einfluss auf seine Personalpolitik und damit auch auf die Mitarbeiterzufriedenheit hat", hob der Verleger hervor. "Sein Leitmotiv ist: Nicht reden sondern machen". (...) 
(Freie Presse, 27.08.2018)

Marc Cantauw, Chef der Thermenherberge „König Albert“, als Hotelmanager des Jahres ausgezeichnet
Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen.
Marc Cantauw, Leiter des Hotels „König Albert“ im vogtländischen Bad Elster, wurde am Samstag bei einem Festakt im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) als „Hotelmanager des Jahres 2018“ausgezeichnet. (...) „Ich mache eigentlich nur meine Arbeit und möchte meinen Gästen ein guter Gastgeber sein“, sagte Cantauw. Er liebe und lebe seinen Beruf und freue sich sehr über die Auszeichnung, so der gelernte Hotelkaufmann. Der 47-jährige Cantauw werde für seine berufliche Gesamtleistung geehrt, vor allem aber für sein Engagement im Vogtland, so der Verlag(...) Dank Cantauw habe das Haus mit 108 Zimmern und durchschnittlich rund 44.000 Gästen im Jahr innerhalb kürzester Zeit einen rasanten Aufstieg nehmen können, heißt es in der Begründung. (...)

(Leipziger Volkszeitung, 27.08.2018)

Chef des „König Alberts“ ist jetzt König der Hoteliers
Ehre, wem Ehre gebührt
Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen. Marc Cantauw Leiter des „König Albert“ im vogtländischen Bad Elster, wurde gestern beim Festakt im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) als „Hotelmanager des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Ehrung wurde bereits zum 16. Mal vom Trebing-Lecost Verlag vergeben, der seit 2002 einen renommierten Hotelführer herausbringt. (...) „Ich mache eigentlich nur meine Arbeit und möchte meinen Gästen ein Guter Gastgeber sein“ gibt sich Cantauw bescheiden. (...) Mit durchschnittlich 44.000 Gästen im Jahr legte das König Albert in kürzester Zeit einen rasanten Aufstieg hin. (...) Marc Cantauw punktet auch mit ausgefeilten Konzepten und einem guten Netzwerk findet Verlagschef Olaf Trebing-Lecost. (...)
(Morgenpost Dresden, 26.08.2018)

Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen
Marc Cantauw, Leiter des Hotels „König Albert“ im vogtländischen Bad Elster, wird am Samstag (17.00 Uhr) bei einem Festakt im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) als „Hotelmanager des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Ehrung wird bereits zum 17. Mal vom Trebing-Lecost Verlag vergeben. Das Unternehmen aus Oldenburg gibt seit 2003 einen Hotelführer heraus, der branchenintern mit dem „Guide Michelin“ der Spitzengastronomie verglichen wird. Der 47-jährige Cantauw werde für seine berufliche Gesamtleistung geehrt, vor allem aber für sein Engagement im Vogtland, so der Verlag. Der gebürtige Westfale leitet das Vier-Sterne-Superior-Haus mit 240 Betten seit dessen Eröffnung im März 2016.
(Focus Online, 25.08.2018)


Also: Sachsen ist so großartig, ...
… weil der beste Hoteldirektor Deutschlands aus Sachsen kommt. Marc Cantauw vom Hotel „König Albert“ im vogtländischen Bad Elster wurde vom Trebing-Lecost-Verlag  zum „Hotelmanager des Jahres 2018“ gewählt. Er hat nicht nur dem Hotel innerhalb kürzester Zeit mehr Gäste und Renommee verschafft, sondern packt als Boss auch im Service mit an, wenn nötig. Er beantwortet jede Online-Kritik persönlich; und er hat zusammen mit einem Landwirt in Reichenbach den Anbau einer neu gezüchteten Kartoffelsorte namens „König Albert“ initiiert. Cantauw erhält die Auszeichnung am kommenden Samstag auch im Beisein unseres Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.
(Radio PSR,  25.08.2018)

Sachse ist Hotelmanager des Jahres
Top im Spitzensegment: Der Leiter des König-Albert-Hotels in Bad Elster wird als bester Hotelchef Deutschlands ausgezeichnet. Dabei will Marc Cantauw in erster Linie ein guter Gastgeber sein.
Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen. Marc Cantauw, Leiter des Hotels „König Albert“ im vogtländischen Bad Elster, wird am Samstag bei einem Festakt im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) als „Hotelmanager des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Die Ehrung wird bereits zum 17. Mal vom Trebing-Lecost Verlag vergeben. „Ich mache eigentlich nur meine Arbeit und möchte meinen Gästen ein guter Gastgeber sein“, sagte Cantauw. Er liebe und lebe seinen Beruf und freue sich sehr über die Auszeichnung, so der gelernte Hotelkaufmann. Der Verlag aus Oldenburg gibt seit 2003 einen Hotelführer heraus, der branchenintern mit dem „Guide Michelin“ der Spitzengastronomie verglichen wird. Nach Unternehmensangaben werden dabei nicht nur die üblichen Kriterien bewertet, sondern es wird auch auf unterhaltsame Weise über den Ist-Zustand des jeweiligen Hotels berichtet. Der 47-jährige Cantauw werde für seine berufliche Gesamtleistung geehrt, vor allem aber für sein Engagement im Vogtland, so der Verlag. (...) Dank Cantauw habe das Haus mit 108 Zimmern und durchschnittlich rund 44 000 Gästen im Jahr innerhalb kürzester Zeit einen rasanten Aufstieg nehmen können, heißt es in der Begründung.  (...) Das dürfte auch an dem engagierten Hotelchef liegen: Er reagiere noch auf jede Online-Gästebewertung persönlich. Zudem finde man ihn gelegentlich auch hinter der Rezeption. Selbst zum Geschirr abräumen oder Gepäck tragen sei er sich nach all den Jahren nicht zu schade, heißt es. Vor allem seinen ausgefeilten Konzepten und einem guten Netzwerk sei es zu verdanken, dass das Hotel stetig an Renommee hinzugewinnen konnte, meint Verlagschef Olaf Trebing-Lecost. (...)

(Sächsische Zeitung/dpa, 25.08.2018)

Deutschlands bester Hoteldirektor kommt erstmals aus Sachsen.
Marc Cantauw, Leiter des Hotels "König Albert" im vogtländischen Bad Elster, wird am Samstag (17.00 Uhr) bei einem Festakt im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) als «Hotelmanager des Jahres 2018» ausgezeichnet. Die Ehrung wird bereits zum 17. Mal vom Trebing-Lecost Verlag vergeben. Das Unternehmen aus Oldenburg gibt seit 2003 einen Hotelführer heraus, der branchenintern mit dem «Guide Michelin» der Spitzengastronomie verglichen wird. Der 47-jährige Cantauw werde für seine berufliche Gesamtleistung geehrt, vor allem aber für sein Engagement im Vogtland, so der Verlag. Der gebürtige Westfale leitet das Vier-Sterne-Superior-Haus mit 240 Betten seit dessen Eröffnung im März 2016.
(Die Welt, 25.08.2018)

Marc Cantauw – Hotelmanager des Jahres 2018 kommt aus Sachsen
Marc Cantauw ist „Hotelmanager des Jahres 2018“. Michael Kretzschmer, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, und Olaf Trebing-Lecost, Herausgeber und Verleger, überreichten dem Direktor des Hotels König Albert in Bad Elster jüngst die Auszeichnung. Beide würdigten während eines Festaktes die außergewöhnlichen Leistungen des 47-jährigen Hotelmanagers bei der Etablierung des 2016 eröffneten Vier-Sterne-Superior-Hauses im Sächsischen Staatsbad. „Es freut mich ganz besonders, dass ich in diesem Jahr einem sächsischen Hotelier zu dieser Auszeichnung gratulieren darf, zumal hier Leistung ausgezeichnet wird, die Menschen erbracht haben“, sagte Ministerpräsident Michael Kretzschmer und betonte: „Das Haus hat einen unheimlichen Charme, weil das Miteinander der Mitarbeiter stimmt.“ (...)
(Wirtschaft + Markt, 27.08.2018)


Ministerpräsident ehrt Hoteldirektor
Der jüngst zum Hotelmanager des Jahres gekürte Direktor des Hotels König Albert in Bad Elster, Marc Cantauw, erhält die Auszeichnung von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) überreicht. Der Landeschef kommt zum Festakt am 25. August ins Staatsbad. Auch Verleger Olaf Trebing-Lecost, der die Auszeichnung jedes Jahr vergibt, ist bei der Ehrung mit von der Partie.
(Neue Presse, 15.08.2018)

Dietmar Karl ist Deutschlands bester Hotelier
Dietmar Karl ist Deutschlands bester Hotelier
(...)  Zur Preisverleihung kam neben viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auch Sylvia Bretschneider (SPD), die Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes von MV. „Auch wenn wir das beliebteste Urlaubsland sind und Bayern auf Platz Zwei verdrängt haben, gehen selten solche touristischen Preise nach Mecklenburg“, sagt sie. „Wir fühlen uns daher mit ausgezeichnet.“ Bretschneider lobt die herausragende Qualität und den exzellenten Service vom Hotel Hübner, die Liebe zu Details und die große Gastverbundenheit. Rechtsanwalt Joachim Schiebold, Geschäftsführer der Hübner GmbH, war auch sehr erfreut über den Preis. Er erinnert sich noch an die Bewerbung von Dietmar Karl. „Er hat so eine glückliche Hand in Sachen Personal und einen Blick für Menschen, die gut zusammen arbeiten können“, sagt Schiebold. (...) 
(Norddeutsche Neueste Nachrichten, 02.12.2015)


Hübner-Chef ist Deutschlands bester Hotel-Manager
Große Ehre für einen sehr bescheidenen Chef: Dietmar Karl erhielt gestern den Titel „Hotelmanager des Jahres 2015“
Er hat sich wohl bis zuletzt geziert. Und auch gestern noch begann er sein Dankesrede: „ Ich nehme den Titel nur stellvertretend für mein Team, in dem ich nur ein kleines Rad im Getriebe bin. (...) Gratulanten aus ganz Deutschland kamen: Hotelgäste, Politiker, Touristiker, Kollegen und Geschäftspartner. (...) Unter die vielen Gratulanten, die gestern zur Übergabe des Titels nach Warnemünde gekommen waren, hatte sich auch Mecklenburg-Vorpommerns Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) gemischt. (...) „Diese Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes in unserem Land- wir fühlen uns alle ausgezeichnet“,  sagte sie. Mecklenburg-Vorpommern habe eine Spitzenposition innerhalb Deutschlands in Sachen Toursimus erreicht. Das aber nur, weil es Menschen wie Dietmar Karl gebe, mit Rückhalt im Land - (...) 
(Ostseezeitung, 02.12.2015)


Christoph Unckell als Hotelmanager des Jahres ausgezeichnet
Deutschlands Hotelmanager des Jahres darf sich sofort Christoph Unckell nennen
Der Chef des Hotels Rebstock in der Neubaustraße bekam am Freitag die Ernennungsurkunde. (…) Oberbürgermeister Christian Schuchardt nannte die Auszeichnung etwas ganz besonderes für die Hotellerie und die Stadt Würzburg. Mit diesem Titel werde Leistung, Engagement und Liebe zu seinem Haus anerkannt und ausgezeichnet so der OB. „Das Haus strahlt ein Gefühl von Herzlichkeit aus, in dem die Gäste sich wohl fühlen. Diese Auszeichnung ist auch wichtig für die Stadt als Tourismusstandort“ (…) Carmen Düker, stellvertretende Geschäftsführerin der Best Western Servicezentrale, sagte, das Hotel Rebstock sei ein ganz besonderes Kleinod in der Best Western Familie und sich im internationalen Umfeld zum Vorbild als Vorreiter für das Thema Service entwickelt. (…) Olaf Trebing-Lecost, Herausgeber des Hotelführers, stellte fest (…) Unckell habe sich zu einem Muster eines Gastgebers entwickelt, der sich nicht scheue ausgetretene Pfade zu verlassen und neue zu beschreiten, dabei aber auch immer sein Team mit einbeziehe. (…) 
(Mainpost, 05.09.2014)


