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Pressestimmen
Verlagschef besucht Präsidentin des Thüringer Landtags

An Dienstagnachmittag empfing die Präsidentin des Thüringer Landtages, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Verlagschef Olaf Trebing-Lecost, um den neuesten „Trebing-Lecost Hotelguide“ offiziell in Empfang zu nehmen. Die Landtagspräsidentin schrieb für die aktuelle Ausgabe das Vorwort. Schipanski, die sich augenblicklich mitten im Wahlkampf befindet (in Thüringen finden am 30.08.2009 Landtagswahlen statt), nahm sich für das Gespräch mit Trebing-Lecost eine Stunde Zeit. Themen des Dialogs waren unter anderem die Entwicklung des Tourismus in Thüringen im allgemeinen sowie in Weimar und Eisenach im besonderen. Schipanski freute sich außerordentlich über das überdurchschnittlich gute Abschneiden der in den Hotelguide aufgenommen Hotels in den neuen Bundesländern.
(05.08.2009)



Großer Geburtstagsempfang:
Hotelchef Dr. Bertram Thieme wird 60

Er ist in Hal­le ei­ne In­sti­tu­tion: Dr. Ber­tram Thie­me, Ho­tel­chef des Do­rint Char­lot­ten­hof. Und wenn er zum Ge­burts­tags­em­pfang lädt, dann lässt man sich nicht lange bit­ten. ThiemeUn­ter den mehr als 170 ge­la­de­nen Gä­sten wa­ren auch zahl­rei­che pro­mi­nen­te Ver­tre­ter aus Wirt­schaft, Kunst, Po­li­tik und Un­ter­hal­tung. Dor­int Ge­schäfts­füh­rerin El­ke Scha­de hob in ihr­er An­spra­che die Ver­dien­ste von Dr. Thie­me für die Ho­tel­ket­te her­vor. Ein Gruß­wort der Stadt rich­te­te O­ber­bür­ger­mei­ste­rin Dag­mar Sza­ba­dos an den Ju­bilar. Die Lau­da­tio auf den rüh­ri­gen Ho­tel­di­rek­tor hielt der Grün­der­vater der re­nom­mier­ten Do­rint Ho­tel­ge­sell­schaft, Dr. Her­bert E­bertz ,der auch im Auf­trag von Ex-Außen­mi­ni­ster Hans Diet­rich Gen­scher Ge­burts­tags­vgrü­ße ü­ber­mit­tel­te.     Un­ter den Gä­sten wa­ren un­ter an­de­ren Staats­se­kre­tär im Bun­des­in­nen­mi­ni­ste­rium Dr. Chri­stoph Ber­gner, So­zial­mi­ni­ste­rin von Sach­sen An­halt Dr. Gervlin­de Kup­pe, FDP-Bun­des­vi­ze Cor­ne­lia Pie­per, Dr. Thom­as Poh­lack, Prof. Dr. Wulf Die­pen­brock, Rek­tor der Mar­tin-Lu­ther Uvni­ver­sität Hal­le Wit­ten­berg, und  Schau­spie­ler Pe­ter So­dann.
(05.08.2009)



Lobende Worte vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff
Michael Rupp ist „Hotelmanager des Jahres 2008“

Am 23. September 2008 überreichte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff gemeinsam mit Verleger Olaf Trebing-Lecost in einem Festakt die Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres“ an Michael Rupp. Seit 2003 verleiht der Trebing-Lecost Verlag diese Auszeichnung jedes Jahr an herausragende Persönlichkeiten der Hotellerie. Der Ministerpräsident, der gleichzeitig die Laudatio hielt, freute sich darüber, „dass Hannover wieder einmal bei einer bundesweiten Auszeichnung nicht nur ganz vorne dabei ist, sondern sozusagen die Auszeichnung erlangt hat“. „Ich liebe Auszeichnungen, weil immer etwas Großartiges herausgestellt wird: Verdienste, richtige Entscheidungen, nachhaltiges Handeln“, so Wulff. Er betonte, auf diese Auszeichnung stolz zu sein, und kündigte an: „Wir wollen in dem Buch, in dem die besten Hotels in Deutschland aufgenommen werden, künftig mit noch mehr niedersächsischen Hotels vertreten sein. Das ist wichtig!“ Schließlich sei die Hotelbranche ein Wachstumsmarkt.

Trebing-Lecost lobte in seiner Ansprache Michael Rupp dafür, dass er in den letzten fünf Jahren signifikant das Service- und Dienstleistungsniveau gesteigert, die operativen Abläufe im Haus optimiert und die Belegungssituation deutlich verbessert habe. In die Laudatio des Verlagschefs mischten sich aber auch kritische Töne, die insbesondere an den DEHOGA und seine Klassifizierungspraxis gerichtet waren. Trebing-Lecost äußerte seinen Unmut darüber, dass der Hotel- und Gaststättenverband „manchmal aus politischen, manchmal aus strategischen Gründen“ Hotels dazu dränge, sich auf Biegen und Brechen als Fünf-Sterne-Hotel klassifizieren zu lassen. Im Fall des Kastens Hotel Luisenhof verhalte es sich anders, so der Hotelkritiker, denn viele Gäste hätten sich schon lange aufgrund des herausragenden Service- und Dienstleistungsniveaus gefragt, warum das Traditionshotel nur als Vier-Sterne-Haus klassifiziert gewesen sei. Der Ministerpräsident und der Verlagschef waren sich einig: Rupp habe das Kastens Hotel Luisenhof an der Spitze der Hotellerie der Landeshauptstadt Niedersachsens positioniert und das hervorragende Renommee des Hauses weiter gefestigt.

