Leseproben 2025


Es war eine bewusste Entscheidung des ehemaligen Eigentümers der Strandperle, Jürgen Heinrich, als er im ersten Quartal 2016 deren operative Führung in die Hände von Bernhard Dohne legte. Dohne, der viele Jahre für den Maritim-Konzern sehr komplexe und anspruchsvolle Häuser führte, brachte einen großen Erfahrungsschatz mit, denn im Besonderen hatte er für Maritim immer wieder einige der seltenen Renovierungs- und Umbauprozesse begleitet. Diese deutsche Hotelkette steht ja bekanntermaßen für einen sehr konservativen Einrichtungsstil; (…) Somit war der Übergang für Dohne fließend (…) Auch beim neuen Gebäudeteil, dem sogenannten Bellevue, könnte man den Eindruck gewinnen, als hätten die Architekten von Maritim-Chefin Monika Gomolla hier beratend zur Seite gestanden. (…) Eine klare Haltung vertritt man in Bezug auf das jüngst legalisierte Rauchen von Cannabis, denn die Gäste werden explizit darauf hingewiesen, dass dies „auf dem Hotelgelände sowie den Balkonen nicht gestattet ist“. Dies wird auch prominent auf der Homepage kommuniziert. Da fragen wir uns dann schon, welche Vorgeschichte dieses Verbot wohl haben mag. In Anbetracht dessen, dass die Strandperle bevorzugt von einer Bestager-Gästeklientel frequentiert wird, dürfte ein gelegentlicher Marihuanakonsum durch Gäste weniger mit Genuss zu tun haben, als viel wahrscheinlicher auf eine ärztliche Verordnung zurückzuführen sein. (…) Nach unserem Fazit darf sich die Strandperle in der hiesigen Hotellandschaft als Nummer zwei gleich hinter dem Badhotel Sternhagen einordnen und ist somit eines der besten Feriendomizile in der Region.
(Strandperle, Cuxhaven)
Dieses Traditionshotel in der Mainmetropole hatte in den vergangenen Jahren viele Höhen und Tiefen zu verzeichnen. Zahlreiche Direktoren, darunter einige schillernde Persönlichkeiten, haben sich bereits an diesem Flaggschiff des Hotelkonzerns abgearbeitet. Dabei waren auch solche, die das Haus wirklich geprägt haben. Bei dem einen oder anderen konnte allerdings der Eindruck entstehen, dass dieses sehr spezielle und vor allem sehr komplexe Hotel dann doch eine Nummer zu groß für sie war. Aktuell müssen wir monieren, dass die Service- und Dienstleistungsqualität offenbar wieder schwankt, und zwar in alle Richtungen. Denn wir erleben hier Mitarbeiter, die mit einer großen Leidenschaft agieren, während andere wiederum Dienst nach Vorschrift machen. Wie gut, dass es zahlreiche Angestellte gibt, die dem Haus seit vielen Jahren verbunden sind. (…) Frank hingegen standen zuletzt im Direktionsbüro zwei Mitarbeiter zur Seite, die so agierten, als seien sie noch auf dem Weg der Selbstfindung, vieles wirkte mitunter improvisiert. Zuweilen konnte der Eindruck entstehen, dass sie das Aufgabenspektrum doch ein wenig überforderte. Vorrangig fehlte es offensichtlich vor allem an einer gut durchdachten Organisationsstruktur. (…) Florian Woithe, einer der beiden Statthalter, die hier als Hotelmanager bereits tätig waren, und der ihn bislang unterstützte, wurde im Oktober letzten Jahres die Verantwortung für das Hamburger Schwesterhotel übertragen. Das wiederum hat so manchen intimen Branchenkenner etwas verwundert, schließlich befindet sich das Hamburger Haus in einem Benchmarking mit starken Mitbewerbern und benötigt einen Direktor, der nicht nur mit reichlich Expertise, sondern auch mit weitreichender Erfahrung aufwartet. Für uns allerdings passt diese Personalentscheidung in das Gesamtbild der Verantwortlichen in der Zentrale, die aktuell den Konzern neu ausrichten. Dabei wird zuallererst ein stringentes Kostenmanagement gefahren. Dementsprechend werden oft junge Direktoren mit wenig Führungserfahrung verpflichtet. So mancher Stammgast reibt sich da verwundert die Augen, welche Blüten der Kostendruck in den jeweiligen Häusern mitunter treibt. (…) Bei den Zimmern stehen drei Kategorien, nämlich Superior, Deluxe und Grand Deluxe zur Auswahl, (…) Umschrieben werden diese Räumlichkeiten dann nur allzu gern mit dem Begriff „traditionell“. Auf Nachfrage, was man sich darunter vorzustellen habe, erklärte uns eine Mitarbeiterin: „Die sind halt nicht modern“, und schob hinterher: „Wenn Sie die Sissi-Filme kennen, dann wissen Sie, was ich meine.“ Ein sehr hilfreicher Hinweis für Gäste, die noch nie hier abgestiegen sind, der vermutlich ein Kopfkino auslösen wird.