Maßstäbe in der Region gesetzt
Auszeichnung Matthias Golze ist Hotelmanager des Jahres
(…) Verleger Olaf Trebing-Lecost sprach gestern die Laudatio. Er hob Golzes Ehrgeiz, seinen Sinn für Pragmatik, seine Beharrlichkeit und Durchsetzungskraft hervor…. Trebing-Lecost kritisierte die Landesregierung dafür, dass - wie in anderen Bundesländern durchaus üblich - kein Vertreter aus der Landeshauptstadt bei der Verleihung zugegen war. Das ist ein Zeichen von Arroganz.(…) Bürgermeister Holger Barkowsky dankte dem Preisträger als Kapitän eines erfolgreichen Teams. (…) Martin Krafft, Geschäftsführer der Columbia Hotels in der Jadestadt, hob Golzes besonderen Fähigkeiten mit Mitarbeitern und bei der Umsetzung von Projekten hervor. (…)
(Wilhelmshavener Zeitung, 12.10.2013)


Hotelier Manager des Jahres
Matthias Golze ist als Hotelmanager des Jahres ausgezeichnet worden. (…) Es ist erst das zweite Mal, dass der Preis nach Niedersachsen geht. (…) Der Fachverlag Trebing-Lecost aus Oldenburg ehrt seit 2003 den Mangager des Jahres. (…)
(Nordwest  Zeitung, 12.10.2013)

Ein „heimlicher OB“ hält Hof

Am Samstag ist der hallesche Hoteldirektor vom Dorint-Hotel Charlottenhof zum Hotelmanager des Jahres ernannt worden. Und weil auf sein Dienstjahre-Konto auch noch gleich eine 35 steht, zeichnete ihn Deutschlands härtester Hotel-Tester Olaf Trebing-Lecost gleich noch für sein Lebenswerk aus...() Der berühmteste lebende Hallenser und ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher ist eigens mit Frau Barbara angereist. (...)Aber es gibt ja noch einen weiteren Blickfang – und zwar in Rot. Als „Lady in Red“ erscheint Staatsministerin Cornelia Pieper (FDP), die direkt aus Warschau von einer Dienstreise kommt. (...) Die Reden sind durchweg amüsant, emotional und also auch mit Beifallsgarantie. Laudator Olaf Trebing-Lecost ist keck. Thiemes Kontakte und Einflüsse, sagt er, reichten weit übers Hotel hinaus. „Ja, meine Damen und Herren: Das ist hier der heimlich OB von Halle. Herr Wiegand. Sie verzeihen mir sicher diese Bemerkung“ stichelte der Verleger. (...)
(Mitteldeutsche Zeitung, 17.09.2012)

Pieper gratuliert Hoteldirektor
(...) Staatsministerin Cornelia Pieper (53, FDP) gratulierte „Dorint Chef Dr. Bertram Thieme (63) zum Titel „Hotelmanager des Jahres“. In ihrer Laudatio sagte sie: „Perfektion ist keine Kleinigkeit, weil Perfektionisten auf jede Kleinigkeit achten“. (...)
(Bild Zeitung, 17.09.2012)

„Mein ehrenvollster Tag“
Mehr als 100 Gäste waren der gut dreistündigen Festveranstaltung in Halles Dorint Hotel gekommen, um zu gratulieren und das „Lebenswerk“ von Bertram Thieme durch ihre Anwesenheit zu würdigen- allen voran Halles Ehrenbürger Hans-Dietrich Genscher. (...)Zur Ehrung selbst äußerte sich der Hotelchef bescheiden zurückhaltend, stellte vielmehr den würdigen Rahmen über alles: „Man muss doch einmal die Kirche im Dorf lassen.  Ich bin nur Direktor eines Hotels in Halle. Und zu mir kommt Hans-Dietrich Genscher- (...)
(Sonntagsnachrichten, 16.09.12)

Wo ein Lebenswerk auf die "Goldene Charlotte" trifft
(...) Dass man damit auch ein Hotel wirtschaftlich führen kann, hat der renommierte Hoteltester Olaf Trebing- Lecoste zum wiederholten Male ausgerechnet. Thieme, so der Spezialist am Samstag zur Verleihung des Titels “Hotelmananger des Jahres” habe sich bis heute erfolgreich gegen die grassierende Dumpingpreispolitik im Hotelgeschäft gestemmt. Und damit Belegungsraten erzielt, von denen andere Häuser nur träumen könnten. “Ich kenne kein Hotel in Europa’”, so Laudatorin Cornelia Pieper, “das eine eigene Hymne hat.” (...)
(Super Sonntag, 16.09.2012)

Halles „Dorint“ –Chef ist der beste von 18 000 Direktoren
(...) Hans-Dietich Genscher (85) gratuliert Deutschlands bestem Hoteldirektor in Bild: „Das Dorint ist in der Tat mein Lieblingshotel in Halle. Es ist ein Hotel mit einer vorzüglichen kundenfreundlichenen Mannschaft und mit einem ausgezeichneten Chef. Er ist mehr als ein Chef- er ist die Seele des Unternehmens. In diesem Hotel kann man sich zu Hause fühlen.“ (...)
(Bild Zeitung 15.09.2012)

„Ich glaube an das Potenzial von Bremen“
Swissôtel-Chef Rogier Hurkmans erhält Auszeichnung als Hotelmanager des Jahres / Sein Erfolgsrezept: Zufriedene Mitarbeiter
(…) Gestern wurde der gebürtige Niederländer für seine Arbeit vom Oldenburger Trebing-Lecost Verlag mit dem Preis „Hotelmanager des Jahres 2011“ geehrt. Die Auszeichnung geht damit in Ihrem neunten Jahr zum ersten Mal nach Bremen. Es tue im gut, so eine Auszeichnung zu bekommen, freut sich der dreifache Vater. „Jetzt kann ich genauso bescheiden werden wie Louis van Graal beim FC Bayern“, sagt er augenzwinkernd über seinen Landsmann mit dem großen Ego (…) Der Verlag lob nicht nur Hurkmans Arbeit im Swissôtel , sondern auch seine bisherigen Erfolge. Er habe alle Häuser, in denen er arbeitete, innerhalb kürzester Zeit nach oben geführt. Vor allem der Service ist ein Aushängeschild der Hotels, die er managte. Immer etwas Neues probieren und sich nie auf dem Erreichten ausruhen, das ist sein Motto. (…) Laudator bei der Verleihung war gestern Abend der ehemalige Werder-Bremen-Torwart Dieter Burdenski. Das dürfte dem Hotelmanager gefallen haben, denn etwas schätzt er an Bremen zusätzlich: „Fußball mag ich auch ganz gerne“ gibt er zu. (…)
(Weser Kurier, 02.08.2011)

Legende als Laudator
Auszeichnung für Swissôtel-Direktor
Es geht mal wieder eint Titel nach Bremen! Rogier Hurkmans, Direktor des Swissôtels am Hillmannplatz, ist „Hotelmanager des Jahres 2011“. Vergeben vom Trebing-Lecost Verlag, der einen „Hotel Guide“ herausgibt, zum nunmehr neunten Mal. (…) Trebing-Lecost überreicht Hurkmans die Auszeichnung am Montag, 01.August. Und das natürlich im Rahmen einer Feier im Swissôtel. Die Laudatio hält Werders Torwart Legende Dieter Burdenski, Fußball-Weltmeisterschaftsteilnehmer von 1978. (…)
(Kreiszeitung, 16.07.2011)

Trebing-Lecost stellt Hotel Guide vor: „Guter Service hängt vom Chef ab“
Dass Olaf Trebing-Lecost nicht bei allen Hoteliers beliebt ist, liegt in der Natur der Sache, denn der gebürtige Hanauer gilt als Deutschlands kritischster Hotel-Tester. (…) Service und nicht Ausstattung steht für den Kritiker an erster Stelle, und da erlebt er oftmals seine blauen Wunder, wie er erzählt. Ob der Service in einem Haus gut ist, liege vor allem am Chef selbst. Für seine mitunter bissigen Kommentare ist der Kritiker viereinhalb Monate selbst unterwegs. In seinem neuen Führer hat er 240 deutsche Hotels verschiedener Kategorien und einige Restaurants unter die Lupe genommen. (…)
(Main Post Würzburg, 14.06.2011)

Ratgeber für Vielreisende
Plastikstühle auf Hotelbalkonen gehen gar nicht - findet Olaf Trebing-Lecost. (…) „Ich fülle eine Nische und liefere nicht nur Hardware-Fakten, sondern Momentaufnahmen und den Ist-Zustand“ sagt Trebing-Lecost (…). Angefangen hat alles mit einem Buch über die Servicewüste Deutschland vor mehr als zehn Jahren. „Dann hat es geknallt, man drohte mit Klage, und ich wusste, dass ich ins Schwarze getroffen hatte.“ (…) Viele Hoteldirektoren kennt Trebing-Lecost persönlich, und wen er nicht mag, sagt er offen. (…) Das renommierte Hotel „Bayerischer Hof“ in München hält der Tester für überbewertet. „Bist du wichtig, kriegst du das volle Programm mit rotem Teppich. Wenn nicht, muss man sich die Aufmerksamkeit dort erbetteln.“ (…)
(Münstersche Zeitung, 28.05.2011)

Hoch gelobtes Hotel....
Gefürchteter Kritiker Olaf Trebing-Lecost kann nicht nur tadeln
Angestauter Ärger über die „Servicewüste Deutschland“ hat Olaf Trebing-Lecost, Autor und Verleger aus Oldenburg, vor mehr als zehn Jahren dazu motiviert, das Buch „Guter Service ist kein Geheimnis“ „Eigentlich war das als Einzelprojekt geplant, doch unmittelbar nach   erscheinen  kam ein Schreiben einer international tätigen Anwaltskanzlei, die von einer  Hotelkette beauftragt worden war, gegen die Kritik in meinem Buch vorzugehen“, erzählt Olaf Trebing-Lecost. Sie hätten damit zwar keinen Erfolg gehabt, aber er sei schon überrascht gewesen, dass da so schwere Geschütze aufgefahren worden waren. (...) Bei seinen Kommentaren nimmt er dabei kein Blatt vor den Mund und wird schon mal sarkastisch: So muss sich   beispielsweise ein Kieler Hotel im aktuellen Buch mit folgender Beurteilung abfinden: „Das  Hotel zählt zu den Häusern, die einen beachtlichen Renovierungsstau mit sich schleppen und ein eher konservatives, älteres, vor allem aber anspruchsloses Publikum ansprechen. Bewertung: ohne Note.“ zu verfassen. (...)
(Kieler Nachrichten, 19.05.2011)

Trebing-Lecost nimmt Spitzenhotels unter die Lupe
Olaf Trebing-Lecost lehrt Hoteliers schon mal das Fürchten. Mit  seinen schonungslosen und detaillierten Einschätzungen ihrer Häuser genießt der Kritiker inzwischen Kultstatus. (...) Seine Offenheit hat ihm schon Anwälte von Hotels an die Fersen geheftet, wenn ihnen das Geschriebene missfallen hat. Allerdings juristisch ohne Erfolg. Trebing-Lecost gilt als „Richter Gnadenlos“ wenn es um die Bewertungen von Spitzenhotels- und Restaurants geht. (...) Die Kritik enthält eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Häuser. (...)
(Norddeutsche Neueste Nachrichten, 06.05.2011)

Hotel Bewertung:
Interconti vor Maritim
Das wird für Gesprächsstoff sorgen: Soeben ist der Trebing-Lecost Guide, ein informatives, verlässliches und unterhaltsam geschriebenes Nachschlagewerk über ausgewählte Hotels in Deutschland erschienen. Darin wird ein Loblied auf das Interconti an der Königsallee mit seinem Direktor Jörg T. Böckeler als „herausragenden Vertreter seiner Zunft gesungen“ (...) Maritim Chef Jens Vogel und seiner Mannschaft wird in dem Führer eine „überdurchschnittlich gute Service- und Dienstleistungsstruktur, die selbst im Maritim-internen Vergleich eine Spitzenposition erreicht“, attestiert. Beim Breidenbacher spart der Autor hingegen nicht mit Kritik. Die Luxus-Herberge sei angetreten, um mit einem Service- und Dienstleistungsangebot der Superlative überzeugen zu wollen. Zitat: „Das allerdings gelingt nicht in vollem Umfang. Wahrer Luxus liegt im Service, und der enttäuscht hier nicht nur gelegentlich.“(...)
(Rheinische Post, 14.06.2010)