Gäste waren unter anderen:
Regine Brülls (Gesellschafterin des Kastens Hotel Luisenhof), Michael Klügl (Intendant der Staatsoper Hannover), Thomas Schwark (Direktor des Historischen Museums), Oliver Kiamann (CDU-Ratsherr), Jürgen Braasch (Niedersächsisches Staatstheater), Hagen Kappe (Vorsitzender Richter am Finanzgericht), Klaus Michael Machen (Direktor des Zoos Hannover), Hasso von Düring (TUI), Manfred Middendorff (Brauerei Herrenhausen), Rainer Balke (Hauptgeschäftsführer DEHOGA-Niedersachsen)

(TL)
 

(24.9.2008)


Minister Dr. Haseloff begeistert über herausragende Dienstleistungsbereitschaft und Gastfreundlichkeit in Sachsen-Anhalt

Diese Woche traf sich Verleger Olaf Trebing-Lecost mit dem Wirtschaftsminister des Landes Sachen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff im Magdeburger Maritim Hotel, um ihm den aktuellen „Trebing-Lecost Hotel Guide 2008“ zu übergeben. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen informierte sich der Minister über die aktuelle Situation auf dem deutschen Hotelmarkt aus der Sicht Trebing-Lecosts. 

Dr. Haseloff zeigte sich erfreut darüber, dass vier von fünf im Guide vertretenen Hotels aus Sachsen-Anhalt auch im bundesweiten Vergleich sehr gut abschneiden. Neben dem Dorint Charlottenhof (Hoteldirektor Dr. Bertram Thieme wurde vom Verlag 2003 als „Hotelmanager des Jahres“ ausgezeichnet) wurden das Hallenser Hotel Maritim, das Hotel Kempinski „Rotes Ross“ in Halle sowie das Schkopauer Schlosshotel und das Maritim Magdeburg getestet und bewertet. Trebing-Lecost ist in der Hotelbranche nicht für Lobhudeleien bekannt, sondern für seine gelegentlich knallharten und gallig-sarkastisch formulierten Kritiken. Umso mehr war der Minister von der Einschätzung des Hotelkritikers angetan.

Erfreut nahm Dr. Haseloff zur Kenntnis, dass das fast ausnahmslos gute Abschneiden der besuchten Häuser laut Trebing-Lecost zu einem großen Teil auf die besonders gastfreundlichen und serviceorientierten Mitarbeiter in Sachsen-Anhalt zurückzuführen ist, auch wenn diese herausragende Servicebereitschaft ein Pfund sei, mit dem der Tourismus in Sachsen-Anhalt noch nicht ausreichend wuchere.

Im weiteren Gespräch machte Dr. Haseloff auf die besondere historische Bedeutung Sachsen-Anhalts und die zahlreichen Zeugnisse der Geschichte aufmerksam, die einen Schwerpunkt der touristischen Attraktivität Sachsen-Anhalts darstellten. Trebing-Lecost versprach, sich auch abseits der beiden großen Zentren Magdeburg und Halle nach empfehlenswerten Häusern umzusehen und dabei insbesondere UNESCO-Weltkulturerbestätten wie Dessau, Wittenberg, Eisleben und Quedlinburg genauer in Augenschein zu nehmen. Das eine oder andere Hotel wolle er in die kommende Ausgabe 2009 aufnehmen, sollte dieses den Aufnahmekriterien des Hotel Guide entsprechen.
(7.8.2008)



 

TREBING-LECOST VERLAG ZEICHNET  IN BERLIN HOTELMANAGERIN DES JAHRES 2007 AUS
Preisträgerin ist Nicole Kobjoll vom Schindlerhof Nürnberg

Normalerweise zeichnet der Trebing-Lecost Verlag den „Hotelmanager des Jahres“ mit Erscheinen des gleichnamigen Hotel-Guides  im April eines jeden Jahres aus. Da aber Verlagschef Olaf Trebing-Lecost diese Auszeichnung gemeinsam mit dem FDP-Bundesvorsitzenden und Oppositionsführer Dr. Guido Westerwelle an die diesjährige Preisträgerin Nicole Kobjoll übergeben wollte, fand die Auszeichnung dieses Jahr aus terminlichen Gründen erst jetzt im November statt. Am späten Montagnachmittag war es dann soweit und Olaf Trebing-Lecost übergab gemeinsam mit Dr. Guido Westerwelle in dessen Berliner Abgeordnetenbüro die Auszeichnung „Hotelmanagerin des Jahres“ an Nicole Kobjoll. In seiner Laudatio hob Trebing-Lecost hervor, dass die Preisträgerin stellvertretend für eine neue Generation von Führungspersönlichkeiten in der Hotellerie steht. Ihr gelingt es, Mitarbeitern unternehmerisches und eigenständiges Denken sowie Eigenverantwortlichkeit zu vermitteln. Sie schafft hiermit die grundlegenden Voraussetzungen dafür, sich langfristig erfolgreich am schwierigen deutschen Hotelmarkt zu behaupten. Denn Zuständigkeits- und Kompetenzgerangel aufgrund starrer Hierarchien lassen sich nicht mit den Ansprüchen der Gästen an einen zuverlässigen und kompetenten Service nicht vereinbaren. Vorbildlich ist dabei, dass Nicole Kobjoll ihren Mitarbeiten immer auf Augenhöhe begegnet und sich diesen gegenüber keinerlei herablassenden Hotelchef-Attitüden leistet. Nicht zuletzt hierdurch setzt sie die Potenziale ihrer Mitarbeiter frei und hat den Ruf der „Ideenschmiede Schindlerhof“ mit ihren Arbeit weiter gestärkt. Nicole Kobjoll, so Olaf Trebing-Lecost, ist für ihn eine engagierte, dynamische und progressive Hotelmanagerin, die genau wie ihr bundesweit bekannter Vater Klaus Kobjoll in der Lage ist, neue Strömungen und Trends in der Hotellerie zu erkennen und für ihr Unternehmen umzusetzen. FDP-Chef Westerwelle teilt diese Einschätzung und verriet, dass ihn insbesondere die herausragende Servicekultur des Schindlerhofs, die er bei seinen Aufenthalten dort kennenlernen konnte, beeindrucke. Siehe: Homepage Dr. Guido Westerwelle
(13.11.2007)