(Steigenberger Icon Frankfurter Hof, Frankfurt)
Wer hat sich nicht schon alles an diesem zweifellos beeindruckenden Luxus-Leisurehotel im Ostseebad Heiligendamm abgearbeitet. (…) Leider versuchten sich hier auch Hoteldirektoren, die mehr an ihrer eigenen Außendarstellung interessiert waren als an der des Hauses. So mancher von ihnen hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, wenn auch im negativen Sinne. Wir denken da beispielsweise an Martin Kolb. Seine Performance hatte bei den Gästen im besten Falle mitunter nur ein Kopfschütteln ausgelöst, andere hielten sein Auftreten allerdings für präpotent. Die eine oder andere Anekdote erzählt man sich noch heute über ihn. Mit Mathias Gerds leitet einer der Mitarbeiter, der bereits unter Kolb zu Diensten war, nunmehr seit Dezember 2023 dieses Haus. Dass Gerds’ Ernennung zum General Manager Kolb dazu veranlasste, über die sozialen Medien einen Post abzusetzen, um diese Arbeitsbeziehung in Erinnerung zu rufen, würden wir jetzt nicht als eine Referenz für den neuen Direktor verstehen, sondern eher als ein schlechtes Omen. Gerds wirkt auf uns freundlich, dennoch bleibt er in allen Aussagen im Allgemeinen und letztlich unverbindlich. (…) Erfreulich immerhin, dass der Eigentümer in Heiligendamm weiterhin auf eine herausgehobene Spitzengastronomie setzt. Schließlich ist das Gourmetrestaurant Friedrich Franz ein Unique Selling Point für das Grand Hotel Heiligendamm in der Region und zählt in Mecklenburg-Vorpommern zu den besten Restaurants. (…) Nur die Service- und Dienstleistungsqualität zeigt jüngst deutlich Luft nach oben. Dies ist schon zu bemerken bei einer Kontaktaufnahme mit dem Hotel, denn telefonisch erhält man nicht selten den Hinweis: „Die Verbindung kann zurzeit nicht hergestellt werden. Bitte legen Sie auf und versuchen Sie es später erneut.“ Das lässt darauf schließen, dass die Personaldecke offenbar im Hause stark ausgedünnt wurde. Für ein Mitglied der Hotelvereinigung „The Leading Hotels of the World“ ist dies nicht akzeptabel.
(Grand Hotel Heiligendamm, Bad Doberan)
(…) Hauptfeature des Marc Aurel Spa & Golf Resort ist, wie der Name bereits eindeutig klarstellt, neben den Wellnessmöglichkeiten aber der vom DGV, dem Deutschen Golf-Verband, anerkannte hoteleigene 9-Loch-Golfplatz mit einer großen Driving Range nebst den zugehörigen Übungsflächen Chipping-, Pitching- und Putting-Green. Mit Marcus Aurelius hat man sich im Dorint allerdings keinen Golfspieler, sondern einen römischen Kaiser und Philosophen zum Namensgeber gewählt. Ähnlich wie bei der Namenswahl war auch beim Interieur der öffentlichen Bereiche römische Kunst und Geschichte das Vorbild, wobei man keine allzu strengen Anleihen bei der Realität gemacht hat, sondern sich eher an all dem orientierte, was der Laie im weitläufigeren Sinne mit der Antike verbindet. (…) Mit diesen beiden Attraktionen, Wellness und Golf, empfiehlt sich das Haus auch als eine entspannte Lokalität für Tagungen und Konferenzen, denn solche Angebote sind als willkommene Erholungsoptionen nach Absolvieren des Pflichtprogramms natürlich ein beliebter Grund, das Hotel als Tagungsort auszuwählen. (…) Positiv bewerten wir in diesem Jahr den Kontakt mit der Reservierungsabteilung, denn die Mitarbeiterin konnte das Hotel angemessen vorstellen. Eine Rückfrage nach diesem Gespräch bei einer Dame der Rezeption hinterließ allerdings einen diametral entgegengesetzten Eindruck. Auf die Frage, ob beim Golfen ein Mindesthandicap zum Bespielen des Parcours nötig sei, erhielten wir die Auskunft: „Sie können entweder auf der Driving Range spielen oder auf dem Greenfee.“ Auf die erneute Rückfrage, ob ein Handicap und, wenn ja, welches verlangt wird, wurde die Dame etwas ungehalten. Man könne Golfbälle für 2 Euro erstehen. Ein Handicap könne man beim Golfkurs erwerben, war sie sich sicher. Für ein Golfresort ist die Auskunft der Rezeptionsmitarbeiterin, die ja auch in der Lage sein muss, Gästen vor Ort erschöpfend Auskunft zu geben, wirklich schwach. (…)
(Dorint, Bad Gögging)