Der Hotel-Manager, auf den es Preise herabregnet
Jörg T. Böckeler aus Düsseldorf wurde jetzt zum "Hotelier des Jahres" ausgerufen
Mit den Augen des Gastes schauen - darauf kommt es Jörg T. Böckeler an. "Wahrscheinlich ist dies sogar der Schlüssel zu einem erfolgreichen Hotelmanagement", vermutet der General Manager des Düsseldorfer Hotels "InterContinental". "Ich bin selber ein neugieriger, offener Mensch und frage mich immer wieder: Was denkt der Gast, wie nimmt er wahr, was wir ihm bieten?" Unter Böckelers Leitung heimste die 5-Sterne-Superior-Herberge an der Königsallee in nur zwei Jahren eine Auszeichnung nach der anderen ein (…) Solch fruchtbare Ideen und die Gabe, sich auf die unterschiedlichsten Gäste einzustellen, brachten Jörg Böckeler die jüngste Ehrung ein. Der Trebing-Lecost Hotel Guide (Oldenburg) zeichnete ihn als "Hotelmanager des Jahres" aus. "Böckelers Antrieb ist sein Ehrgeiz, etwas bewegen zu wollen", heißt es in der Begründung. "Protokollarische Regularien meistert er ebenso nonchalant wie den Umgang mit prominenten und äußerst anspruchsvollen Gästen."(…)
(Welt am Sonntag, 17.05.09)

Ausgezeichneter Gastgeber
Es nimmt kein Ende mit den guten Nachrichten aus dem Luisenhof...
Und gestern Nachmittag wurde nun noch Michael Rupp (50), seit 12 Jahren Chef des Hauses, zum Hotelmanager des Jahres gekürt. (...) Zur Übergabe der Urkunde war gestern eigens Ministerpräsident Christian Wulff (49) in den Luisenhof gekommen. „Sie sind ein Mensch, der sich durch seinen besonnen Führungsstil und großen Teamgeist auszeichnet“ , lobte Wulff den Hoteldirektor. (...) Das persönliche Klima im Luisenhof, das Rupp entscheidend mitgeprägt habe, hob auch Hotelkritiker Olaf Trebing-Lecost (41) hervor. (...)
(Hannoversche Allgemeine, 24.09.2008)

Das schönste Geschenk
(...) Und am 23.September wird der Chef erneut im Mittelpunkt stehen: Dann überreicht ihm Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (49) die Urkunde zum „Hotelmanager des Jahres“ - ein Titel, den der Trebing-Lecost Hotel Guide jährlich verleiht. Mit Rupp wird zum ersten mal ein hannoverscher Hoteldirektor ausgezeichnet. (...) Wenn Wulff die Urkunde überreicht, wird er eine Laudatio auf Rupp halten. Für den „Hotelmanager des Jahres“ selbst ist diese persönliche Auszeichnung „das schönste Geschenk“ -  in einem Jahr voller Ehrungen.
(Hannoversche Allgemeine, 10.09.2008)

Schlechte Noten - Hotel-Tester hat genau geguckt
Seinem Blick entgeht nichts ! Olaf Trebing-Lecost (40) ist Deutschlands härtester Hoteltester. (...)  "Ich bewerte Service, Dienstleitungen und Kreativität", erklärt Trebing-Lecost. (...) Sein Urteil über Saarbrücken: negativ ! "Die Hotelprodukte auf dem Saarbrücker Markt überzeugen uns wenig" (...) Großer Verlierer ist das "Victor's". (...) Sein Tipp für Saarbrücken: "Ein First-Class-Hotel einer renommierten Kette. Dadurch würde sich auf dem Markt eine Eigendynamik entwickeln !"
(Bild-Zeitung Saarland, 05.06.2008)

Keine Empfehlung für Hanauer Hotels
Im neuen "Hotel-Guide" von Olaf Trebing-Lecost findet sich nicht ein Haus aus der Region
Hanauer Hotels kommen über Mittelmaß nicht hinaus", sagt der Fachjournalist und Verleger Olaf Trebing-Lecost. Diese vernichtende Einschätzung ist der Grund, warum kein einziges Haus der Stadt - und auch nicht aus dem Main-Kinzig-Kreis - in der achten Ausgabe seines "Hotel-Guide" berücksichtigt ist. (...) In Hanau genügt nicht einmal die Villa Stockum in Steinheim den Ansprüchen des strengen Kritikers. Die Qualität dort stagniere, sei eher sinkend, findet der 40-jährige, der sich mit seinen Einschätzungen in der Region schon oft in die Nesseln gesetzt hat. (...) Im Vergleich zu anderen ähnlich großen Kommunen schneide Hanau mit diesem Angebot schlecht ab: "Dabei sind Hotels die Visitenkarte einer Stadt," (...)
(Frankfurter Rundschau, 29.05.2008)

Ausgezeichneter Direktor ...
Ab morgen strahlt das altehrwürdige Kastens Hotel Luisenhof noch mehr als sonst - denn dann kommt der fünfte Stern an die Tür. Für das Haus und seinen Direktor Michael Rupp (49) gibt es aber schon vorher noch eine Krönung. Gestern wurde bekannt, dass er im neuen ”Trebing-Lecost Hotel Guide” als ”Hotelmanager des Jahres” ausgezeichnet wird. Warum? Weil er Wert auf ”klare Strukturen und Abläufe” lege (...) Was für ein Lob !
(Hannoversche Neue Presse, 15.05.2008)

Neue Ehrung für Luisenhof
Er führt das berühmteste Hotel der Stadt: Michael Rupp, Chef des Kastens Hotel Luisenhof. Jetzt wurde er vom ”Trebing-Lecost Hotel Guide” zum Hotelmanager des Jahres gekürt. (...) Die Luxusherberge bekommt den fünften Stern.
(Bild-Zeitung Hannover, 14.05.2008)

Der Prinz auf der Erbse
Die Aufforderung überrascht Olaf Trebing-Lecost sichtlich. Er solle abschätzen, wie viel Prozent der deutschen Hoteldirektoren ihn nicht leiden können. Der 38-Jährige ist irritiert. Er fährt sich mit der Hand über den Kopf, auf dem sich keine Haare mehr befinden, seitdem er sich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit einem Rasierer (7,99 Euro im Supermarkt) den Schopf kahl scherte. Und dann sagt er: „Fünfzig Prozent.“ Rolf Slickers, Hoteldirektor am Neusser Dorint-Hotel, unterbricht ihn und korrigiert die Zahl.„Das glaube ich nicht. Die Zahl der Direktoren, die sie nicht leiden können, liegt bei 80 Prozent.“ Alle am Gespräch beteiligten schlucken kurz. Und dann geht es weiter.(...) Landauf landab ist er gefürchtet für seine Art, die ihn kein Blatt vor den Mund nehmen lässt. Wenn Olaf Trebing-Lecost sagt, dass er in mehreren Hotels bereits Hausverbot hat (immer geschieht dies, nachdem ein solches Hotel im „Hotel-Guide“ eine schlechte Wertung erfuhr), dann macht ihn das offenbar fast ein wenig stolz.(...)  Er ist der Prinz auf der Erbse. Und er spürt die Erbse. Wenn sie auch noch so klein ist. Man könnte es ihm als übertriebene Neigung zum Perfektionismus ankreiden. Für den Oldenburger gehört dies jedoch zur Professionalität seines Berufsbildes. Persönliche Animositäten will Olaf Trebing-Lecost außen vor lassen. (...) Und deshalb ist er so penibel, wie man es von einem Mann erwartet, der so wirkt, wie er heißt: Trebing-Lecost. Klingt nach Reiteradel, Nobelpulliproduzent oder eben nach Hoteltester. (...)
(NGZ, 29.07.2006)

Service leidet unter dem Preiskampf
Den Titel Deutschlands bissigster Kritiker hat sich Olaf Trebing-Lecost verdient. Seine scharf gewürzten, bisweilen sarkastischen Kommentare über das Beherbergungsgewerbe sind für seine Leser eine informative und unterhaltsame Lektüre. Bei den Hotelchefs ist die Begeisterung durchaus geteilt. Manche haben dem Kritiker schon Hausverbot erteilt. (…) So habe er einen Hoteldirektor gelobt, weil er einem Gast beim Koffertragen geholfen hat. Dessen Nachfolger habe sich darauf bei ihm beschwert, dass er das Bild eines Direktor verzerrt habe, weil Koffertragen nicht zu dessen Aufgaben gehöre. „Manche Direktoren bleiben halt reine Technokraten“, urteilt der Kritiker. (…)
(Main Post, 13.06.2006)

Hotels der Region bekamen viele Punkte
Gute Bewertungen im neuen Trebing-Lecost-Hotel-Guide
Besonderer Wert wurde wieder auf den Service der Häuser gelegt.
Nein, die Höchstnote hat nicht eines der getesteten 280 Hotels und Restaurants verliehen bekommen. Mit der vollen Punktzahl haben die Tester aus dem Hause Trebing-Lecost also wieder geknausert. Trotzdem: die Hotels aus unserer Region, namentlich das Dorint-Novotel Charlottenhof, das Kempinski-Hotel Rotes Ross und das Schlosshotel in Schkopau, haben in dem neuen Hotel Guide gute Noten bekommen (nur das hallesche Maritim fiel mit einer drastisch-negativen Bewertung aus dem Rahmen). (….)
(Wochenspiegel Halle, 24.05.2006)

Leute in Halle...
So manchem Hotelchef zittern die Knie, wenn er den Namen Olaf Trebing-Lecost hört: Trebing-Lecost gibt den gleichnamigen Hotel-Führer heraus und ist bekannt dafür, bei der Bewertung kein Blatt vor den Mund zu nehmen. (...)
(Mitteldeutsche Zeitung, 24.05.2006)

Was taugen Sachsen Anhalts Luxus-Hotels?
Er ist Deutschlands härtester Hotel- und Restaurantkritiker: Olaf Trebing-Lecost (38)….Präsentierte gestern seinen „Hotel Guide 2006“ in Halles Dorint. 280 Hotels und Restaurants (4/5 Sterne) testete er. Trebing-Lecost: „In Sachsen Anhalt hatte ich in fünf Häusern das vergnügen. “Kempinski Halle „Fast ein Luxushotel (3,5 Punkte); Die Nummer  1 in Halle. Das beste Frühstück.“ Dorint Halle „Erstklassig mit Sonderservicepunkt (3 Punkte); Leitet Deutschlands bester Hotelmanager, Dr Thieme.“….
(Bild Halle, 23.05.2006)

Hoteldirektor Norbert Lang ausgezeichnet
In die Laudatio zum Preis als Hotelmanager des Jahres 2006 mischten sich auch kritische Töne über Minister Ebnet. Er hatte kurzfristig abgesagt.
Sellin Es war ja alles schon gelaufen. Norbert Lang, zum Jahresbeginn vom Dorint Binz ins Travel-Charme-Hotel Kurhaus Sellin gewechselt, war als Hotelmanager des Jahres 2006 seit April benannt. Nur die offizielle Übergabe stand noch aus. „Wir hätten das schon im April machen können und wären auch nach Schwerin gegangen. Das war unser Entgegenkommen für Wirtschaftsminister Otto Ebnet. Doch der wollte partout nach Sellin.“ So sei der Termin am 12. Mai zustande gekommen, sagte Verleger Olaf Trebing-Lecost. Verärgert war er über die kurzfristige Absage Ebnets zur Verleihung. (…)
Dann kam der gelernte Journalist Trebing-Lecost – wie zuvor schon Rühle – auf die Pressearbeit und den Krisenstab im Land während der Vogelgrippe zu sprechen. „Das war doch ein Eigentor für die Macher vor Ort, die an ein funktionierendes Krisenmanagement glaubten. Da laufen Menschen in Mondanzügen am Rügendamm rum. Szenen wie aus 'The Day after'. Niedersachsen hatte auch tote Tiere. Haben sie da solche Bilder gesehen?“ Trebing-Lecost berichtete dann erzürnt, dass sie Herrn Ebnet auch zu einem anschließenden Gespräch auf ein paar Fragen diesbezüglich gebeten hätten. „Der Minister ließ sich daraufhin unseren Hotelführer am Montag noch schicken und sagte dann am Donnerstag ab. Wir wünschen uns, dass ein Wirtschaftsminister den Tourismus nicht als Appendix sieht. Sie haben hier eine tolle Landschaft und sollten im Marketing nicht das Schlusslicht sein.“ Der Ärger Trebing-Lecosts war auch im Nachhinein nicht verflogen. „Ich kann ihnen versichern, wir waren schon in vielen Tourismusregionen. Wenn da der Minister nicht kann, was selten vorkommt, dann sorgt der für hochrangigen Ersatz. Denn das ist ja auch ein politisches Signal an die Tourismuswirtschaft. Um uns geht das ja nicht.“ (…)
(Ostsee Zeitung, 16.05.2006)