TREBING-LECOST ÜBT HARTE KRITIK ANLÄSSLICH DER AUSZEICHNUNG "HOTELMANAGER DES JAHRES"
Blinder und unprofessioneller Aktionismus in Verbindung mit der Vogelgrippe Schuld an wirtschaftlichem Schaden in der Hotelbranche

Anlässlich der Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres 2006“, die der Trebing-Lecost Verlag jährlich an eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Hotellerie vergibt, hielt sich Verlagschef Olaf Trebing-Lecost auch nicht mit harter Kritik an der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns zurück, die in erster Linie an Landwirtschaftminister Dr.Till Backhaus, aber auch an Wirtschaftsminister Dr. Otto Ebnet gerichtet war. Eigentlich wollte Dr. Ebnet die Laudatio auf Norbert Lang, Chef des Travel Charme Hotels / Sellin und diesjähriger Hotelmanager des Jahres, halten. Weiterhin war vorgesehen, Dr. Ebnet am Rande der Veranstaltung einige Fragen zum Thema verstärkter Marketingmaßnahmen zum Ausgleich des Imageschadens aufgrund der Vogelgrippe zu stellen.
Bereits mehr als einen Monat zuvor erteilte er eine Zusage. Der Verlag bot an, die Auszeichnung auch mit Rücksicht auf den Terminkalender des Ministers in Schwerin vorzunehmen, doch der wollte viel lieber nach Sellin reisen. Wenige Tage vor dem Termin forderte das Ministerbüro noch eiligst die aktuelle Ausgabe des „Trebing-Lecost Hotel Guide“ an. Einen Tag vor dem Auszeichnungstermin zog das Büro des Ministers die Zusage, persönlich zu erscheinen, zurück, denn angeblich wurde er von Ministerpräsident Harald Ringsdorf mit wichtigeren Aufgaben beauftragt und entsandte nunmehr Ministerialdirigent Dr. Rühle. Aber auch, wenn Ebnet geschickt versuchte, sich somit dann doch vor diesem Termin zu drücken, um so vielleicht unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen, hat Verlagschef Trebing-Lecost es sich nicht nehmen lassen, einige kritische Anmerkungen an die Adresse des Umwelt- sowie des Wirtschaftministers zu richten:„Es ist schon erschreckend, wie unprofessionell und kontraproduktiv dabei vielfach das Handeln staatlicher Institutionen und der Politik ist. Was soll man davon halten, wenn die Regierung in Mecklenburg-Vorpommern bezüglich der aufgetretenen Vogelgrippe – die, und das steht außer Frage, natürlich absolut Ernst zu nehmen ist -  eine Pressearbeit betreibt, die Journalisten geradezu dazu drängt, zu filmen, wie in Schutzanzügen tote Vögel von Stränden gesammelt werden oder Fahrzeuge beim Verlassen der Insel Rügen durch Entgiftungsschleusen fahren. Man hatte zeitweise das Gefühl, der Film „The Day After“ solle auf Rügen neu inszeniert werden. Mit der Entscheidung, so den eigenen Aktionismus zu dokumentieren und damit eigentlich das Vertrauen der Bürger in ein funktionierendes Krisenmanagement zu wecken, hat man sich regelrecht ein Eigentor geschossen und dabei der Region zweifellos geschadet. Hotels auf Rügen haben dieser unprofessionellen Pressearbeit der Landesregierung Stornierungen und Buchungsrückgänge in beträchtlichem Umfang zu verdanken.“
Und weiter führt Trebing-Lecost aus: „In dieses Bild der sträflichen Unfähigkeit der Landesregierung in punkto Pressearbeit passt leider auch die Tatsache, dass Wirtschaftsminister Dr. Ebnet den heutigen Termin zur Übergabe der Auszeichnung an Herrn Lang trotz mehrwöchiger Zusage und Abstimmung dieser Veranstaltung auf seinen Terminkalender erst am gestrigen Nachmittag kurzfristig absagte. Schade, denn nicht ohne Grund haben wir Herrn Dr. Ebnet gebeten, die Laudatio zu halten, da wir am Rande dieser Veranstaltung die Gelegenheit nutzen wollte, ihm die ein oder andere kritische Frage zu stellen.“

Hotellerie in Augen der Politiker oft nur der Appendix der Wirtschaft!?