Eine beeindruckende Karriere ist im Steigenberger Bad Homburg im August letzten Jahres zu Ende gegangen, denn Direktor Michael Kain hat wenige Monate vor seinem offiziellen Ruhestand aus gesundheitsbedingten Gründen das Haus an seine Nachfolgerin Vanessa Witsch übergeben. Der letzte Akt seiner beruflichen Karriere war allerdings ein wenig unerfreulich. (…) In den mehr als drei Jahrzehnten, die Kain für Steigenberger tätig war, hat er nicht selten Umbau- und Renovierungsprozesse begleitet, bei denen er bereits in der Planungsphase seine Expertise mit einbringen konnte. (…) Trotz seiner diesbezüglichen Indisposition haben wir Kain nie klagen hören, stets war er ein Optimist, der seinen Beruf mit Leidenschaft ausübte. Für viele seiner Mitarbeiter hatte er eine Vorbildfunktion. Aufgrund seiner besonderen Personalpolitik konnte er in allen Häusern, die er führte, ein Team um sich versammeln, das rückhaltlos hinter ihm stand und seine Konzepte mitgetragen und umgesetzt hat. Manchmal versuchte er, die Quadratur des Kreises umzusetzen, denn sein Motto war: „Geht nicht, gibt es nicht.“ Diese Grundeinstellung wirkte sich positiv auf die Service- und Dienstleistungskultur in den Häusern aus, die er führte. Schwierige Gäste gab es für ihn nicht, höchstens anspruchsvolle. In diesem Kontext existieren viele interessante Geschichten, die man über ihn erzählen könnte, zum Beispiel solche von hochrangigen Gästen aus anderen Kulturkreisen, deren Betreuung auch diplomatisches Geschick und viel Fingerspitzengefühl verlangte. (…) Angesichts von Kains Meriten ist hier in Bad Homburg seine Nachfolgerin Vanessa Witsch in recht große Fußstapfen getreten. Wir wagen zu bezweifeln, dass sie diese auch nur annähernd ausfüllen kann. Es ist der aktuelle Trend in der Konzernhotellerie, vor allem aus monetären Gründen bei der Nachbesetzung langjähriger Hotelmanager sich erst einmal in der zweiten und dritten Reihe umzuschauen. (…) Nach wie vor steht dieses Steigenberger an der Spitze der hiesigen Hotellerie in Anbetracht der prominenten Lage unweit des Kurparks und des Casinos, des Zimmerprodukts, der Gastronomie und natürlich auch aufgrund der bislang guten Service- und Dienstleistungsqualität.
(Steigenberger, Bad Homburg)
Bekanntermaßen ist das Kö59 an der feinen Königsallee ein Luxus-Businesshotel par excellence, das gemeinsam mit dem Breidenbacher Hof sowie dem Steigenberger Parkhotel die Spitze der Düsseldorfer Hotellandschaft bildet. (…) Wir sind ein wenig verwundert, dass man nunmehr für dieses Flaggschiff des Hotelkonzerns Henryk Scieszka als Nachfolger für die bisherige Direktorin Daniela Danz bestellt hat. Scieszka war zuletzt in zweiter Reihe tätig und bringt somit noch nicht allzu viel Erfahrung mit, um ein solch komplexes und durchaus sehr anspruchsvolles Haus in die Zukunft zu führen. Umfassende Expertise ist aber unverzichtbar, das weiß keiner besser als Dorint-CEO Jörg T. Böckeler, war er doch hier zu Zeiten von InterContinental von 2007 bis 2010 als General Manager tätig. Für diese vakante Position hatten sich auch erfahrene Hotelmanager, teilweise mit internationaler Erfahrung beworben. Da könnte der Eindruck entstehen, dass diese Entscheidung aus monetären Gründen getroffen wurde. Ein weiterer Grund, an dieser Stelle lediglich einen Statthalter zu verpflichten, wäre, dass Böckeler im Hintergrund sozusagen als graue Eminenz im Haus die Fäden zieht, denn wie uns Insider berichteten, unterhält er hier gleichfalls ein Büro und ist nicht selten vor Ort. Offenbar trifft er auch operative Entscheidungen im Tagesgeschäft, und Scieszka setzt diese dann lediglich um. Es wäre also so etwas wie ein Training on the Job. Zu Böckelers Zeit als General Manager in diesem Haus ist es ihm gelungen, mit seinen hervorragenden Kontakten zu Vertretern der Landespolitik, der Kunst- und Kulturszene sowie der hiesigen Wirtschaft interessante Projekte auf den Weg zu bringen. Wir hoffen jetzt auf die Erfahrung und Weitsicht Böckelers, die richtigen Weichen vor Ort zu stellen. In diesem Kontext gibt es noch mehr Gerüchte, die wir aber an dieser Stelle nicht weiter befeuern möchten. (…)