Frankfurter Hotels schneiden eher mittelmäßig ab
Olaf Trebing-Lecost bewertet im Guide 2006 deutschlandweit etwa 280 Häuser / Der Hessische Hof punktet mit Service
(…) Manche nennen ihn gern den Hotelschreck. Für sie ist er der, der die Hotelmanager zum Zittern bringt. Er selbst sieht sich nicht so: "Ich sage einfach meine Meinung, wenn mir etwas nicht passt." In seinem Führer, den er seit 2002 jedes Jahr herausgibt, schneidet Frankfurt nicht allzu gut ab. (…) Dafür musste der Kritiker schon nach Kronberg fahren. Dem Schlosshotel gibt er vier Punkte und einen Sonderpunkt für den herausragenden Service. Das Kempinski in Königstein, in dem die brasilianische Nationalmannschaft während der Vorrunde übernachten wird, bekommt drei Punkte. Als Trebing-Lecost dort übernachten wollte, so schreibt er in seinem Buch, sei der Service schlecht gewesen. (…) Der Kritiker entschloss sich daraufhin, sofort abzureisen. (…) Der "uneingeschränkt gute Ruf" des Steigenberger Frankfurter Hofes bröckele zusehends. Positiv bemerkt er jedoch, dass man dort regelmäßig renoviert. So sei die neue Villeroy und Boch-Suite "spektakulär", aber auch fragwürdig: "In unserer von Werbung dominierten Welt sollte ein echtes Luxushotel einen Schutzraum der Exklusivität darstellen." (…)
(Frankfurter Rundschau, 25.04.2006)

Der gefürchtete Restaurant-Kritiker ist viel auf Achse
Keilkissen und Kombucha
(...) Zum „Schrecken der Hoteliers“ wurde Olaf Trebing-Lecost von der Regenbogenpresse geadelt. (...) „Ich beschreibe Momentaufnahmen, ganz subjektiv“, so Trebing-Lecost. Und dennoch: Als „Schrecken der Hoteliers“ wurde Trebing-Lecost bereits in der Regenbogenpresse betitelt und dass er „Hoteldirektoren zittern“ lasse. (...) Sechs Monate im Jahr ist Trebing-Lecost unterwegs - am liebsten inkognito. Wenn seine Tarnung auffliegt, schickt er einen Mitarbeiter. „Mein Lieblingsbundesland ist Mecklenburg-Vorpommern“, erklärt der Kritiker. Dort sei während der Wende viel investiert worden, die Preise lägen dennoch im Schnitt niedriger als im Westen. Im Osten seien die Mitarbeiter zwar oft tapsig, dafür aber liebenswert. (...)
(Neuss-Grevenbroicher Zeitung) 23.06.2005

Eine Orientierungshilfe für anspruchsvolle Gäste
(...) Mit den Klassifizierungsnormen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes „Dehoga“ ist der Hotelkritiker gar nicht zufrieden. Er fordert umfangreiche Korrekturen. „Für die Vergabe von Sternen zählt nur das bloße Vorhandensein der Infrastruktur, nicht jedoch deren Zustand.“, so Trebing-Lecost.
(Der Wecker, 12.06.05)

Entschuldigung, der Kunde stört!
Der Oldenburger verfasst „frische Kritiken“. Wiederholungen von Tests und Texten aus den Vorjahren verbieten sich von selbst. „Es sind Recherchen eines laufenden Jahres, die Eingang finden. (...) Und damit hat Trebing-Lecost „ein gewisses Niveau erreicht“. Ein Guide, der wirklich sein Publikum findet, der eine gute Mischung bietet. Neben vielen guten Erlebnissen bleiben die schlimmsten Begegnungen im Gedächtnis. „Da gab es mal Matratzenschoner mit Dreck, Speichel und Blut, oder Katzenkot und verfaulte Lebensmittel in der Küche. Ignoranz und Arroganz gegenüber dem Gast begegnet Trebing-Lecost mit der Bemerkung „Entschuldigung, der Gast stört“.
(Ostsee-Anzeiger, 27.04.2005)

Gastro Kritiker bewertet regionale Hotels als mittelprächtig
Der Hoteldirektor Achim Hunzinger hätte sich eine bessere Bewertung für sein Vier-Sterne Hotel gewünscht. (...) Der Guide, so Hunzingers Urteil, hebe sich dennoch positiv von anderen ab. „Man kann sich bei Trebing-Lecost nichts erkaufen“, sagt er. (...) Fast schon eine Tradition ist der gnadenlose Verriss des Bad Orber Steigenberger Hotels. Bad Orb, so der Autor, verfüge „als Kurort über so viel Attraktivität als Erholungsziel wie Bitterfeld als Lungenkurort“. Er hält das Hotel für „abgewirtschaftet“ und empfiehlt Besuchern, „unbedingt das Restaurant zu meiden“. Er spreche eben „eine deutliche Sprache“, betonte Olaf Trebing-Lecost.
(Frankfurter Rundschau, 29.04.2005)

Guten Morgen, Thüringen...
Florian Meyer-Thoene, fast ein Kölsche Jung aus Kirchen bei Köln, Wahl-Erfurter und Hotelmanager des Jahres. Der knallharte Reiseführer von Trebing-Lecost hat den Chef des Erfurter Radisson SAS jetzt ausgezeichnet. (...)
(Bild Zeitung Thüringen, 30.04.2005)

Erfurter ist Hotelmanager des Jahres
Durch diese Auszeichnung könne sich auch die Landeshauptstadt geehrt fühlen. „Wir sind froh, dass wir Sie in Erfurt haben“, würdigte TA-Geschäftsführer Wilfried Goosmann Hoteldirektor Florian Meyer-Thoene. Der Chef vom Radisson SAS Hotel wurde gestern als Hotelmanager des Jahres ausgezeichnet. (...) Zugleich empfinde er die Ehrung aber auch als Anerkennung für seinen beruflichen Lebensweg. (...) Als erste Gratulanten kamen u.a. Bürgermeister Dietrich Hagemann, Theaterintendant Guy Montavon (...)
(Thüringer Allgemeine, 30.04.2005)

Kritiker lässt Hoteliers zittern
Wenn Olaf Trebing-Lecost auftaucht, treten Hotelchefs regelmäßig kleine Schweißperlen auf die Stirn. Doch der 37-jährige ist nicht Vertreter für scharfe Gewürze. Er ist Hotelkritiker. Deutschlandweit bekannt und gefürchtet. (...) Sein Urteil ist gefürchtet, nimmt er doch nie ein Blatt vor den Mund. (...) Trebing-Lecost versteht seine Kritik als konstruktiven Hinweis an die Hoteliers. Doch nicht wenige Hoteldirektoren reagieren allergisch auf Trebing-Lecosts Anwesenheit und Kritik. Ich bin schon aus einigen Hotels rausgeflogen. Bei Steigenberger habe ich sogar komplett Hausverbot“, erzählt der Journalist.
(Ostsee-Zeitung, 23.4.2005)

Ein durchaus subjektives Nachschlagewerk
Olaf Trebing-Lecost präsentiert seinen neuen „Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2005“
(...) „Wir sehen uns als Mischung aus Guide und Nachschlagewerk mit Unterhaltungscharakter“, so Trebing-Lecost. (...) Engagierte Hoteliers besitzen für Trebing-Lecost Vorbild-Charakter in der deutschen Hotel- und Restaurantszene. Umso trauriger findet er es, dass Lokalpolitiker oft innovativen Ideen gegenüber nicht offen sind und eher noch Steine in den Weg legen. Schließlich sind es laut Trebing-Lecost oft renommierte Hotels, die wie in Baiersbronn oder Heiligendamm das Stadtmarketing ausmachen. Gerade von Tourismus-Managern und auch vom DEHOGA würde er deshalb mehr Kooperationsbereitschaft erwarten.
(AHGZ, 23.4.2005)

Scharfer Kritiker ...
Wenn er über seine Erlebnisse in Hotels schreibt, dann kennt Olaf Trebing-Lecost keine Freunde. Leser schätzen seine spitze Feder, weniger souveräne Hoteliers reagieren auf seine bissigen Kommentare schon mal mit Hausverbot. (...) Was der Kritiker gar nicht leiden kann: wenn die Hotelchefs die Schuld an Missständen auf ihre Mitarbeiter abschieben, statt sie zu schulen und zu motivieren.
(Main-Post, 22.4.2005)

Inspekteur deutscher Hotelbetten
Gastgewerbe-Kritiker Trebing-Lecost stellt neuen Führer vor
Es ist gar nicht schwer, Olaf Trebing-Lecost die Sorgenfalten ins Gesicht zu treiben. Besonders tief werden sie, wenn er in einem Hotel oder Restaurant einen miesen Service oder eine Einrichtung "von der Stange" feststellen muss. Wenn er davon erzählt, sieht man ihn fast körperlich leiden. Und der smarte, adrett gekleidete Fachjournalist will die Ergebnisse seiner Untersuchungen dem Publikum nicht vorenthalten. (...) Auf die Chefs kommt es nach seiner Ansicht nämlich ganz wesentlich an. Aber nicht nur bei denen, auch beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband oder Lokalpolitikern stellt der Autor immer wieder mangelnde Offenheit fest. Er kritisiert zum Beispiel, dass der Wettbewerb heute fast nur noch "über den Preis" ausgetragen werde. (...) Viele Betreiber nicht nur im Saarland hätten innovative Ideen, aber durch die "Ignoranz vieler Politiker oder Touristik-Manager" würden diese Ansätze oft zunichte gemacht.
(Saarbrücker Zeitung, 14.04.2005)

Ehrung für Hotelmanager
Der Direktor des Radisson SAS Hotels, Florian Meyer-Thoene, wurde vom Trebing-Lecost-Verlag zum "Hotelmanager des Jahres 2005" gekürt. (...) Mit der Auszeichnung soll deutlich werden, dass einzelne Menschen und nicht der große Name einer Hotelkette oder eine luxuriöse Ausstattung die Qualität eines Hauses bestimmen. (...)
(Thüringer Allgemeine, 07.04.2005)

Chef ausgezeichnet
Meyer-Thoene ist Hotelmanager des Jahres
(...) Florian Meyer-Thoene ist der dritte auf diese Weise ausgezeichnete Hotelchef; 2003 ging die Auszeichnung nach Halle, im vergangenen Jahr nach München.
(TLZ Erfurt, 07.04.2005)

Prominente an der Promenade
(...) Auch deshalb hat der Fachjournalist Olaf Trebing-Lecost, in der Hotelbranche als kritischer Gast und Freund offener Worte bekannt und gefürchtet, den Mauritzhof in diesem Jahr in seinen Hotelführer aufgenommen (...).
(Westfalium)

Wo der Chef auch mal den Koffer schleppt
Er ist der Schrecken der Hoteliers. Die Rede ist von Olaf Trebing-Lecost. Der 36-jährige Autor des "Hotel- und Restaurant Guide 2004“ wirkt etwas arrogant und lässt kein gutes Haar an einem Hotel - wenn es ihn nicht gefällt. (...) Vielen seiner Kollegen wirft er vor, dass sie miserable Zustände noch beschönigen. Da werde beispielsweise von „gediegen“ gesprochen, wenn ein Hotel eine Renovierung nötig habe. Er dagegen, unterstreicht der selbstbewusste Kritiker, beschreibt diesen Zustand als „abgewirtschaftet“. (...)
(Westfällische Zeitung, 28.04.2004)

Hotelkritiker lobt den Mauritzhof
Zweieinhalb Punkte in renommiertem Guide
Guten Anklang fand insbesondere der Service. „Da schleppt der Direktor Oliver Schuhmann schon mal persönlich den Koffer“ (...) Zweieinhalb von fünf möglichen Punkten erhielt der Mauritzhof, wobei der Guide die deutschen Spitzenhotels deutlich strenger bewertet als seine Mitbewerber von Michelin & Co. Mit seinem Hotelführer provoziert Trebing-Lecost häufig großen Widerstand. (...) „Da wird mir regelmäßig mit juristischen Schritten gedroht“, sagte Trebing-Lecost.
(Münstersche Zeitung, 28.04.2004)

Einheimisches Hotelpersonal kommt bei Kritiker gut weg
Profi-Gast: Branche geprägt durch „tolle Hardware“
Hotelkritiker sind keineswegs immer beliebt. Olaf Trebing-Lecost aus Oldenburg kann ein Lied davon singen. Dabei sei er als Gast nicht einmal „das erwartete Ekel“. Smart und freundlich tritt er auf und macht auch keinen Hehl daraus, dass er nicht unfehlbar ist....
(Nordkurier, 05.04.2004)