Mit guten Wünschen beendete Trebing-Lecost seine Laudatio:
„Ich wünsche dem Land Mecklenburg-Vorpommern eine Landesregierung, die begreift, dass die Hotellerie und Gastronomie in einer vom Tourismus geprägten Region wie Mecklenburg-Vorpommern mehr als nur ein Appendix der hiesigen Wirtschaft ist, sondern vielmehr eine der tragenden Säulen“.

Hier die vollständige Laudatio von Verlagschef Olaf Trebing-Lecost

Bild oben: Norbert Lang, Direktor des Travel Charme Hotels Sellin / Rügen
Bild unten: Ministerialdirigent Dr. Rühle

(15.05.2006)



RUDOLF SEITERS ERHÄLT NEUESTEN HOTELGUIDE 
„Am wichtigsten ist ein erstklassiger Service“ 

 

Olaf Trebing-Lecost übergab im Rahmen einer Pressekonferenz im Papenburger Hotel „Alte Werft“ anlässlich der Präsentation des neuen „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ die aktuelle Ausgabe seines Hotelführers an den ehemaligen Kanzleramtsminister Dr. Rudolf Seiters. Der Ex-Minister und jetzige DRK-Präsident freute sich außerordentlich, dass nun zum dritten Mal das Papenburger Hotel „Alte Werft“ im Guide Erwähnung fand und darüber hinaus auch noch überdurchschnittlich gut bewertet wurde. Auf die Frage eines Pressevertreters, welche Ansprüche er an ein Hotel stellt, antwortete Seiters spontan: „Ein Luxushotel wird von mir nicht präferiert; mir genügt eigentlich ein gutes 4-Sterne-Hotel. Viel wichtiger ist für mich ein erstklassiger Service.“ 
(06.06.2005) 



GUTE BEWERTUNG DES BORUSSIA DORTMUND HOTELS LENNHOF IM TREBING-LECOST HOTEL & RESTAURANT GUIDE 2005
Besuch bei Borussia-Trainer van Marwijk

BorussiaBereits zum zweiten Male wurde das Hotel Lennhof, welches dem Bundesligisten Borussia Dortmund gehört, im „Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ aufgenommen und positiv bewertet. „Obwohl ich mich derzeit auf einer Pressereise befinde, um meinen aktuellen Hotelguide vorzustellen, wollte ich unbedingt das Spiel Borussia Dortmund gegen Werder Bremen live verfolgen“ so Guide-Chef Olaf Trebing-Lecost, der in Kooperation mit dem BVB acht Kindern aus einem norddeutschen Kinderheim den Besuch des Spiels und die Übernachtung im Hotel Lennhof ermöglichte. Nach dem Besuch des Spiels traf sich Trebing-Lecost noch kurz mit Trainer Bert van Marwijk und BVB-Star Christoph Metzelder im Spielerbereich des Stadions und überreichte die neueste Ausgabe des „Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“. Die gute Bewertung des originellen und modernen BVB-Hotels „freut uns sehr“, so der nach dem gewonnenen Spiel gutgelaunte Trainer, schließlich logiert vor Heimspielen in der Regel die ganze Mannschaft im Hotel Lennhof. Für wen Trebing-Lecost die Daumen drückte, ob für den BVB oder Werder Bremen, behielt er allerdings für sich.
(9.5.2005)



HOTELMANAGER DES JAHRES 2005 
Großer Empfang für Florian Meyer-Thoene

hagemann„Verzeihen Sie mir diese Ehrung, bitte! Denn eine Auszeichnung ist das letzte, was einem verziehen wird!“ Mit diesem Worten leitete Florian Meyer-Thoene, General Manager des Radisson SAS Erfurt, seine Dankesrede über die ihm verliehene Auszeichnung zum Hotelmanager des Jahres 2005 ein, die ihm am 29.04.2005  vom Trebing-Lecost Verlag durch Verlagschef Olaf Trebing-Lecost übergeben wurde. „Auch wenn ich diesen Titel objektiv nicht verdiene, so freue ich mich darüber subjektiv“ so der ungerechtfertigterweise bescheidene Hotelchef. Welch hohes Ansehen Florian Meyer-Thoene innerhalb der Stadt genießt, bekunden die zahlreichen Glückwunschschreiben. Eine Laudatio hielten der Bürgermeister Dietrich Hagemann sowie der Chef der Zeitungsgruppe Thüringen Wilfried Goosmann. Beide sprachen über die Auszeichnung als „eine gute Werbung für Erfurt“ und hoben die Leistungen und das Engagement von Florian Meyer-Thoene für die Stadt hervor. 