(Hommage KÖ59, Düsseldorf)
(…) Viele intime Branchenkenner hätten nicht daran geglaubt, dass in naher Zukunft weitreichende Renovierungsmaßnahmen stattfinden würden, vermutet wurden allenfalls kleine Fresh-ups. Offenbar ist Konzernchefin Dr. Monika Gomolla jedoch zur Erkenntnis gelangt, dass, um mittelfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, das Zimmerprodukt auf der Höhe der Zeit sein sollte. (…) Dem strengen Kostenmanagement geschuldet, liegen Bademantel und Slipper für den Besuch nur noch im Segment Superior bereit, ansonsten können sie gegen eine Gebühr ausgeliehen werden. Für die Nutzung der Sauna werden offiziell auf der Homepage zwar 5 Euro aufgerufen, allerdings ließ uns eine Mitarbeiterin wissen, man müsse das aus steuerlichen Gründen lediglich auf der Rechnung ausweisen. Letztlich könne sowieso nicht kontrolliert werden, welche Einrichtung der Gast tatsächlich genutzt habe. (…) Unter dem Argument der Nachhaltigkeit versucht man, die Gäste zu überzeugen, auf die Reinigung des Zimmers zu verzichten. Dies kann durch einen Beutel, der bis Mitternacht am Türgriff der Eingangstür anzubringen ist, bekundet werden. Versprochen wird ihnen für dieses vorbildliche Verhalten eine kleine Überraschung. Und in der Tat kann das Präsent überraschen, denn in diesem Beutel befindet sich dann später beispielsweise nur eine kleine Mandarine oder ein ungesundes Snacktütchen mit gezuckerten Kernen. (…) Das alles spart natürlich Personalressourcen. Wir warten nur noch darauf, dass die Verantwortlichen der Hotellerie uns schmackhaft machen wollen, doch besser die eigene Bettwäsche mitzubringen, da dies Wasser und Waschmittel einspart und somit die Umwelt schont, nicht zuletzt auch deshalb, weil die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste zwischen einem und zwei Tagen liegt. Dies mag ja ein wenig polemisch klingen, aber die Branche ist eben für ihren Einfallsreichtum und ein cleveres emotionales Marketing bekannt. (…)
(Maritim, Stuttgart)
(…) Über viele Jahre hinweg war es eine Pilgerstätte für Gourmets aus halb Europa, schließlich begeisterte hier lange Zeit Christian Jürgens, einer der bekanntesten Kochkünstler Deutschlands, mit seiner kreativen Haute Cuisine. Mit dem unrühmlichen Abgang des Starkochs dürfte sich der Bekanntheitsgrad dieses Hauses noch einmal signifikant über die Feinschmeckerszene hinaus erhöht haben. (…) Vincent Ludwig, Statthalter dieses Luxusresorts, war vermutlich froh, dass sich dieser Fall nun beruhigte. Denn er hätte sich recht schnell zu einem medialen Super-Gau entwickeln können. Ludwig, der seit vielen Jahren eher unauffällig agiert, standen aber Profis aus der Konzernzentrale zur Seite, die durchaus geschickt und vorausschauend handelten. Ungeachtet dessen, dass die Krisen-PR durchaus noch weiter ausbaufähig gewesen wäre, konnte durch schnelles und konsequentes Agieren und eine strategische Öffentlichkeitsarbeit der Imageschaden einigermaßen begrenzt werden. (…) Eine Mitarbeiterin, mit der wir in diesem Jahr im Kontakt waren, darf man als eine wahrhaftige Hospitality-Enthusiastin bezeichnen. Mit ihrem wunderbaren ungarischen Akzent erklärte sie uns voller Begeisterung, was wir von Cornelia Fischer zu erwarten haben. Fischers Küche sei „eine Freude für den Gaumen“, so die Mitarbeiterin. Die Linie ihrer Kochkunst würde sie als „regional, mit offenen Augen auf die Welt“ umschreiben. Schließlich endete sie mit einem verbalen Applaus für das vegetarische Menü, denn Fischer würde mit der Umschreibung „Gartenspaziergang“ genau die richtigen Bilder heraufbeschwören für das, was einen kulinarisch erwarte. Alle im Hause seien sehr positiv gestimmt, und von den Gästen gäbe es durchgängig ein gutes Feedback. Daher seien alle überzeugt, dass sie in diesem Jahr einen Michelin-Stern erhalten werde. Einfach wunderbar, diese Mitarbeiterin! (…)
(Althoff Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern)
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