Die Bundesliga spielt woanders
....Bei Prominenten und anderen anspruchsvollen Hotel- und Restaurantgästen, die der 36-jährige als Zielgruppe ins Auge gefasst hat („Es geht um Klasse, nicht um Masse“), finde der Guide, der laut Buchdeckel großes Lesevergnügen bereitet, durchaus Anklang. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich ein Mann wie Bundesaußenminister a.D. Hans Dietrich Genscher für das Vorwort bereit erklärt hat.....
Dem Hotel Mercure am Kurt-Blaum-Platz, das in den vergangenen Jahres sein Fett abbekommen hatte, wurde sogar gar kein Platz mehr im Guide eingeräumt. „Es gibt Häuser, die sind so unbedeutend, darauf kann man verzichten“, so Trebing-Lecost.
Die Bundesliga spielt seiner Meinung nach, jedoch woanders. Entweder im bayrischen Aschau, wo Küchentitan Heinz Winkler im wahrsten Sinne des Wortes residiert, oder im Gourmetmekka Baiersbronn im Schwarzwald, wo sich die Sterneköche Claus-Peter Lumpp und Harald Wohlfahrt Jahr für Jahr überbieten. ...
(Hanauer Anzeiger, 03.04.2004)

"Tapsig, aber extrem liebenswert"
Das ostdeutsche Hotelpersonal kommt bei einem renommierten Hotelkritiker gut weg
Dabei sei er als Gast nicht einmal "das manchmal fast erwartete Ekel". Smart und freundlich tritt er auf und macht auch keinen Hehl daraus, dass er nicht unfehlbar ist. Dennoch haben zehn Hotels ihm vorläufiges Hausverbot erteilt. " .... Das Klischee: Ein Hotelkritiker liegt im Whirlpool, raucht seine Zigarre und trinkt seinen Whisky. "Nein, so ist es in der Wirklichkeit nicht", versichert der Journalist. ... In den neuen Bundesländern sei die Branche geprägt durch "tolle Hardware". Im Serviceteil benehme sich das Personal manchmal "unbeholfen und tapsig", aber dennoch "extrem liebenswert". Im Westen werde dem Gast eher kühler begegnet.
(Schweriner Volkszeitung, 03.04.2004)

Hotels unter kritischer Lupe
Gastro-Führer „Servicewüste Nikko“
Dass ein Hotelführer nicht staubtrocken sein muss, beweist Olaf Trebing-Lecost. In seinem Hotel & Restaurantguide 2004 hat er 259 Hotels und 27 Restaurants getestet und oft mit witzig-bissigen Kommentaren versehen. ....
Ein großes Lob für Direktor Roy Kappenberger....
(Express, 13.03.2004)

Hotel-Dauergast mit spitzer Feder
Trebing-Lecost ist auch Journalist. Sein Werk erscheint jährlich. Es ist investigativ, kritisch und subjektiv: der Trebing-Lecost Hotel und Restaurant Guide. ...
Olaf Trebing-Lecost versteht sich nicht als Hofbericht-Erstatter der Hoteldirektoren. Er lässt sich in seiner Arbeit auch von angedrohten Unterlassungsklagen nicht einschüchtern.
(Ostseezeitung, 01.04.2004)

Auf den Chef im Haus kommt's an
Unter den deutschen Hoteliers gehört sein "Guide" nicht immer zur beliebtesten Lektüre. Gestern besuchte der keinesfalls unumstrittene Kritiker Olaf Trebing-Lecost Warnemünde. ....
Der unerbittliche Preiskrieg auf dem Hotelmarkt führte letztlich zu einer erheblichen Verschlechterung, beklagt der Autor. Er hebt aber immer wieder hervor, dass die Philosophie des Hoteldirektors oft die entscheidende Rolle spielt, ob das Personal den Gast wirklich ins Zentrum rückt.
(Norddeutsche Neueste Nachrichten, 01.04.2004)

Der Hotel-Schreck
Wenn er auftaucht, bekommen Hoteliers in ganz Deutschland weiche Knie: Olaf Trebing-Lecost ist Hotel-Tester- und deshalb von Berufs wegen unbarmherzig, anspruchsvoll und gefürchtet. Weder durch Klagen noch durch wüste Beschimpfungen lässt er sich stoppen. ....
Er trägt einen tadellosen Anzug, wirkt mit seiner Glatze sehr glatt, und sein Gesichtsausdruck liegt irgendwo zwischen Anspruchsvoll und arrogant. So makellos, wie Olaf Trebing-Lecost selbst daherkommt, so sollen auch die Hotels sein, die er testet.
(Kaarster Zeitung)

Na, wie schmecken unsere Betten?
Die Hotels in Sachsen Anhalt müssen den Vergleich mit großen Häusern nicht scheuen. Zu diesem Schluss kommt auch Olaf Trebing-Lecost (36). In seinem „Hotel & Restaurant Guide“ hat der Kritiker fast 270 Häuser bewertet. Darunter sieben aus Sachsen-Anhalt. ....
Sieger nach Punkten ist das „Dorint Charlottenhof“ in Halle....
(Bild Zeitung Halle, 24.03.2004)

„Ich gucke als erstes unters Bett“
Zur Vorstellung seines eben herausgekommenen Führers beklagt Trebing-Lecost generell den Preiskrieg auf dem deutschen Hotelmarkt. ....
Aufgrund seiner schonungslosen Berichte verwundert es nicht, wenn dem Kritiker Hausverbote und Klagen zugestellt werden. Doch nach dem Motto „Viel Feind, viel Ehr’“ sieht sich Tester Trebing-Lecost dadurch eher bestätigt. „Ich gucke als erstes unters Bett“ erklärt der Kritiker sein Vorgehen, „das sagt immer sehr viel aus“....
(AHGZ, 20.03.2004)

Deutsche Gastroszene zittert
.... Für die Chefetagen von bekannten Hotels dürfte diese Art Kritik bisweilen unangenehm sein (Maritim Kiel: "...eines der am meisten abgewirtschafteten Hotels in Deutschland..."). Für die Leser dagegen sind die Beiträge höchst informativ und unterhaltend - egal, ob man den Betrieb kennt oder nicht. ....
(Nordwestzeitung, 17.03.2004)

Aufs Tapet statt unter den Teppich
Unverblümt: Trebing-Lecosts Hotel-Guide
Er ist beileibe kein Hofberichterstatter. Vielmehr betrachtet Olaf Trebing-Lecost die deutsche Hotellandschaft aus der Sicht von König Kunde und setzt dabei manch einem Direktor die sprichwörtliche Narrenkappe auf. ...
.... während er den rührigen Bernhard Dohne überall besser aufgehoben fände als in einem Maritim Hotel. Die Kette sei so langweilig und zeichne sich allenfalls durch altbackenes Dr. Monika Gomolla-Design (die Chefin der Hotelkette, Anmerkung der Redaktion) aus.
(Weser Report, 17.03.2004)

Deutsche Gastroszene „zittert“
Hotelführer Trebing-Lecost legt neues Nachschlagewerk vor
Olaf Trebing-Lecost hat wieder zugeschlagen. Der Oldenburger Autor hat sich zum vierten Mal über die deutsche Gastroszene hergemacht und seine Erfahrungen im „Hotel- und Restaurant-Guide 2004“ aufgeschrieben. Das Resultat ist für manche Top-Häuser niederschmetternd, denn Trebing-Lecost pflegt das deutliche Wort, wo es ihm angebracht zu sein scheint.
Für die Chefetagen von bekannten Hotels dürfte diese Art Kritik bisweilen unangenehm sein. ( ... ) Für die Leser dagegen sind die Beiträge höchst informativ und unterhaltend – egal, ob man den Betrieb kennt oder nicht. ....
.... Eine Arbeit im Sinne des Hotelgastes, die Trebing-Lecost Gegner, aber auch Fans eingebracht hat. Einer von ihnen, Hans-Dietrich Genscher, verfasste sogar das Vorwort im neuen Buch.
(Nordwestzeitung, 17.03.2004)

Die Spitze Feder im Reisegepäck
Würde man Olaf Trebing-Lecost bei einer typischen Tätigkeit fotografieren, dann läge er auf dem Boden vor dem Hotelbett. Da schaut er nämlich dann drunter. Und hat dort schon die merkwürdigsten Dinge gefunden. Eine drei Jahre alte Eintrittskarte zum Beispiel. ....
Aufsteiger Betriebe entdeckt er vor allem in den neuen Bundesländern. Da wurde mit der Hardware, also der Einrichtung, so richtig geklotzt, und es sind Hotels vom Feinsten entstanden, zieht er Bilanz. Allerdings mangele es dort gelegentlich am kompetenten Service. Verlierer in Sachen Hotelkultur sind Niedersachsen und die friesischen Inseln. "Da fährt man besser gleich weiter Richtung Rügen" empfiehlt er. .....
(Saarbrücker Zeitung, 15.03.2004)

Kritiker ohne Kniefall
Sein Ruf eilt ihm voraus, und lehrt manchen Hotelier das Fürchten: Olaf Trebing-Lecost, Hotelkritiker, Autor und Verleger des "Hotel & Restaurant Guide". ....
"Ein verlässliches Werk für den (Viel-)Reisenden liefern, in dem bei der Beurteilung der einzelnen Hotels und Restaurants das Mittelmaß nicht zum strengen Maßstab wurde". Seine Beurteilungen, die mal als "gallig-sarkastisch", mal als "ehrlich und kritisch" beschrieben werden, sollen nicht nur informieren, sondern auch großes Lesevergnügen bereiten. ....
Dafür hat Trebing-Lecost prominente Fürsprecher gefunden, so auch Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher, der das Geleitwort zur neuesten Ausgabe des "Hotel & Restaurant Guide" verfasst hat. ....
(NGZ¸ 20.03.2004)

Hotelkritiker testete auch in Würzburg
Er kam, sah, testete und kam wieder. Olaf Trebing-lecost, als bissigster Hotel- und Restaurantkritiker verschrien...
Denn Trebing-Lecost ist bekannt dafür, mit gallig-sarkastischen und zynischen, aber in jedem Fall ehrlichen Beschreibungen seine Leser zu begeistern, aber so manchem Hoteldirektor das Fürchten zu lehren. Dabei sagt er einfach nur die Wahrheit statt schönzuschreiben. Denn auch mit Lob wird nicht gespart....
(Prima Sonntag Würzburg, 14.03.2004)

Pssst, Diskretion, bitte!
Präsent, aber immer diskret - bei Christoph Mares scheint diese Verhaltensweise angeboren. Und weil der Mann die Kunst des unaufdringlichen und doch Wachsamen so außerordentlich gut beherrscht, ist der Chef des Mandarin Oriental am Montag vom Trebing-Lecost Verlag zum Manager des Jahres gekürt worden. Völlig überraschend, wie er selbst versichert. ....
Dabei ist die Hardware nicht alles schwärmt der Autor Olaf Trebing-Lecost. Vielmehr habe ihn die außergewöhnliche Servicekultur des Hauses fasziniert. Wie im Adlon oder Ritz Carlton weiß man hier genau über die Gewohnheiten und individuellen Wünsche der Gäste Bescheid. ....
(Süddeutsche Zeitung, 10.03.2004)

Er macht Promis glücklich
Christoph Mares zum Hotelmanager des Jahres gekürt
....Am Montag Abend wurde Mares vom Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide zum Hotelmanager des Jahres 2004 geehrt. In uneitel-kleiner Runde ließ er sich die Urkunde von Herausgeber Olaf Trebing-Lecost überreichen. Fremdenverkehrsdirektorin Dr. Gabriele Weishäupl hielt neben Staatssekretär Hans Spitzner die Laudatio. ....
Es lachten und speisten Häppchen: Münchens BMW-Boss Karsten Engel mit Frau Nicole, Didi und Marion Küffer, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Immobilien-Tycoon Detlev von Wangenheim, Hubertus und Isabel Reygers, Schauspieler Erol Sander und Oriental Bangkok Chef Kurt Wachtveitl.
(Abendzeitung München, 10.03.2004)

Christoph Mares - geehrt & verlobt
Großer Bahnhof für den Hoteldirektor des Mandarin Oriental, Christoph Mares: Er wurde vom Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2004 zum Hotelmanager des Jahres gewählt. Bei einer Feier überreichte Autor und Herausgeber Olaf Trebing-Lecost dem Geehrten die Urkunde mit der Begründung: Er weiß, dass die luxuriöse und variationsreiche Ausstattung nur das Pflichtprogramm eines Luxushotels ist und erst der Service am Gast den Hotelaufenthalt für diesen zu einem beeindruckenden Erlebnis macht. ....
(Münchner TZ, 10.03.2004)