Es gratulierten u.a. der Bürgermeister Dietrich Hagemann, der Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Thüringen Wilfried Goosmann, der Generalintendant des Erfurter Theaters Guy Montavon, Siemens-Geschäftsführer Gunter Brehm,  MDB  Antje Tillmann, der Eigentümer der Braugold Brauerei Dr. Roland Müller sowie Günter Borkenhagen (Karstadt).
(03.05.2005)



EKLAT IM SCHWERINER CROWNE PLAZA
Direktor tobt in der Hotelhalle

Es hätte alles so schön sein können. Noch in der aktuellen Ausgabe des "Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide" wurde das Crowne Plaza Schwerin  für das besondere Serviceverständnis seiner Mitarbeiter gelobt. Allerdings kann - und darauf legt Guide-Chef Olaf Trebing-Lecost größten Wert – eine gute Bewertung immer nur Resultat einer Momentaufnahme sein. Und entgegen bisherigen Besuchen musste Trebing-Lecost am vergangenen Freitag einen mehr als schwarzen Moment dieses Businesshotels erleben, bei dem es zu filmreifen Szenen kam. Das Servicedrama begann mit Betreten des Restaurants. „Haben Sie reserviert?“ fragte die Restaurantleiterin schroff. „Nein, hätte ich das gemusst?“ erwiderte Trebing-Lecost. Ein tiefes Schnauben der Mitarbeiterin legte nahe, besser auf einen Restaurantbesuch zu verzichten. Dann der Hinweis in Richtung eines eng platzierten 2-Personen-Tisches mitten im Raum. Da die Mitarbeiterin nicht verstand, dass man auf diesen Katzentisch keine rechte Lust verspürte, suchte sich Trebing-Lecost, sich entschuldigend, doch noch essen zu wollen, nebst  Mitarbeiter im benachbarten Bar-Bereich einen Platz. 
Auch hier musste er eine Mitarbeiterin kennen lernen, die sich über sein Ansinnen, hier essen zu wollen, nicht begeistert zeigte. Derart eingestimmt bestellte der Autor eine Portion Spaghetti Carbonara und bat die Servicekraft ausdrücklich, auch wirklich nur eine "Schinken-Sahnesauce" zuzubereiten. Diesem ausdrücklichen Wunsch des Gastes kam der Küchenchef allerdings nicht nach und servierte stattdessen eine Pilz-Sahnesauce mit Schinkeneinlage und Tomatenstücken. Ungehalten über die mangelhafte Umsetzung der eindeutigen Bestellung ließ Trebing-Lecost das Gericht an die Küche zurückgehen. Obwohl dieses einfache Nudelgericht dem Küchenchef weder kulinarische Genialität abverlangt und auch zeitlich wenig Aufwand erfordert, machte man seitens der Küche kurzen Prozess und entfernte nur die größeren Pilze aus der Sauce, so dass dasselbe Gericht nur 2 Minuten später mit untergemengter und noch reichlich mit Pilzstückchen durchsetzter Sauce wieder am Tisch landete.
Nach dem Zahlen der Rechnung (immerhin waren die Spaghetti ausgebucht - das Essen des Verlags-Mitarbeiters war ohne Beanstandung) traf man in der Halle auf den Direktor. Und hier begann dann der eigentliche Anlass, an der Professionalität des Hauses zu zweifeln. Der geschäftsführende Direktor und DEHOGA-Vizechef von Mecklenburg-Vorpommern Valentin Resetarits leugnete, dass der Vorfall in seiner Küche überhaupt möglich sei. Unfähig, den Fehler seiner Küche einzugestehen, wurde Resetarits vor versammelter Gästeschaft laut, bezichtigte den Kritiker der Lüge und brüllte dies durch seine Hotelhalle. Der Hotelkritiker riet dem kritikresistenten Hotelchef, besser zunächst auf Fehlersuche zu gehen. Resetarits forderte den Autor auf, auf künftige Kritiken zu verzichten und brüllte wörtlich: "Wollen sie wirklich über diesen Vorfall berichten? Das verbiete ich ihnen ausdrücklich!" 
Unglaublich, dass ein Hoteldirektor vor einem ihm bekannten Journalisten derartig die Beherrschung verliert. Was darf dann erst ein Gast erwarten, der hier eine Beschwerde vorträgt? Noch wenige Stunden vor dem Vorfall bedankte sich Resetarits in einem Telefonat bei dem Kritiker für die gute Beurteilung im aktuellen Guide. Wieso beleidigt er den Kritiker nur wenige Stunden später als Lügner, wo der doch vor Zeugen den geschilderten Vorfall durchlebt hat? Liegt es an der angespannten wirtschaftlichen Lage des Hauses? Liegt es an der Tatsache, dass Trebing-Lecost auch vor der Presse, u.a. am gleichen Tag morgens auf einer Pressekonferenz in Warnemünde, immer wieder den DEHOGA, u.a. dessen mittlerweile unsinnige Klassifizierungspraxis, kritisiert ( vergl. AHGZ-Artikel vom 23.04.2005 unter "Pressestimmen")? Auf jeden Fall blieb nach diesem Vorfall nur die Abreise aus diesem eigentlich -von der Küchenleistung einmal abgesehen- empfehlenswerten Haus, das leider unter Führung eines geschäftsführenden Direktors steht, der hier vor seinen Mitarbeitern und den anwesenden Gästen ein jämmerliches Verhalten an den Tag legte und alles andere als ein Vorbild für seine Mitarbeiter abgab.

Trebing-Lecost meint: Kritikresistenz ablegen, eigenes Tun und Handeln täglich in Frage stellen und notfalls ein Seminar bei Servicepapst Minoru Tominaga buchen.

Pressegespräch
 
 
 

Pressegespräch von Olaf Trebing-Lecost am Freitag in Warnemünde.
(23.04.2005) 


Pressematerialien
Zeitgleich mit dem Erscheinen des neuen „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ für das Jahr 2005 stellen wir auf dieser Seite einen geschützten Bereich bereit, in dem für Vertreter der Presse verschiedene Materialien zur Verfügung stehen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info@trebing-lecost-verlag.de beim Verlag, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zukommen lassen können.

Hier geht's  weiter zum geschützten Bereich mit Pressematerialien
(14.02.2005)


Der neue Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2005
Vielfach erwartet erscheint in Kürze die neue Ausgabe des Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2005. Es erwarten unsere Leser auch in diesem Jahr wieder neue Berichte aus der Welt der gehobenen Hotellerie und Gastronomie, aktuelle Empfehlungen über neue Traumziele in Deutschland sowie haarsträubende Beobachtungen von kaum zu glaubenden Dienstleistungskatastrophen.
(28.01.2005)

Doris-Katharina Hessler verstorben
Starköchin Doris-Katharina Hessler (55) aus Maintal bei Hanau ist in der Nacht zum Dienstag verstorben. Im Jahr 1979 erhielt  „Katharina die Große“, wie sie von ihren Fans und Kritikern gleichermaßen liebevoll genannt wurde, als erste Frau in Deutschland einen Michelin-Stern, den sie bis zu ihrem Tod konstant halten konnte. Einem breiten Publikum wurde die Sterneköchin durch die Sendung „ARD-Buffett“ bekannt,  in der sie in der Zeit von 1997-2000 in mehr als 100 Sendungen auftrat. Im kulinarischen Niemandsland Main-Kinzig-Kreis hinterläßt sie nun eine große Lücke. 
(16.06.2004)

Verabredung mit Genscher im Nobelhotel Adlon 
Hotelkritiker Olaf Trebing-Lecost überreicht Hans-Dietrich Genscher neuesten Hotelguide
(10.06.2004)

genscherAm Freitag vergangener Woche in den frühen Abendstunden verabredeten sich wie schon länger geplant der ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und der Oldenburger Hotelkritiker Olaf Trebing-Lecost im Berliner Nobelhotel Adlon. Der Politiker hat für die aktuelle Ausgabe des “Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2004“ das Vorwort geschrieben.  „Erst jetzt ließen unsere beiden prall gefüllten Terminkalender diesen Termin zu“, so Trebing-Lecost. Genscher verriet, dass er längst im Besitz der aktuellen Ausgabe 2004 ist. Die vielbeschäftigte Politikerlegende nahm sich trotz Termindruckes kurz Zeit, um sich insbesondere über die Situation der Hotellerie in den neuen Bundesländern zu informieren.
(tl/eh)



Hans-Dietrich Genscher
Geleitwort zum Hotel & Restaurant Guide 2004
(18.02.2004)

Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher verfaßte das Geleitwort zum Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2004. Zufrieden äußert er sich über das festgestellte hohe Niveau gerade auch der ostdeutschen Hotellerie. Geleitwort


Dunkle Wolken über Kölner Grandhotel Excelsior Ernst 
(03.08.2003)

Das Excelsior Ernst zählt zu den besten Hotels Deutschlands und genoss unter der Leitung von Manfred Brennfleck einen herausragenden Ruf. Brennfleck ist es gelungen, das Kölner Haus zu dem zu machen, was es heute ist: ein modernes, serviceorientiertes Grandhotel der Spitzenklasse. Nun aber ziehen dunkle Wolken auf, denn die Inhaber des feinen Luxushotels haben sich von Brennfleck – aus welchen Gründen auch immer – getrennt. Statt dessen hat man dem von Steigenberger in den Ruhestand beförderten Robert A. Schaller –  zumindest vorübergehend - die Leitung des Hotels übertragen. Schaller ist es bei seiner vorhergehenden Wirkungsstätte, dem  Steigenberger Europäischen Hof in Baden-Baden, nicht gelungen, ein jüngeres Gästeklientel für sein Hotel zu begeistern. Pflegte er doch lieber das Image des verstaubten Luxushotels für Gäste „70 +“. Bleibt also abzuwarten, in welche Richtung Schaller das Excelsior Ernst navigieren wird!


Neues Rundfunkinterview mit dem Hessischen Rundfunk 
(09.04.2003)
 
In unserer Sektion Interviews ist ab sofort ein hr4-Interview mit Rundfunk- und Fernsehmoderator Heinz-Günther Heygen vom Januar 2003 abrufbar. Heigen


Viel Feind, viel Ehr
Le Meridien: Plakataktion gegen Hotelkritik
(09.03.2003)

Will man so manchen Fachzeitschriften – die sich bekanntlich zum größten Teil aus den Anzeigenschaltungen der Branche finanzieren - glauben schenken, so ist Olaf Trebing-Lecost als Herausgeber des  „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide“ so unbedeutend, dass man ihm eigentlich keinerlei Beachtung schenken sollte. So verwundert es, dass man sich trotz dieser Einschätzung immer wieder die Mühe macht, in groß aufgemachten Artikeln ("Thema der Woche") über ihn zu berichten. Seltsam mutet auch an, dass am eifrigsten jene Branchenjournalien über den Autor Trebing-Lecost Meldungen verfassen, die selbst im eigenen Verlagsprogramm Hotelführer auflegen. Diese Einschätzung der Bedeutsamkeit der Person Trebing-Lecost bestätigt in diesen Tagen sogar das Hildesheimer Le Meridien. Auf Plakaten, die scheinbar in Zusammenhang mit der Kritik im „Der Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003“  sowie der Berichterstattung in der Hildesheimer Allgemeinen stehen, weist man darauf hin, doch über gut geschulte Mitarbeiter zu verfügen. Erstaunlich, denn in einem Interview mit der Zeitung wurde der Autor als unbedeutend bzw. sein Buch als nichtig eingestuft. 
Bei soviel Anfeindung bleibt uns wohl nur festzustellen: Viel Feind, viel Ehr!