Wenn der Aufenthalt zum Erlebnis wird
Christoph Mares vom Mandarin Oriental ist Hotelmanager des Jahres
.... Wichtig für München, wie Fremdenverkehrschefin Gabriele Weishäupl und Hans Spitzner Staatssekretär für Wirtschaft betont. Auch Starkoch Alfons Schuhbeck, Schauspieler Erol Sander oder Staatsoper Intendant Sir Peter Jonas gratulierten Mares zu Auszeichnung.
(Münchner Merkur, 10.03.2004)

Wer ist der Herr am Nebentisch?
... Viele Hotelvereinigungen und Marketingverbände wie Relais & Châteaux, die einheitliche Standards durchsetzen wollen – und mangelhaften Häusern schon einmal das Tragen des renommierten Namens verweigern –, sehen vor allem die Vorteile einer Bewertung. Miriam Block von der Hotelkette Steigenberger beschreibt sie als den „besten Weg, die Qualität aller Leistungen genau zu erfahren und sie bewerten zu können wie ein Gast.“ Der 78 Häuser zählende Konzern, in externen Tests von Hotelführern wie Varta oder Trebing-Lecost nicht immer Spitzenreiter, legt deshalb im eigenen Interesse bereits seit acht Jahren interne Prüfstandards fest. Anhand von Listen, welche die Zentralen der Hotelkonzerne erstellt, analysieren Mitarbeiter renommierter Beratungsunternehmen – in der Regel selbst ehemalige Hoteliers – jedes einzelne Haus. Ein besonderes Augenmerk, so Block, gelte dabei der Frage, ob Schwachpunkte des letzten Tests behoben wurden. ...
(Süddeutsche Zeitung , 16.09.2003)

Hotel- & Restaurant Guide getestet und bewertet von Trebing-Lecost
Ein etwas „anderer“ Hotel- und Gastroführer wurde Anfang des Jahres im Kaarster Holiday Inn vorgestellt. ...
Einige Hotelmanager täten gut daran, sich den Hotelguide etwas genauer anzusehen und aus den kritischen Bemerkungen die eigenen „besseren“ Schlüsse für den Service ihres Hauses zu sehen. Das Vorwort für den Hotel- & Restaurant Guide stammt von Minoru Tominaga, dem „Servicepapst“, bekannt durch zahlreiche Fernsehsendungen.
(Top Magazin Neuss, April 2003)

Dritter Hotel & Restaurant Guide von Olaf Trebing-Lecost erschienen - „Möchte auch unterhalten“
Diejenigen, die Olaf Trebing-Lecosts „Hotel- & Restaurant Guide 2003“ in die Hand nehmen, haben sich etwas dabei gedacht. „Mein Buch ist kein Zufallskauf, sagt der in Hanau geborene Autor. Und das ist bei der großen Konkurrenz mit etwa 70 Führern, die zu diesem Thema momentan auf dem Markt sind, durchaus ein Qualitätsmerkmal. Den 232 Seiten langen Führer sieht Trebing-Lecost, der in Oldenburg einen eigenen Verlag besitzt, als Orientierungshilfe für den „anspruchsvollen Vielreisenden“ und als „kostenlose Unternehmensberatung“ für das Hotel- und Gastronomiegewerbe. Was offenbar ankommt. ....Insgesamt werden 230 Hotels und 67 Restaurants, verteilt über das ganze Bundesgebiet, auf kritische, teilweise auch äußerst amüsante Weise beschrieben. „Ich möchte nicht langweilen, sondern auch unterhalten“, sagt der Autor. Über die vier Hausverbote, die bisher gegen ihn verhängt wurden („Das ist eigentlich gar nichts), kann er nur müde lächeln. „So etwas ist albern, dann schicke ich eben jemand anderen hin“. ....
(Hanauer Anzeiger, 29.03.2003)

Wehe, wenn der Tee nicht schmeckt!
Ein Hotel-Test lobt das Dorint in der Sülte und verreißt das Le Meridien am Marktplatz
....
Kein Zweifel. Der Mann kennt die dunkle Seite der Macht. "Es gibt Kollegen, die haben Existenzen zerstört", flüstert Olaf Trebing-Lecost. Und guckt so betroffen aus seinen großen Augen, dass sich der Zuhörer fast mitschämt für die bösen Buben der Branche. Selbstredend, dass Trebing-Lecost nicht dazu gehört: "Man darf nicht leichtfertig sein." Nein, darf man nicht. Aber deutlich schon, offensichtlich. Vor allem, wenn dem Kritiker die angeblichen Unzulänglichkeiten ins Gesicht springen. Wie an jenem Tag im Jahr 2002, als der Mann aus Oldenburg auf Recherche-Tour für seinen neuen Hotel-Führer das "Le Meridien" in Hildesheim besuchte. Für beide Seiten ein unheilvoller Augenblick. Denn Trebing-Lecost bestellte einen Tee namens "Morgentau", bekam einen anderen, und den auch noch von einer Kellnerin im "schmuddelig-fleckigen" Kleid. Da war es vorbei mit der maximalen Zahl von fünf Punkten im "Trebing-Lecost". Statt dessen gab es die "Höchststrafe", wie der Kritiker mit einem verschmitzten Lächeln sagt: "Keine Bewertung ..."
Und der Langzeit-Schlagerstar Tony Marshall, als "Vielreisender" zum Pressetermin ins Dorint gebeten, staunt Bauklötze. "Ach guck, besser als einige Häuser in Baden-Baden." Dort kennen sich die Herren auf dem Sofa nämlich gut aus, wie sich beim Pläuschchen herausstellt, Tony Marshall legt seinem Bekannten beim nächsten Besuch die Spielbank ans Herz. ...
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 24.02.2003)

Momentaufnahmen aus deutschen Hotels
Er stammt aus dem eher harmlosen Oldenburg, wird aber in der gesamten Republik gefürchtet: Olaf Trebing-Lecost hat sich und sein Urteil über die Leistungen der deutschen Hotellerie in den letzten anderthalb Jahrzehnten zu einer viel beachteten Marke entwickelt.
Gestern wurde nun sein dritter, schlicht „Trebing-Lecost“ genannter Hotelführer in Bremen vorgestellt. Respektiert und beachtet wird der edel aufgemachte Führer wohl vor allem, weil Olaf Trebing-Lecost bei seinen Kritiken kein Blatt vor den Mund nimmt. Wo gelobt werden sollte, da lobt er. Wo es etwas zu meckern gibt, da meckert er. ....
Während Trebing-Lecost als Hotelkritiker inzwischen etwas gilt, wird sein angegliederter Restaurant-Guide noch nicht so ernst genommen wie Konkurrenzprodukte. Das liegt sicher am geringen Umfang – nicht an der Deutlichkeit der bewertenden Worte.
(Weser Kurier, 19.02.2003)

Kommentar: Lob und Tadel eines Kritikers
Da war er nun, der gefürchtete Hotelkritiker Olaf Trebing-Lecost. Und seinen gleichnamigen Hotelführer 2003 hatte er auch im Gepäck, wo auch sonst, schließlich hat der gute Mann 230 Hotels höchstpersönlich auf Herz und Nieren getestet. Nur bei der Steigenberger-Kette und im Arabella-Sheraton in Essen musste er sich vertreten lassen, da hat der 35-jährige nämlich Hausverbot. ....
Hoteldirektor Markus Griesenbeck vom Atlantic Hotel Universum heimste eine durchweg gute und freundliche Bewertung ein, genau wie Rogier Hurkmans, Direktor vom Hilton, der sogar einen Sonderpunkt für guten Service bekommen hat. ...
Doch dann war es auch fast vorbei mit den Nettigkeiten: Jürgen Linder vom Marriott attestiert Trebing-Lecost, dass lediglich die Einkaufspassage, die nicht zum Hotel gehöre, "gefällt". Und Bauchschmerzen dürfte auch Wilhelm Wehrmann, Dirketor vom Parkhotel, seit Erscheinen des Führers haben: Schlechter Service, große Distanz zum Gast und eine schwache Küchenleistung drohten das Flaggschiff der Bremer Hotellerie zu versenken, schreibt der Kritiker, der gestern im Hilton sein Buch vorstellte. Nur an dem Wellnessbereich hat er nichts auszusetzen. Sein Tipp: eine Mitarbeiter-Schulung - und zwar "dringend".
(Syker Kreiszeitung, 19.02.2003)

Wo kann ich noch Kuchen essen wie früher?
Es gibt sie noch, die gute alte Konditorei? Wenigstens drei Altmeister verwöhnen die Kundschaft in Halle mit selbstgebackenen Torte, Kochen, und - bitte mit Sahne! ....
Bild schickte deshalb einen strengen Gourmet auf Schlemmertour. Olaf Trebing-Lecost (35). Der bekannte Feinschmecker und Autor eines Restaurantführers ist gefürchtet – er findet ein Haar in jeder Torte.
(Bild Zeitung Halle, 18.02.2003)

Papenburgs Hotel „Alte Werft“ in Restaurantführer aufgenommen
....Olaf Trebing-Lecost, laut Bild Zeitung der gefürchtetste Hoteltester Deutschland, hat das Hotel „Alte Werft“ in seinem gleichnamigen Hotel & Restaurant Guide aufgenommen. Er kam, sah und es siegte sein Eindruck von einem hervorragend geführten Hotel.....
Erwin H. Fischer, der Hoteldirektor der „Alten Werft“, erklärt: ...Ich bin stolz darauf, dass ein so renommierter und berühmter „Szenekenner“ wie Trebing-Lecost uns in der diesjährigen Ausgabe des Hotel & Restaurant Guide 2003 aufgenommen hat.
(Sonntagsreport, 09.01.2003)

Hotel „ Alte Werft“ überzeugte Kritiker
Erwin Fischer ist froh über die Aufnahme in den Hotel & Restaurant Guide von Trebing-Lecost
...Für Reisende, die Wert auf eine komfortable Unterkunft und den besonderen Service legen, ist der neue Hotel- und Restaurant Führer eine sinnvolle Anschaffung. Denn es kommen nicht alle renommierte Häuser gut weg, wenn „Deutschlands gefürchtetster Hoteltester - wie ihn jüngst eine Boulevard Zeitung nannte - anreist, um die ins Buch aufgenommenen 230 Hotel und 67 Restaurants auf den Prüfstand zu heben. ...
(09.01.2003)

Gute Häuser stehen wieder auf Prüfstand
In Gastro- und Hotelkreisen gilt Olaf Trebing-Lecost inzwischen als gefürchteter Kritiker und Tester. Einen Ruf, den der Oldenburger Autor und Verleger auch künftig nicht los wird, dafür sorgt sein neuer „Hotel & Restaurant Guide“ (Trebing-Lecost Verlag, 232 Seiten, 38 Euro), in dem sich 230 gastliche Häuser der gehobenen bis höchsten Kategorie seine spitzen Anmerkungen gefallen lassen müssen. Wie schon bei den beiden Vorgänger-Werken dürften Trebing-Lecosts Kritiken nicht unbedingt den Beifall der Kritisierten erhalten. „Dabei“, so sagt der Autor treuherzig, „ist Kritik doch kostenlose Unternehmensberatung“....
Der neue Hotel-Guide, der zum Teil neue Einträge aufweist, zum Teil ältere auf den aktuellen Stand bring, bedient wieder sowohl das Unterhaltungsbedürfnis, wie das Informationsbedürfnis der Leser...
(Nordwestzeitung, 04.02.2003)

"Bin in Köln auch schon einmal rausgeflogen"
Fünf Sterne, das höchste der Hotel-Gefühle, wurden erst gar nicht vergeben. Und Trebing-Lecost, laut Bild Zeitung "Deutschlands gefürchtetster Hotel-Tester", ist eigentlich gar kein böser Mensch. "Ich muss nirgendwo drauf treten, ich beschreibe nur, was ich sehe und erlebe", erklärt der 35-Jährige. Und das ist einiges, Freunde hat er sich durch offene Worte natürlich nicht immer gemacht. ....
Seine manchmal in der Tat harte Kritik möchte Trebing-Lecost eher als positive Anregung verstehen. Eine Hotelkette sah dies aber bereits einmal anders, als sie sein Buch kurzerhand vom Markt nehmen wollte, was jedoch misslang. Dabei will sich der Hotel-Tester gar nicht mit den Häusern anlegen, die er besucht. 230 deutsche Hotels sind es in der neuen Ausgabe, "jedes kenne ich persönlich". ....
(Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 30.01.2003)