Von Schamhaaren und schleppendem Service: 
Chef des Parkhotels Bremen ist schwer beleidigt
(24.02.2003)

Hotel6Wenn ein Hotelführer bzw. die zugehörigen Journalisten ein Hotel positiv besprechen, dann sehen sich Hotelmanager in ihrer Arbeit bestätigt. Allzu gern werden solche Berichterstattungen dann sogar zur Marketingunterstützung eingesetzt. Das ist natürlich legitim. Wehe aber, ein Hotelführer erlaubt sich ( was jedoch eher zu selten der Fall ist), konstruktive Kritik zu üben - dann begibt sich die Hotelleitung auf das Feld der Anschuldigungen und Ausflüchte. Plötzlich hat der Hotelführer dann keine Reputation und spielt angeblich auch keine große Rolle unter den ernstzunehmenden Publikationen. Und so geschah es dann auch letzte Woche anlässlich der Fernsehberichterstattung eines Hotel7 öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, der über die Arbeit von Verleger und Autor Olaf Trebing-Lecost berichtete. In dem Beitrag wurde das Parkhotel Bremen involviert. Trebing-Lecost zeigte anhand von einigen Beispielen, welche Kriterien unter anderem wichtig sind, um positiv zu punkten. Am Ende des Beitrages wurde Direktor Wilhelm Wehrmann zum einen mit dem Bericht im aktuellen Hotel- und Restaurant Guide 2003, zum anderen mit den aktuellen Eindrücken konfrontiert. So wollte Trebing-Lecost auf einige Schwachstellen hinweisen: fehlender Behälter für Damenbinden, Schamhaare auf der Matratze, die Gäste zuvor auf der Matratze hinterlassen haben, sowie über den schleppenden und spröden Service im Hotel2 Restaurant. Eindrücke, die eigentlich als konstruktive Hinweise und Anregungen dienen sollten, brachten Direktor Wehrmann dazu, die von ihm zu erwartende Proffessionaltiät zu verlieren und statt dessen den Autor als nicht bedeutungsvoll abzukanzeln. Vielmehr versuchte er, mit Hilfe von Umsatzzahlen, die behauptete Position als wichtigstes Bremer Hotel dagegen anzuführen und die Kritik als nicht authentisch und realitätsfremd abzutun. Nicht einmal ansatzweise nahm Wehrmann die Kritik zur Kenntnis, sondern weiß nur zu antworten mit: „Wer ist schon Trebing-Lecost?“. So ein Verhalten spricht für sich und unterstreicht den Führungsstil des Hotelchefs.  Und deshalb war der Autor schnell als Feind, der natürlich keine Ahnung hat, ausgemacht. Fazit der Unterhaltungen mit dem doch so „charmanten“ Hotelchef war : Mit Kritik, die als Antriebsmotor dienen könnte, um noch besser zu werden, kann man hier wenig anfangen. Sie wird eher als Beleidigung verstanden. Und selbst Leser des Hotel & Restaurant Guides, die sich der Meinung des Autors anschließen, sind für Wilhelm Wehrmann nichts mehr als Querulanten. Passend Motto für das Parkhotel: Wer sich beschwert muss ja nicht wiederkommen! Trebing-Lecost meint: Kritkresistent!
( Bildquelle: Beitrag "Buten & Binnen" Radio Bremen vom 18.02.2003 )


Ex-Justizminister von Sachsen-Anhalt mit Hotelkritik im Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003 zufrieden!
(06.02.2003)

Am heutigen Donnerstag folgten der Einladung zur Buchpräsentation in das Hotel "Alte Werft" neben der Lokalpresse auch Politprominenz wie Walter Remmers, ehemaliger Justizminister von Sachsen-Anhalt, der auch Miteigentümer des Hotels ist, sowie der Bürgermeister von Papenburg Ulrich Nehe. Sofort entfachte eine rege Diskussion über die Hotellandschaft im Nordwesten Niedersachsens. Man war sich schnell einig, dass ein Hotel sich insbesondere über den Service einen nachhaltigen Ruf erarbeiten kann. Dem sei sogar eine höhere Bedeutung als Ausstattung und Komfort zuzuordnen. Beide Politiker sprachen von einer guten Werbung für Papenburg. Anschließend wurden Remmers und Nehe aus der Hand von Verleger Olaf Trebing-Lecost jeweils ein Hotelguide überreicht. Der Ex-Minister zeigte sich begeistert und sieht durch die Kritik das Mitarbeiterteam des Hotels „Alte Werft“ um Direktor Fischer in seiner Arbeit ermutigt und gestärkt.


Hotelvereinigung Relais Chateaux verliert Fürstenhof Celle
(04.02.2003)

Nach dem Spitzenhotel Louis C. Jacob Hamburg verliert die Hotelvereinigung Relais Chateaux mit dem Fürstenhof in Celle ein weiteres renommiertes Hotel. Mehrere Gründe haben nach Angaben vom Geschäftsführenden Direktor Carsten Rath dazu beigetragen, nach langjähriger Zugehörigkeit diesen Schritt zu tun. Unter anderem seien der Führungsstil und die Marketingstrategien der Deutschen Präsidentin von Relais Chateaux, Daniela Sauter, umstritten. Aus gut informierten Quellen war zu erfahren, das bereits andere namhafte Mitgliedsbetriebe sich mit dem Gedanken tragen, die Vereinigung zu verlassen.


Top Manager Alfred Weiss leitet nun  persönlich das Holiday Inn Hamburg
(04.01.2003)

Der einstige Dorint-Vorstandssprecher Alfred Weiss hat nun die Geschicke des ehemaligen Forum Hotels, das nun unter dem Namen Holiday Inn firmiert, in die Hand genommen. Seine bisherigen Erfolge können sich sehen lassen, schließlich führte er die größte deutsche Mittelklasse Hotelkette Dorint zur Erstklassigkeit und bewies eindrucksvoll, dass Dorint das Potenzial hat, in der Bundesliga der deutschen Hotellerie mitzuspielen. Weiss ist bekannt als Verfechter einer besonderen Service- und Dienstleistungskultur und wird im Holiday Inn sicher neue Akzente setzten.


Peinliche Situation auf dem Oldenburger Hotelmarkt
(30.01.2003)

Oldenburg - eine Stadt, die sich nicht verstecken muss, bietet sie doch ein überdurchschnittliches Kultur- und Freizeitangebot. Doch wehe, anspruchsvolle Gäste beabsichtigen auch adäquat zu logieren - dann zeigt die Stadt bei ihrem Hotelangebot erschreckendes Mittelmaß. Trotzdem vertreten noch immer einige Unverbesserliche die Meinung, dass Oldenburg eigentlich gar keine international operierende Hotelkette brauche. Noch schlimmer ist, dass Vertreter der Branche angesichts der öffentlichen Diskussion um dieses Thema von drohendem „Kannibalismus“ sprechen und düstere Untergangsszenarien skizzieren - getragen von stimmungsgeschwängerter Polemik. Eines kann man Oldenburg in jedem Fall bescheinigen: es hat im Tagungs- und Veranstaltungssegment längst den Anschluß selbst an Provinzstandorte verloren. Und wenn dann wieder einmal ein bekannter Künstler wie Sky du Mont sich nach Oldenburg verirrt, dann blamiert sich die Stadt so richtig. Denn wie die Nordwestzeitung berichtete, beschwerte sich du Mont darüber, die Zeit, wo er "in Jugendherbergen übernachtete", seien vorbei - und verließ empört sein Oldenburger Domizil in Richtung Bad Zwischenahn. Wann beabsichtigt man endlich, aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Wenn nichts dazwischen kommt, könnte es jedoch schon bald gelingen, den Gästen der Stadt eine erstklassige Übernachtungsmöglichkeit auf Zeit anzubieten, denn die renommierte Event Hotel AG plant unter dem Branding "Holiday Inn" ein Hotel zu eröffnen. Vielleicht gelingt es dann auch wieder, einer anspruchsvolleren Gästeklientel adäquate Übernachtungsmöglichkeiten bieten zu können.Und wie eindrucksvoll in Städten wie Karlsruhe oder Mannheim bewiesen werden konnte, haben dort mit der Neueröffnung anspruchsvoller Hotels im Vier Sterne Segment auch die alten Platzhirsche begonnen, den Investitions- und Renovierungsstau vergangener Jahre abzubauen, so dass diese Städte heute eine Vielzahl guter Hotels anbieten können.


Oberbürgermeisterin Häußler:
 „Eine gute Werbung für die Stadt Halle“
(15.01.2003)

Das Stadtoberhaupt der Saalestadt Halle, Ingrid Häußler, zeigte sich zufrieden. Am heutigen Tag wurde im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus der Stadt anläßlich der Präsentation des neuen „Trebing-Lecost Hotel & Restaurant Guide 2003“ dem Chef des Dorint Hotels "Charlottenhof" die Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres 2003“ verliehen. Thieme, so die Oberbürgermeisterin, sei „ein Aushängeschild“, das sich längst über die Grenzen von Halle hinaus einen Namen gemacht habe. Im Anschluß der Pressekonferenz wurde dem beliebten Stadtoberhaupt das druckfrische Werk von Verleger Olaf Trebing-Lecost überreicht. Häußler dankt für die großartige Bewertung der Hallenser Hotels und spricht von einer „tollen Werbung für unsere Stadt“.
Auch der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher teilt die Einschätzung von Olaf Trebing-Lecost, bezeichnet er doch das Dorint Hotel als sein Lieblinshotel in Halle!


Dr.Bertram Thieme vom Dorint Halle/Saale wird Hotelmanager des Jahres 2003
(15.12.2002)

Erstmalig wird vom Oldenburger Trebing-Lecost Verlag  in Verbindung mit dem "Hotel & Restaurant Guide", Ausgabe 2003, die Auszeichnung „Hotelmanager des Jahres“ vergeben. Unter der Gesamtauswahl von 230 Hoteldirektoren geht die Auszeichnung an Dr. Bertram Thieme, Chef vom Dorint Hotel Charlottenhof in Halle an der Saale. Die Auszeichnung wird am 15.01.2003 im Rathaus der Stadt Halle im Beisein der Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler übergeben.