Tester hält „Spiegel“ vor
Hiesige Hotels empfehlenswert - da träumen andere davon
Jedenfalls hatte er diesmal Zeit für ein Pressegespräch in einem Hotel und wurde nicht vom Management vor die Tür gesetzt, mit Hausverbot bestraft und unter der Gürtellinie beschimpft. Und mit Klagen - die in diesem Fall Ausdruck von Schwäche, Überheblichkeit, Uneinsichtigkeit ja Blindheit wären - ist diesmal schon gar nicht zu rechnen. Doch dem Hotel- und Restaurantkritiker sowie Journalisten Olaf Trebing-Lecost aus Oldenburg sind solche Erlebnisse keinesfalls fremd. ....
„Ich schreibe für den Leser und nicht für Hoteldirektoren", rechtfertigt er seine wortreichen Entblößungen, als Spiegel vor dem eben auch aggressive Direktoren schon mal ausflippen können. ....
Er lässt sich nicht verbiegen und geht lieber den ehrlichen, wenn auch unbequemen Weg. Die Akzeptanz des Guides gibt ihm dabei Recht und Hofberichterstatter möchte er nicht sein. ....
(AA Weimar, 22.01.2003)

Hotelchef aus Halle ist Manager des Jahres
Der bereits zuvor mehrfach ausgezeichnete Dr. Bertram Thieme, Chef des Dorint Hotels Halle, wird Hotel Manager des Jahres. Begründung der Jury: Das Service- und Dienstleistungsverhältnis von Herr Dr. Thieme ist außergewöhnlich. Der „Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ vergibt diese Auszeichnung zum ersten Mal.
(Bild Zeitung, 20.01.2002)

OB: „Eine gute Werbung für unsere Stadt“
In dieser Woche hat Autor und Verleger Olaf Trebing-Lecost seinen gleichnamigen „Hotel & Restaurant Guide 2003“ an Halles Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler übergeben. Gleich mit drei bekannten Häusern ist die Saalestadt hier vertreten. Aus Sicht der OB eine „weitere gute Werbung für die Stadt....
Positiv jedoch findet OB Häußler die Erwähnung drei hallescher Hotels in dem Buch: „Eine hervorragende Werbung für uns.“ Das Image der Stadt werde damit weiter verbessert. Stolz zeigte sich das Stadtoberhaupt auch im Zusammenhang mit der Auszeichnung für Dorint-Chef Dr. Bertram Thieme als „Hotelmanager des Jahres 2003.“
(Sonntagsnachrichten, 19.01.2003)

Der große Bild-Test
Welche Brötchen schmecken am besten
Feinschmecker Olaf Trebing-Lecost testete 10 Bäcker in Halle. Wo holen Sie ihre Brötchen? Und welcher Bäcker bäckt am besten? Bild heuerte einen echten Feinschmecker an Olaf Trebing-Lecost (35). Der Oldenburger ist ein gefürchteter Hotel- und Gaststättentester. Er soll  für Bild kräftig reinbeißen....
(Bild Halle, 18.01.2003)

Im Mercedes unter den Hotelführern erwähnt
Weimars Spitzen-Herbergen schneiden bei Test gut ab
In der neuen Hochglanzausgabe, die noch umfangreicher als ihr Vorgänger ist, hat der gebürtige Hanauer erstmals auch Hotels und Restaurants der gehobenen Klasse in Weimar unter die Lupe genommen. Zu den insgesamt bewerteten 230 Hotels und 67 Restaurants gehören auch das Dorint, das Grand Hotel Russicher Hof und das Hilton in Weimar, nicht erwähnt wird das „Elephant“....
Als gut und ehrlich bewertet Hotelchef Kai-Uwe Dorn die Kritik, die auch Ansporn ist: Schließlich schreibe der Gutachter vom enormen Potenzial des Hauses, eines Tages an die Spitze der besten Hotels Deutschlands aufzurücken....
Weimar wird in erweiterter Form auch im 2004-er Guide Berücksichtigung finden.....
(Thüringer Landeszeitung, 17.01.2003)

Gute Noten für Weimarer Hotels
Gute Kritiken erhielten alle drei von Olaf Trebing-Lecost getesteten Weimarer Hotels. Das Dorint, der Russische Hof und das Hilton schneiden im Hotel & Restaurant Guide 2003 des Fachjournalisten hervorragend ab. In diese Reihe gehöre eigentlich noch das Hotel Elephant, so der Autor. Doch dessen Testergebnis erscheint erst im Hotelführer 2004.
(Thüringer Allgemeine, 17.01.2003)

Hohes Lob für Hotelmanager
Viel Lob erntete Halle gestern bei der Vorstellung eines neuen deutschlandweiten Hotel-und Restaurantführers im Stadthaus: Olaf Trebing-Lecost, Leiter des gleichnamigen Oldenburger Verlages, kürte Bertram Thieme zum "Hotelmanager des Jahres". Unter 220 Hotelchefs aus ganz Deutschland machte Thieme, der seit 1996 das Dorint-Charlottenhof leitet, das Rennen. Der Titel wurde von dem Verlag, der bereits 2002 einen Hotelführer für Deutschland herausgegeben hat, zum ersten Mal vergeben....
Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler (SPD) sprach von einer positiven Werbung für Halle. "Es ist eine Chance, den Veranstaltungs-, Kongress- und Städtetourismus voranzubringen", sagte sie während einer Pressekonferenz. Neben dem Dorint-Hotel hebt der Hotelführer auch das Kempinski Rotes Ross hervor. Mit diesem Hotel sei Halle in der Lage, anspruchsvollste Gäste mit Weltruf zu empfangen. ...
Olaf Trebing-Lecost verteilt nicht nur Lob in seinem Hotelführer. Namhafte Häuser in Deutschland werden auch schon mal als "Bettenbunker" oder als "gekonnt langweilig" kritisiert....
(Mitteldeutsche Zeitung, 16.01.2003)

Schampus im Dorint....
„Hotelmanager des Jahres“ Das ist ein guter Grund zum Feiern Titelträger und Dorint-Chef Bertram Thieme ließ im „Charlottenhof“ gestern den Schampus perlen. OB Ingrid Häußler: „Dr. Thieme ist ein Aushängeschild für unsere Stadt.“ HFC-Präsident Michael Schädlich: „Harte Arbeit zahlt sich eben aus.“ Weitere Gäste: Verleger Olaf Trebing-Lecost, Kathi Chef Rainer Thiele , Oberwinzer Bernd Keil, Handwerkerpräsident Thomas Keindorf.
(Bild Zeitung, 16.01.2003)

Gestatten, Deutschlands bester Hotelier!
(Und Genscher ist sein liebster Stammgast)
Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003 kürt den Hallenser heute zum „Hotelmanager des Jahres“. „Ich freue mich wahnsinnig“ , sagt Thieme, „besonders für meine Heimatstadt Halle“. 220 Hotels in Deutschland hat der Oldenburger Hoteltester Olaf Trebing-Lecost unter die Lupe genommen....
(Bild Zeitung, 15.01.2003)

„Mut machende Persönlichkeit in der Servicewüste Deutschland“
Erstmalig zeichnet in diesem Jahr „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ 2003 den „Hotelmanager des Jahres“ aus: Zu Beginn geht die Ehrung nach Halle – an den Direktor des Dorint Hotels Charlottenhof, Dr. Bertram Thieme. Auch wenn ihm diese Rolle und vor allem die damit verbundene Publicity gar nicht so recht zu gefallen scheint, der erfolgreiche Hotelchef aus Halle hat so langsam ein Abonnement auf Auszeichnungen und Ehrungen....
(Sonntagsnachrichten, 28.12.2002)

Kleine Sensation:
Bertram Thieme "Hotelmanager 2003"!
Da war Dr. Bertram Thieme, Direktor des halleschen Dorint-Hotels, wirklich "platt". Als der SUPER SONNTAG ihn anrief, um ihm zu seinem neuen Titel zu gratulieren, hat er es einfach nicht glauben wollen. Denn wir waren die ersten, die es ihm mitgeteilt hatten, dass ausgerechnet er zum "Hotelmanager des Jahres 2003" gekürt wurde. Und zwar von einem, wie er sagte, der "schärfsten Kritikern" des Faches, dem Trebing-Lecost-Hotel-&-Restaurant-Guide. 220 Hotels bundesweit, darunter viele erfolgsverwöhnte Luxushotels, hat Guide-Chef Olaf Trebing-Lecost unter die Lupe nehmen lassen....
(Supersonntag-Halle, 22.12.2002)

Hotel sollte mindestens vier Sterne haben
OB Härtel wirbt für ihr Projekt/BfH mahnen
Wenn OB Margret Härtel sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann bleibt sie hartnäckig dran. Das bewies die Rathaus-Chefin erneut, indem sie die Präsentation des eigentlich bekannten „Hotel & Restaurant Guide“ durch den Autor Olaf Trebing-Lecost zum Anlass nahm, die Diskussion über einen Hotelneubau für den Congress-Park Hanau in „eine heiße Phase“ zu bringen. Ein bisschen sah es auch so aus, als hätte sich Christdemokratin Härtel den Autor des Hotel- und Gaststättenführers (den die FR erst kürzlich vorgestellt hat) zur Verstärkung ins Rathaus geholt. Jedenfalls präsentierte sie den eigentlich in Oldenburg ansässigen Experten Olaf Trebing-Lecost als eine Art Berater.....
Weil die Stadt ja nun demnächst „ein großes Kongresszentrum“ haben werde, brauche sie - um dieses auch optimal zu vermarkten - unbedingt ein angemessenes Hotel. „ Ich will die heimischen Hotelbetreiber aus der Reserve locken“ sagte Härtel und klagte: Die Banken sind leider etwas zurückhaltend bei der Finanzierung des Hotels....Härtel machte keinen Hehl aus ihrem Urteil über die bestehenden Hotels in Hanau. Sie sind schlicht nicht gut genug für ihr großes Ziel. Aufgeführt und bewertet werden im „Trebing-Lecost“ das Mercure am Kurt-Blaum-Platz, Villa Stokkum im Stadtteil Steinheim und das Hotel Zum Riesen am Heumarkt. Und ohne ihrerseits konkreter zu werden stellte die OB fest : Bei einem noblen Kongresszentrum muss auch das Hotel entsprechend sein und mindestens vier Sterne haben....
(Frankfurter Rundschau, 26.Juli 2002)

„Kette wäre das Beste“
Diskussion über Hotelneubau geht in die heiße Phase
In die Diskussion um einen Hotelneubau am entstehenden Congress Park Hanau (CPH) im Schlossgarten ist wieder in Schwung gekommen. Es seien bereits konkrete Gespräche mit mehreren Interessenten geführt worden, sagte Oberbürgermeisterin Margret Härtel bei der Vorstellung eines neuen Hotel- und Gaststättenführer. .....
Interessiert zeigte sich Härtel deshalb für den von Olaf Trebing-Lecost geschriebenen „Hotel & Restaurant Guide 2002“, in dem zahlreiche Häuser von München bis Lübeck benotet werden (der HA berichtete). Mit aufgenommen in den Führer sind auch die Hanauer Hotels „Mercure“, „Zum Riesen“ und die „Villa Stokkum“ in Steinheim. Der gebürtige Hanauer, der inzwischen in Oldenburg lebt, hat die Hotels und Restaurants aus seiner Sicht beschrieben und bewertet. „Vor allem bei den großen Hotelketten gibt es gravierende Unterschiede, denn manche Häuser haben den Namen nur in Lizenz genommen“, so Trebing-Lecost. Angesprochen auf das aktuelle Projekt in Hanau hat der Autor konkrete Empfehlungen. „Eine namhafte Kette wäre das Beste“, sagte er. Dies sei deshalb von Vorteil, weil der Name Hanau dann besser in der Hotellandschaft bekannt würde. .....
(Hanauer Anzeiger, 25.Juli 2002)

Die Krux mit den Fremdworten: Kritiker wird falsch verstanden
Er schreibe nicht für Hoteliers oder Gastronomen, sondern für Leser und potenziellen Kunden, sagt Olaf Trebing-Lecost. Entsprechend schreibt der Oldenburger Hotel- und Restaurant-Kritiker seine Texte, und nimmt kein Blatt vor den Mund. Nicht jeder Betroffene kann damit umgehen, wie der Rechtsstreit mit der Steigenberger Kette bewies (der HR berichtete). In der Sache musste der Autor bislang nichts korrigieren. Wegen eines Missverständnisses aber entschuldigt er sich jetzt erstmals bei einer Hotel Managerin. .....
„Ich hätte es nicht tun müssen. Und vom Inhalt meiner Kritik nehme ich natürlich nichts zurück!“--
(HR, Mai 2002)

Restaurantkritiker versetzt Gastronomie in Aufregung
.... Und wie vor einem Jahr, so bekommen auch in der Neuauflage viele der ausgewählten Lokalitäten im Main-Kinzig-Kreis ihr Fett weg. Allen voran das Steigenberger in Bad Orb, das Trebing-Lecost niedergeschrieben hatte - was sich die Hotel AG nicht unwidersprochen bieten lassen wollte. Der Autor geht in seinem Vorwort kurz auf den Streit mit der Steigenberger-Kette ein, spricht von „massiver Hetz- und Schmutzkampangen“ gegen seine Person. Das hat ihn freilich nicht daran gehindert, erneut zuzuschlagen: „Abgewohnte Zimmer“, ein schmuddeliges Schwimmbad und eine „ katastrophale und dilettantische Küchenleistung, die als eine Attacke für noch halbwegs funktionierende Geschmacksnerven gewertet werden darf“ attestiert er dem Haus. Auch wenn’s die Leitung nicht trösten mag - das Steigenberger ist in guter Gesellschaft:  .........
(Frankfurter Rundschau vom 03.April 2002)

Hotel Tester begeistert: Promis aus aller Welt können nun kommen
Wenn sie das liest, wird OB Inrid Häußler (Halle/SPD) erleichtert aufatmen: Olaf Trebing-Lecost (34), einer der gefürchtesten Hotel-Tester, war in Halle.....Das Urteil des Testers: „Drei namenhafte Hotels in einer Stadt dieser Größe.....Da können die Gäste ja kommen! .... Und die OB muss keine Angst haben, dass ihre Stadt ins Gerede kommt- wenn am Sonnabend so viele Promis wie noch nie in Halle übernachten. Showstars und Politiker. Mitwirkende und Ehrengäste der großen Genscher-Gala, die am Abend in der Eissporthalle aufgezeichnet wird.....
(Bild Zeitung, März 2002)

Wirte zittern vor diesem Restaurant-Tester
So haben Sie bestimmt noch nie gegessen! Restaurantbesuch mit einem Feinschmecker: Olaf Trebing-Lecost (34). Der Fachjournalist gilt als gefürchteter Tester...... Über seine Erlebnisse schreibt er jedes Jahr ein Buch.....
(Bild Zeitung, März 2002)

„Tester muss sein wie der schlimmste Gast“
.... Dass er einer der „Schlimmsten“ ist, dieser Ansicht war offenbar auch die Steigenberger Hotel AG, als der Oldenburger Verleger sein Erstlingswerk als Tester im Vorjahr unter dem Titel „Guter Service ist (k)ein Geheimnis?!“ auf den Büchermarkt brachte. Weil Trebing-Lecost den Service in mehreren Steigenberger-Häusern mit beißendem Spott überzogen hatte, drohten die Bosse der Hotelkette mit Unterlassungsklagen, forderten Textschwärzungen, sprachen „Hausverbote“ aus. Der derart Geschmähte triumphiert inzwischen auf seiner Internetseite..... Trebing-Lecost hat 160 (meist Nobel-) Hotels und 73 Restaurants bundesweit unter die Lupe genommen. Mal als Gast unter richtigem Namen, mal inkognito, wobei ihm seine frühere Schauspieler-Ausbildung in der Schweiz geholfen habe, sagt der deutsche „Hotel-Wallraf“. .....
(Ostsee Zeitung, März 2002)

Die Hotelbetreiber aus der Reserve locken
Hanauer Autor Olaf Trebing-Lecost legt seinen neuesten Hotel - und Restaurantführer vor: „Ich will nicht beliebt, sondern glaubwürdig sein“.
Schon der Vorgänger aus dem Jahr 2001 - „Guter Service ist kein Geheimnis“ - hatte in der Branche für Aufsehen gesorgt.. Seine Kritik ist nie aus der Luft gegriffen, sondern immer anhand von Beispielen belegt....
(Hanauer Anzeiger, März 2002)

Von einem Hausverbot lässt sich Kritiker nicht aufhalten
Es sind vor allem die „renommierten Häuser“, die Trebing-Lecost auf dem Kieker hat. „Wer in der ersten Liga mitspielen möchte, der muss sich auch Kritik gefallen lassen“, lautet seine Devise. Die Zahl der Hotels und Restaurants, die sich dem Urteil von Trebing-Lecost stellen (müssen), hat sich verdoppelt. Natürlich standen auch verschiedene Hotels der Steigenberger Kette erneut auf der Liste des Autors....Schon bei seinem Erstling waren juristische Mittel angekündigt worden. Die gegnerischen Anwälte „bellten“, wie es das Herrchen fordert, doch gebissen haben sie nicht. Den Zwist mit Steigenberger nimmt Trebing-Lecost längst nicht mehr ernst.
(HR, Februar 2002)

Eklat! Nobel-Hotel wirft Tester raus
...“Höfliche Beschwerden, die als konstruktive Kritik dienen sollten, brachten das Fass wohl zum Überlaufen“. Hoteldirektor Tamm rief Lecost auf seinem Zimmer an, drohte mit der Polizei...Zwei Polizeibeamte nahmen sich der Streithähne an, Lecost verließ ohne zu zahlen das „Nobel-Hotel“. Sein vernichtendes Urteil: „Nicht mal der Ansatz eines Servicegedankens war zu spüren"....Bild wollte eine Stellungnahme von der Hotel-Leitung: „Kein Kommentar.“
(Bild Zeitung)

Schwer beleidigt! Steigenberger bringt Hotel-Kritiker vor Gericht
Das Frühstücksbuffet eine Katastrophe. Der Service auch. Die Damen an der Rezeption unfreundlich und arrogant. Und das alles in noblen Steigenberger Hotels. Sagt jedenfalls der umstrittene Tester Olaf Trebing-Lecost.... Bei einem Event habe der angesehene Steigenberger-Boss Schattmeier dem Bruchköbeler gar gedroht: „ Wir werden Mittel und Wege finden, gegen gewisse Personen vorzugehen........
(Bild Zeitung. 17.05.2001)

Katharina die Große, Mercure, Steigenberger
...Eine Orientierungshilfe kann das Buch durchaus sein. Vor allem aber lesen sich die in blumigen, zuweilen in herrlich überkandidelter Sprache formulierten Beurteilungen sehr vergnüglich - ganz besonders die gallig-sarkastischen Verrisse....
(Frankfurter Rundschau 27.03.2001)

Deutliche Worte hallen durch  „Servicewüste“
...Trebing-Lecost pflegt in seinem Buch das deutliche Wort, knickt in seinen Bewertungen auch vor vermeintlichen „Säulenheiligen“ der Hotellerie nicht ein.
...Auch wenn es Ärger geben könnte - das 167 Seiten starke Buch macht Spaß, ist höchst amüsant zu lesen. Vor allem, wenn man „nur“ Hotelkunde ist.
(NWZ, 24.02.2001)

Geheimnis: Casanovas Nachfahrin schwärmt für guten Service
Ein Hoteldirektor sei verpflichtet für das Wohl seines Gastes zu sorgen und seine Aufgabe sei es, auch mit Querulanten fertig zu werden, sagt die Nachfahrin von Giacomo Casanova. Deshalb dürfe ein Tester nicht handzahm, freundlich und liebenswürdig sein, sondern müße Ansprüche stellen wie der schlimmste Gast, weil sich guter Service erst dann richtig messen lasse......
(Frankfurter Nachrichten)

Casanova wäre über diesen Service-Führer froh gewesen
Trebing-Lecosts Bewertungen sind kurz aber deutlich. Wer den Ansprüchen nicht genügen konnte, der bekommt das nun mit markigen Formulierungen vorgehalten. Dabei geht es dem Autoren nicht darum, die Getesteten „schlecht zu schreiben“ ;er will ihnen stattdessen aufzeigen, wo Verbesserungen angezeigt wäre.
(Hunte Report, 25.02.2001)

Kritisierte Hotels üben Kritik
Hotel- und Restaurantführer pflegt für einige ein zu offenes Wort
Am vergangen Freitag erhielt Olaf Trebing-Lecost Post. Keine angenehme, aber irgendwie vorhersehbar: Eine große Hotelkette kündigt darin rechtliche Schritte gegen den 33-jährigen Autor an. ....
Ich will ja nicht für die Hoteldirektoren schreiben, sondern für den Kunden. Und von denen habe ich nur Beifall erhalten. ....
(NWZ, 30.04.2001)

Autor soll nicht in die Suppe spucken
... Die Hotelkette verlangt die Streichung zahlreicher Passagen, weil sie unwahr, unzulänglich recherchiert oder parteiisch seien. Außerdem soll er die weitere Verbreitung stoppen. Diese Reaktion spreche nicht für Steigenberger und sei der Versuch, einen kritischen Journalisten mundtot zu machen.....
(NWZ)

Hotelkette geht in die Offensive
Im Zweifelsfall geht es bis zum BGH
Es sollte ein Hotel-, Restaurant- und Dienstleistungsführer für den Kunden werden, den Olaf Trebing-Lecost Anfang des Jahres veröffentlichte. Die Steigenberger Hotelkette fühlt sich durch Trebing-Lecosts Veröffentlichung schwer diskriminiert. Deshalb wurde nun eine internationale Rechtsanwaltskanzlei damit betreut, den Tester in „die Schranken“ zu verweisen.......
Nun hat das Buch also ein juristisches Nachspiel. Und das findet vor Gericht statt, davon ist Trebing-Lecost überzeugt. Steigenberger hat das Geld und die Macht, einen Prozeß anzustrengen. Also wird es gemacht, selbst wenn er verloren geht. "Wenn es nötig werden sollte, werde ich jedenfalls bis zum Bundesgerichtshof gehen!"
(HR, 13.05.2001)

Steigenberger Kanonen gegen Oldenburger Spatz wirkungslos
Der streitbare Restaurantkritiker hatte sich in seinem Buch „Guter Service ist (k)ein Geheimnis?!" die Hotelkette Steigenberger zum Feind gemacht......Doch der Hund, der bellte, vergaß zu beißen!....Daß der Konflikt nun mehr oder minder im Sande verlaufen ist, überrascht Trebing-Lecost allerdings wenig. „Natürlich war ich anfangs erschreckt, als ich Post von den Steigenberger-Anwälten bekam. Aber dort hat man offensichtlich nicht damit gerechnet, daß auch ich eine internationale Kanzlei beauftragen würde. Man wollte mit Kanonen auf Spatzen schießen. Die einstweilige Verfügung ist kein Thema mehr. Wollte Steigenberger das Buch tatsächlich verbieten oder zumindest die betreffenden Passagen schwärzen lassen, bliebe nur noch der Weg über das reguläre Verfahren......Und so scheint es, als habe Olaf Trebing-Lecost mehr als einen Teilsieg errungen: einen Sieg!
(HR, 22.07.2001)

Wo bleibt der Service?
Oldenburger testet Hotels und Restaurants
Guter Service ist (k)ein Geheimnis?! heißt das auf Hochglanzpapier gedruckte, mit einladenden Bildern illustrierte Buch, das in launigen bisweilen ironisch-bissigen Worten das Beurteilungspendel zwischen Serviceoase und Servicewüste schwanken lässt. Erfreulich, mit wie wenig Opportunismus der Autor seine –natürlich- subjektive Sichtweise zum Besten gibt. Und damit sicher bei etlichen Hotel- und Restaurantbesitzern Zähneknirschen verursacht haben mag. Wohltuend auch, dass traditionsreiche „gute Adressen“ die nicht selten im eigenen elitären Dünkel zu schmoren scheinen, bei Trebing-Lecost gnadenlos auflaufen. Eine Respektlosigkeit, die erfrischend daherkommt........
(Oldenburger Sonntagszeitung, 04.03.2001)
 

Autor bläst zur Gegenoffensive
„Steigenberger hat mir unter anderem vorgeworfen, dass ich bei meinen Tests keine nachvollziehbaren Kriterien anlegen würde. Aber ich arbeite mit einem ganz genauen Quality Check. Und den werde ich nun in einem neuen Buch offenlegen“ erzählt Trebing-Lecost. „Steigenberger Hotels: Struktur schlägt Service“ soll das neue Werk heißen. Und schon der Titel macht klar, dass sich der Autor dieses Mal ausschließlich auf die besagte Hotelkette konzentriert. ....Als der Konzern das erste Mal massiv gegen ihn mobil machte, habe die ganze Branche über Steigenberger gelacht. „Das ist einfach ein unprofessionelles Verhalten gewesen. Es ist normal, dass getestete Häuser mit der Kritik nicht immer einverstanden sind. Entweder man nimmt das hin und versucht sich zu verbessern, oder man ignoriert es ganz einfach.......
(HR)